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Am Messestand von TGW Logistics in Halle 5, Stand C21, liegt der Fokus in diesem Jahr auf stationärer und mobiler Automatisierung. Neben dem KI-basierten Kommissionier-Roboter RovoFlex, dem Stingray-Shuttle in seiner neuesten Evolutionsstufe und dem Order Fulfillment System LivePick rückt der Taschensorter SmartPocket ins Rampenlicht. Die Innovation setzt auf autonome mobile Roboter statt auf eine Schleppkette. Damit denkt TGW Logistics das Taschensorter-Konzept konsequent neu: SmartPocket ist ein Game Changer, der das Potenzial hat, die Intralogistik nachhaltig zu verändern.
Ob Standardlösung oder individuelle Anpassung: DS Automotion zeigt auf der Logimat 2026, wie flexibel sich fahrerlose Transportsysteme und autonome mobile Roboter an unterschiedliche Logistik- und Kundenanforderungen anpassen lassen. Im Mittelpunkt stehen die neue Version des Flottenmanagers Navios Cockpit 3.0 mit dem innovativen Fahrkursplanungstool von Navios sowie kundenspezifische Robotiklösungen, die auf der breiten Produktpalette von DS Automotion basieren.
Auf der Logimat 2026 rückt Safelog das Thema Goods to Person in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Die stetig wachsenden Anforderungen im E Commerce sowie die zunehmende Verdichtung in Fulfillment Centern machen gerade die letzten Prozessschritte zwischen Pickport, Konsolidierung und Verpackung zu entscheidenden Leistungsfaktoren. Safelog zeigt in Halle 5, Stand C29, wie moderne mobile Robotik genau diese kritische Zone beschleunigt und gleichzeitig die Skalierbarkeit von Fulfillment Prozessen erheblich verbessert.
Die Logistikbranche steht unter hohem Transformationsdruck: steigende Sendungsvolumina, zunehmende Variantenvielfalt und der Anspruch an durchgängige Transparenz erfordern neue, intelligente Automatisierungskonzepte. Bildverarbeitung und KI-gestützte Vision-Systeme entwickeln sich dabei zu zentralen Enablern für eine robuste, skalierbare Logistik Automatisierung. Auf der Logimat 2026 zeigt Imago Technologies, welchen konkreten Beitrag moderne KI-Vision-Lösungen zur Optimierung logistischer Prozesse leisten können.
Autonome Mobile Roboter (AMR), Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und automatisierte Logistikanlagen sind längst fester Bestandteil moderner Produktions-und Logistikumgebungen. Mit der wachsenden Marktdynamik steigen jedoch auch die Anforderungen an Planung, Auswahl und Integration dieser Systeme. Auf der Logimat 2026 in Stuttgart präsentiert sich ProLog Automation als herstellerneutraler Consulting-Partner für Mobile Robotik in Halle 8, Stand 8D81.
Es ist so weit: Der selbstfahrende, ultrakompakte Gegengewichtsstapler FL1500 ist ab sofort über Stäubli Robotics Bayreuth bestellbar. Die ersten Auslieferungen werden nicht lange auf sich warten lassen.
branchengeschehen
Wenn sich Anforderungen ändern, steht DS Automotion seinen Kund:innen mit Erfahrung und technischem Know-how zur Seite. Das After-Project-Team sorgt mit Erweiterungen, Modernisierungen und individuellen Anpassungen dafür, dass die Anlagen langfristig zuverlässig laufen. Anwender:innen können sie so über Jahrzehnte wirtschaftlich nutzen.
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anwenderreportage
Logistikunternehmen sehen sich mit einer konstanten Nachfrage nach schneller und zuverlässiger Paketzustellung konfrontiert. Um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden und gleichzeitig eine hervorragende Performance zu bieten, entschied sich DB Schenker für die Modernisierung von fünf seiner Standorte in Norwegen. Dazu gehörte die Implementierung eines neuen DWS-Systems (Dimensioning-Weighing-Scanning), das die Leserate steigert, den Durchsatz erhöht und zeitaufwendige manuelle Arbeitsschritte reduziert. Doch mit welchen Herausforderungen sah sich das Unternehmen noch konfrontiert?
