Die Branchenplattform von x-technik
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branchengeschehen
Eine unabhängige Studie des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML hat die Montagezeit der neuen Sammelschienen-Systemplattform RiLineX von Rittal im Einsatz beim Schaltanlagenbauer gefeba Elektro GmbH untersucht. Das Resultat: Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen lässt sich mit RiLineX die Montage um bis zu 75 Prozent beschleunigen. Damit übertreffen die Ergebnisse sogar die bisherigen Angaben des Herstellers deutlich.
Rittal Automation Systems erweitert sein Portfolio für die durchgängige und datengetriebene Automatisierung des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus. Das neue „Wire Handling System“ transportiert vorkonfektionierte Drähte just-in-time und just-in-sequence vom Wire Terminal an bis zu vier Arbeitsplätze.
anwenderreportage
Als ein weltweit führender Hersteller entwickelt und produziert IMA Schelling Maschinen und Anlagen für die hoch automatisierte Bearbeitung von Holz, Metall und Kunststoff. Die darin verbauten Schaltanlagen fertigt der Anlagenbauer mit automatisierter Blechbearbeitung sowie softwareunterstützter, papierloser Bestückung und Verdrahtung auf Basis ihres Digitalen Zwillings. Das leistet wesentliche Beiträge zur Verkürzung der Entwicklungszeit der großen und komplexen Maschinen und Anlagen, zu Qualitätssteigerungen und damit zur Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit.
Effizienz, Verlässlichkeit und gelebte Partnerschaftlichkeit prägen die Arbeitsweise der SPIE Building Technology Automation & Traffic GmbH (SPIE BTAT). Als Spezialist für den Schaltschrank- und Schaltanlagenbau verfolgt das Unternehmen konsequent einen integrativen Ansatz: Im Engineering setzt SPIE BTAT auf Eplan Electric P8 und Pro Panel, in der Fertigung auf hochwertige Komponenten und Lösungen von Weidmüller.
Rittal baut die besonders energieeffiziente Kühlgeräteserie Blue e+ laufend aus und ergänzt sie um Chiller und Filterlüfter. Die Umstellung auf ein umweltfreundlicheres Kühlmittel senkte dessen Erderwärmungspotenzial um 56 %. Mit skalierbaren Gehäusesystemen für den Innen- und Außenbereich unterstützt Rittal zudem den standardisierten Aufbau von Energiespeicher-Lösungen als wesentliche Voraussetzungen für die erfolgreiche Energiewende.
Der Einzug von IT-Technik in die Industrie durch datengetriebene Fertigungsprozesse ist ungebremst. Rechenzentren rücken immer näher an Produktionslinien heran. Um empfindliche IT-Systeme wie Server und Switches im rauen Industrieeinsatz zu schützen, hat Rittal jetzt das Innenleben seiner robusten AX Kompakt-Schaltschränke für die IT fit gemacht. Das Ergebnis ist das neue Rittal AX IT Nano Data Center (DC), ein echter Bodyguard mit hohem Schutzgrad für kleine Rechenzentren im Industrieeinsatz.
Mit dem Plattformsystem RiLineX hat Rittal im vergangenen Jahr einen neuen Industrie-Standard für die Stromverteilung vorgestellt. Zur Hannover Messe kommen jetzt neue Komplettboards der RiLineX Plattform hinzu, die für niedrigeren Strom bis 550 A ausgelegt sind. Kupferschienen mit geringerem Querschnitt senken bei zahlreichen Anwendungen Rohstoffeinsatz und Kosten, beispielsweise im Maschinenbau.
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Der Anteil der mit Strom betriebenen Fahrzeuge wächst rasant. Eines ist jedoch klar: Jedes dieser Autos – oder besser gesagt, deren Akku als Energiequelle – erreicht einmal das Ende seiner Einsetzbarkeit im Fahrzeug. Hier kommt e.battery systems ins Spiel. Das Vorarlberger Innovationsunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den mit hohem Rohstoff- und Energieaufwand hergestellten Batterien ein zweites Leben zu verleihen. Durch ihre Second-Life-Energiespeicher mausern sie sich mit Unterstützung von Rittal zum Gamechanger in Sachen CO2-Bilanz und Nachhaltigkeit.
interview
Auf der SPS stellte Rittal ein neues System für die Stromverteilung im Schaltschrank vor. Dieses soll den Aufbau der Stromverteilung im Schaltschrankbau beschleunigen, um bis zu 30 % beim Engineering und 50 % bei der Montage. Zugleich verspricht es eine verbesserte Nachhaltigkeit und eine erhebliche Reduktion von Nebenkosten. Über die Hintergründe und praktischen Nutzen sprachen wir mit Raphael Görner, Geschäftsbereichsleiter Business Unit Energy & Power Solutions bei Rittal.