Volatile Märkte, knappe Ressourcen und fehlende Fachkräfte – die Intralogistikbranche steht vor Herausforderungen, die neue Ansätze erfordern. Mit modularen und skalierbaren Innovationen setzt die Gebhardt Intralogistics Group, ein Anbieter innovativer Intralogistikanlagen, auf Systemlösungen, die Technik, Software und Service verbinden. In enger Partnerschaft mit Lapp entstehen so Intralogistiksysteme, die bereits heute für die Herausforderungen von morgen gerüstet sind.
Krone automatisiert mit Kuka sowohl im Brownfield als auch im Greenfield. Im niedersächsischen Werlte optimieren stationäre und autonome mobile Roboter bestehende Prozesse – in Ibbenbüren entstand eine Smart Factory auf der grünen Wiese. Was beide Projekte eint: der Wille, Kundenwünsche zu realisieren, Arbeitsplätze zu sichern und Produktion neu und zukunftssicher zu denken.
interview
Automatisierungslösungen für die besten Maschinen und Anlagen – unter diesem Motto agiert Lenze seit vielen Jahrzehnten am Markt. Doch die Herausforderungen und Ansprüche haben sich geändert. Es fehlen Mitarbeiter, ökonomische Gegebenheiten ändern sich laufend und KI spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmen und ihre Produktion. Wie begegnet Lenze diesem Wandel und wie gerecht werden Lenze-Lösungen den Ansprüchen in Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung? Im Gespräch mit Markus Deixler-Wimmer, Sales Director EMEA East bei Lenze Österreich, wurden drängende Fragen beantwortet.
Melkus Mechatronic steht für die Automatisierung der Intralogistik. Bei der Entwicklung von Fahrzeugen und Gesamtsystemen nutzt das Unternehmen die umfassende Automatisierungstechnologie von Sigmatek. Das reicht vom ultrakompakten, modularen Steuerungssystem S-Dias über kundenspezifische Produktvarianten bis zur Echtzeit-Navigationssoftware SlamLoc für die Fahrzeuge und TCS (Traffic Control System) für die effiziente und dynamische Verkehrssteuerung.
TGW Logistics realisiert für den führenden Teamsport-Spezialisten Jako ein hochautomatisiertes Fulfillment Center in der Gemeinde Mulfingen in Baden-Württemberg. Mit der zukunftssicheren Lösung kann Jako seine Kunden aus dem B2B- sowie B2C-Segment schnell und zuverlässig beliefern: dank höherer Performance und verkürzter Durchlaufzeiten.
Intelligente Intralogistik mit dem MiR600 und Universal Robots: Im Rahmen der Logimat 2025 präsentierte Universal Robots gemeinsam mit MiR nicht nur neue Robotiklösungen, sondern auch wegweisende Kooperationsprojekte – unter anderem mit Siemens und Cellgo. Susanne Nördinger, Head of Ecosystem Success EMEA bei Universal Robots, erläuterte im Gespräch, wie sich Intralogistikprozesse durch die Kombination von Cobots und autonomen mobilen Robotern (AMR) grundlegend verändern und warum der MiR600 dabei nur ein Baustein in einem intelligenten Ökosystem ist.
Vor Kurzem übergab TGW Logistics ein hochautomatisiertes Intralogistik-System an die Fega & Schmitt Elektrogroßhandel GmbH. Mit der Investition in den Logistikstandort Heilsbronn profitiert der Elektrogroßhändler von kürzeren Durchlaufzeiten sowie einem effizienten Warenfluss – und kann seinen Kunden auch in Zukunft ein optimales Servicelevel bieten.
Ein Fahrerloses Transportsystem von Melkus Mechatronik hob bei Automatisierungssystemhersteller Sigmatek die Produktivität seiner Elektronik-Produktion auf ein neues Niveau. Die Steigerung des Automatisierungsgrades entlastet das Personal von unproduktiven Nebentätigkeiten. Der Platzgewinn schafft zusätzlichen Platz für die Installation einer weiteren SMT-Produktionslinie. Beides trägt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung des Standorts bei.