Im Steuerungs- und Schaltanlagenbau gibt es zahlreiche kleinteilige Vorarbeiten zu leisten – wie das maßgenaue Ablängen von Verdrahtungskanälen, Kabelkanaldeckeln und Tragschienen. Mit den neuen Zuschnittcentern Cutting Terminal CT M und CT H bietet Rittal Automation Systems zwei interessante Einstiegs-Maschinen zur Unterstützung. Die Zuführung und das Abschneiden der Komponenten erfolgen manuell, während der Längenanschlag für die Komponenten sich automatisch einstellt. Gesteuert wird der Anschlag über die Daten aus dem Engineering. Ein QR-Code-Drucker sorgt dafür, dass jeder Zuschnitt identifizierbar ist und an die richtige Stelle im Schaltschrank findet.
Handbediengeräte ermöglichen die effiziente Steuerung von Produktions- und Handlingprozessen. Rose Systemtechnik fertigt seit mehr als 40 Jahren hochwertige, robuste Gehäuse für die Geräte. Das komplette Spektrum an Handbediengehäusen können Besucher auf der SPS 2024 in Nürnberg erleben.
RS, ein globaler Distributor von Produkt- und Servicelösungen für Industriekunden wird vom 12. bis 14. November 2024 erneut auf der in Nürnberg stattfindenden Messe SPS – Smart Production Solutions vertreten sein. Besucher finden den Distributor in Halle 1 am Stand mit der Nummer 224. Auf der bisher größten Ausstellungsfläche des Unternehmens bei dieser Messe präsentiert RS sehr plastisch, was einen digitalen Automations-Hub mit einem Sortiment von mehr als 800.000 Produkten, das den gesamten Instandhaltungsbedarf aus einer Hand bieten kann, ausmacht. Es gibt im wahrsten Sinn des Wortes Technik zum Anfassen, um das volle Potenzial einer Präsenzmesse auszuschöpfen.
MX-System – Steckbare Systemlösung für die schaltschranklose Automatisierung: Mit dem MX-System als modularem Automatisierungsbaukasten hat Beckhoff sein bisheriges Produkt-Portfolio in ein neues Gehäusesystem verpackt und zugleich so ausgebaut, dass die daraus entstandene Lösung Schaltschränke vollständig ersetzen kann. Damit initiiert Beckhoff, in seiner Rolle als Technologieführer, erneut eine Revolution in der Automatisierungstechnik und setzt einen neuen Standard.
50 Jahre Rittal Österreich: Durch Vernetzung und Digitalisierung der eigenen Produktion werden Unternehmen der steigenden Kundenerwartung an Individualisierung, Qualität und schnelle Lieferung der Produkte gerecht. Eine smarte Produktion steigert weiters die Effizienz und ermöglicht durch Datenmonetarisierung und Industrial Analytics neue Geschäftsmodelle. Inwiefern Rittal gegenüber seinen Partnern diesen Anforderungen gerecht wird und was im Jubiläumsjahr heuer zu erwarten ist, berichtet Ing. Marcus Schellerer, Geschäftsführer Rittal Österreich, im Gespräch. Detailliertere Einblicke in die Geschichte Rittal Österreichs gibt es im dazugehörigen #VIDEOCAST.
Das MX-System von Beckhoff bietet als Ersatz für den konventionellen Schaltschrank nicht nur deutliche Effizienzvorteile, sondern zudem viel Optimierungspotenzial sowohl hinsichtlich des zunehmenden Fachkräftemangels als auch mit Blick auf die in der Industrie vermehrte Etablierung von DC-Versorgungsnetzen. Dadurch lässt sich eine größere Zukunftssicherheit in der industriellen Produktion erreichen, von der die Maschinen- und Anlagenbauer ebenso wie die Endanwender profitieren.
Veränderte Anforderungen benötigen schnelle und einfache Lösungen – das gilt auch für die Aufstellung von Outdoor-Gehäusen. Mit der weiterentwickelten CS Toptec-Serie von Rittal wird jetzt das Prinzip der Rittal Großschränke mit einfacher Anreihbarkeit von doppelwandigen Outdoor-Gehäusen zum Standard.
Auf dem Weg zur Energiewende rücken Stromverteilungsanlagen in den Fokus. Wie bei den Schalt- und Steuerungsanlagen verknüpfen Rittal und Eplan auch auf diesem Gebiet Engineering und Konstruktion einerseits sowie Arbeitsvorbereitung und Produktion andererseits zu einem einzigen, durchgängigen Prozess und sie gehen einen Schritt weiter, indem sie komplexe Vorbildprojekte kostenlos zum Download auf der Eplan Cloud bereitstellen. Damit können sich Konstrukteure und Hersteller von Schaltanlagen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und wertvolle Zeit sparen.