Ein defekter Stromanschluss an einer Lkw-Rampe kann den gesamten Logistikprozess ins Stocken bringen. Eine häufige Schwachstelle: Kabelaufroller mit Schleifringen. Mit der e-spool flex bringt igus eine neuartige Lösung auf den Markt, die ohne störanfällige Schleifringe auskommt und eine zuverlässige Stromversorgung ermöglicht – selbst unter rauen Bedingungen.
Die neue mobile Plattform KMP 250P kann Waren und Bauteile bis zu 250 Kilogramm transportieren und optional mit einer Hubeinheit ausgestattet werden. Dabei genügt sie höchsten Schutzstandards. Cleanroom- und ESD-Versionen ermöglichen den Einsatz für spezielle Anwendungsbereiche. Das neue „Sleepmode“-Modul macht die Automatisierung auch mit großen Flotten noch einfacher.
In vielen Produktions- und Montagebereichen sind Transporte ein Engpass. Personalmangel verschärft die Situation, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Prozesssicherheit und Taktung. DS Automotion hat dafür ein neues Gesamtkonzept mit der Produktfamilie AMY entwickelt. Die kompakten mobilen Roboter sind für Kleinladungsträger ausgelegt und lassen sich ohne großen Aufwand in bestehende Abläufe einbinden.
Autonome Transportfahrzeuge (AGV) sind nun Teil der Sigmatek-Intralogistik. „Sisi und Franz“ machen einen guten Job. Sie liefern die geladenen Leiterplatten-Magazine und Boxen in allen Schichten zuverlässig an den gewünschten Ort und entlasten so die Mitarbeitenden.
Moderne Produktionskonzepte verlangen nach einem Höchstmaß an Flexibilität. Starr verkettete Linien sind dafür ungeeignet. Ein Mix aus klassischen Vier- und Sechsachskinematiken und Mobilrobotern – beides aus einer Hand – bringt die Lösung, wie Stäubli Robotics auf der automatica belegte. Auf dem Messestand 315 in Halle B5 unterstrich der Anbieter die Performance seiner neuen Standard-Transportroboter.
Um Flughäfen zu einer energieeffizienten Auslegung von Gepäckförderanlagen zu verhelfen, bietet Nord Drivesystems (ÖV: Getriebebau Nord GmbH & Co.KG) den Nord ECO-Service an. Damit leistet das norddeutsche Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele in diesem Sektor.
Unter dem Motto „We make work easy and safe“ zeigt Stäubli Robotics auf der Leitmesse automatica ein ganzheitliches Automatisierungsprogramm. Von harsch über hygienesensibel bis steril – das Angebot deckt alle Produktionsumgebungen ab. Und die jüngsten Entwicklungen, darunter Roboter mit und ohne KI, mobile Plattformen, Gabelstapler-AGVs, Digitallösungen und Softwaretools heben die Produktivität auf ein neues Level.
In Zeiten großer Herausforderungen ist es für Maschinenbauer von entscheidender Bedeutung, ihre Resilienz zu stärken und neue Wettbewerbsvorteile zu erschließen. Lenze zeigt auf der Smart Autimation-Messe im Linzer Design Center Lösungen, mit denen OEM trotz fehlender Ressourcen, mangelndem IT-Know-how, hoher Kosten und Innovationsdruck ihre Produktivität und Effizienz nachhaltig steigern können. Besucher erleben auf dem Lenze-Stand 444 Highlights, wie das neue Motor Drive System m500 in den Effizienzklassen IE5/IE7, die getriebelose Motorrolle o450, sowie die Lenze Nupano Suite.
Auf den Herstellern Fahrerloser Transportsysteme (FTS) lastet Druck. Die autonomen Fahrzeuge, zu finden in immer mehr automatisierten Industriebetrieben, müssen höchste Performance erreichen, um die präzise Synchronisation von Materialfluss und Produktion nicht zu gefährden. Immer mehr Konstrukteure verabschieden sich deshalb von Metall und setzen auf motion plastics von igus aus Köln. Zu den Komponenten aus Hochleistungskunststoff, die Fahrzeuge wartungsärmer, leichter und somit energieeffizienter machen, zählen unter anderem Gleitlager und Energieketten, die sich mittlerweile sogar in digitale Zustandsüberwachungssysteme einbinden lassen.