Durchgehende Automatisierungskette ermöglicht Schaltanlagenbau-Insourcing: Das Familienunternehmen Hargassner zählt zu den Pionieren und führenden Anbietern von Biomasse-Heizanlagen jeder Größe. Mit einem ähnlich hohen Automatisierungsgrad wie alle anderen Teile ihrer Anlagen entwickelt und fertigt Hargassner nun auch die darin verbauten Schaltanlagen. Dazu nutzen sie die Daten des digitalen Zwillings der Anlage. Diese durchziehen wie ein digitaler roter Faden die gesamte Wertschöpfungskette, von der Schaltplanerstellung und Schaltschrankkonstruktion über die Blech- und Langteilebearbeitung sowie Drahtkonfektion bis zur Bestückung und Verdrahtung. Der Zugewinn an Qualität, Agilität und Flexibilität stärkt die globale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Steuerungs- und Schaltanlagenbauer sowie Maschinenbauer müssen heutzutage nicht nur die besten Anlagen oder Maschinen liefern, sondern auch alle dazugehörigen relevanten Datensätze. Dazu müssen sie auch die entsprechenden Datenräume schaffen und die Ökosysteme intelligent vernetzen. Eplan bietet mit „Connecting ecosystems. Smarter.“ die Vernetzung übergreifender Ökosysteme, die kluge Kombination von Software- und Hardware-Lösungen und die Optimierung digitaler Prozesse. Das und mehr wird auf der diesjährigen SPS von Eplan gemeinsam mit Rittal, Cideon und German Edge Cloud vorgestellt.
Der Veränderungsdruck auf die Industrie ist nach wie vor riesig. Die Optimierung von Prozessen für höhere Effizienz und Produktivität entscheidet über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Wie kann also der Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbau dazu beitragen, diesem Druck standzuhalten und gleichzeitig die Energiewende und die digitale Transformation zu meistern? Rittal, Eplan, Cideon und German Edge Cloud zeigen auf der SPS in Nürnberg, wie die Optimierung von gesamten Wertschöpfungsketten als Handlungsprinzip den Weg in die industrielle Zukunft weisen kann.
Zur SPS 2022 wurde Eplan Smart Mounting gelauncht. Jetzt ist die neue Version 2024 verfügbar und Fertigungsleiter dürfen aufhorchen., denn mit den neuen Dashboards haben sie künftig alle Aufträge im Blick. In einer einzigen Ansicht – und ganz ohne Rundgang durch die Fertigung. Das sichert vollen Überblick und sorgt dafür, dass alle Ressourcen optimal ausgeschöpft werden. Auch das Personal in der Fertigung erhält weitere Unterstützung: Per Scan einer Komponente zeigt die Software exakt an, wo diese verbaut werden muss.
Digitalisierte Wertschöpfungskette in der Werkstattstraße live erleben: Auf der SMART Automation zeigt Rittal gemeinsam mit Eplan, Cideon und German Edge Cloud die Digitalisierung der Smart Factory. Ein Bestandteil davon ist die Automatisierung der Wertschöpfungskette im Schaltanlagenbau. In einer 33 m langen Werkstattstraße können Besucher erleben, wie viele Digitalisierungslücken bereits geschlossen wurden und welche konkreten Nutzeffekte die gemeinsame Nutzung des Digitalen Zwillings für die Planung, Produktion und Instandhaltung des elektrischen Teils von Maschinen und Anlagen bereits heute bringen.
Heuer ist ein SMART Automation-Jahr und die Branche fiebert auf dieses Messe-Highlight der österreichischen Industrie hin. So auch Weidmüller, die mit einem neuen Messekonzept in Linz begeistern möchten. Wie, verriet Österreich Geschäftsführer Wolfgang Weidinger in einem Gespräch und lädt zum direkten Austausch ein.
Im Verbund zeigen Eplan, Rittal, Cideon und German Edge Cloud (GEC) auf der SMART Automation in Linz, wie man die Herausforderungen auf dem Weg zur Smart Factory meistern kann. Als besonderes Highlight führen Eplan und Rittal ihre Messestandbesucher durch die Wertschöpfungskette im Schaltschrankbau im Rahmen einer Werkstattstraße.
Wie schaffen Steuerungs- und Schaltanlagenbauer den Sprung in die Welt der Digitalisierung und Automatisierung und wie können sie sich für die Zukunft fit machen? Die Antworten liefert das am 15.3.2023 feierlich eröffnete RAC in Wien. Unter dem Motto „Join. Apply. Grow.“ dreht sich in einer echten Werkstattumgebung alles um praktische Anwendungen und die Optimierung von Wertschöpfungsketten. Kunden und Neukunden können gemeinsam mit Experten von Rittal und Eplan an ihren individuellen Projekten arbeiten, neue Technologien und Prozesse kennenlernen, ausprobieren und folglich effizienzsteigernd für sich nutzen.