Die Branchenplattform von x-technik
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anwenderreportage
Innovative Ansätze für kontinuierliche Verbesserungen in der Produktionseffizienz: Brauereien stehen heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die ihre Produktions- und Geschäftsabläufe beeinflussen. Schwankende Preise und Verfügbarkeiten von Rohstoffen wie Hopfen und Malz sind ein Beispiel. Hinzu kommen der hohe Energie- und Wasserverbrauch. Die Dringlichkeit wächst, die genauen Einzelkosten jeder Flasche zu ermitteln und die Ursachen dieser Kosten zu identifizieren. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an nachhaltige Produktionspraktiken.
Die europäische Industrie steht vor einem Paradigmenwechsel. Mit steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit, Lieferkettentransparenz und regulatorische Compliance wird eines klar: Daten sind der neue Rohstoff der Produktion. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Digitale Produktpass (DPP), der nicht nur als regulatorische Pflicht verstanden werden darf, sondern als strategisches Instrument zur Optimierung von Prozessen, zur Steigerung der Effizienz und zur Sicherung langfristiger Wettbewerbsfähigkeit.
Die Fraport AG zählt zu den weltweit führenden Flughafenbetreibern. Am Standort Frankfurt sorgt eine der komplexesten Gepäckförderanlagen weltweit dafür, dass jährlich Millionen von Koffern effizient sortiert und zugestellt werden. Um dieser enormen logistischen Herausforderung gerecht zu werden und die Systeme auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, hat Fraport die Visualisierung der Gepäckförderanlage (GFA) komplett modernisiert. Wie? Mit zenon von Copa-Data.
(Mess-)Technische Herausforderungen der Superlative: „Baulos H53 Pfons-Brenner“ heißt das letzte und mit rund 25 km größte österreichische Baulos für den Brenner Basistunnel. Die technischen Daten sind voller Superlative. Allein die beiden Tunnelbohrmaschinen werden mit einer Antriebsleistung von je circa 4.550 kW etwa 600.000 m³ an Ausbruchsvolumen erzeugen. Um den enormen Energiebedarf möglichst effizient einzusetzen, aber auch um den Betrieb zu überwachen und notfalls Ursachen für Fehler zu finden, ist die gesamte Baustelle mit einer umfangreichen Messtechnik von Janitza ausgestattet.
Die Einführung von SAP S/4Hana war für das Familienunternehmen Hauser mit Sitz in Linz ein strategischer Meilenstein. Zwei Jahre lang hat der Hersteller seine Stammdaten auf die Migration vorbereitet. Mit Software und Service von simus systems wurden die neuen Anforderungen in den Bereichen Materialstamm und Business Partner perfekt erfüllt. Doch auf was kam es an?
Um höchste Qualitätsstandards weltweit einheitlich umzusetzen, hat Doppelmayr die modulare Plattform XAM-MPA von evon eingeführt. Die Lösung erlaubt maximale Flexibilität am Shopfloor, schafft Transparenz über alle Prozesse hinweg und sorgt für eine vollständig digitale Fertigung. Dank standardisierter Schnittstellen und zentraler Datenbasis wird die Produktion effizienter, skalierbar und zukunftssicher.
interview
Der EU Green Deal, Berichtspflichten und digitale Transformation fordern die Industrie auf mehreren Ebenen. Was zunächst als bürokratische Hürde erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als strategischer Hebel. Johannes Wolf, Geschäftsführer der Copa-Data GmbH, erklärt im Interview, wie Automatisierung dabei hilft, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig wirtschaftliche sowie ökologische Ziele zu erreichen; für mehr Resilienz und eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit.
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Der Datenspezialist simus systems hat sein Kompetenzfeld bei der Aufbereitung von Stammdaten für SAP S/4HANA erheblich erweitert. Neben den Materialstammdaten unterstützt das Unternehmen nun mit Software und Services bei den zentralen Stammdatenobjekten SAP Business Partner, Materials, Equipments und Technical Objects, was Migrationen erheblich erleichtert.
Führende deutsche Maschinenbauer haben am 15.5.2025 auf dem Anwenderforum des Datenspezialisten simus systems in Ettlingen neue Entwicklungsergebnisse kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Im Fokus standen Erfolgsberichte der Unternehmen Trumpf, Grob und Rhätische Bahn. Seit 2002 beschäftigt sich simus systems mit der Aufbereitung, Strukturierung und Klassifizierung von CAD- und ERP-Daten.
Die Hannover Messe hat es bestätigt: Viele Industrieunternehmen interessieren sich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Produktentwicklung, Automatisierung, vorausschauender Wartung, Qualitätssicherung oder Kundendienst. Doch der erfolgreiche Einsatz hängt entscheidend von der Qualität der Datenbasis ab. simus systems bietet mit „Fit for AI“ Datendienstleistungen, die das Anlernen einer KI wesentlich erleichtern.
Am deutschen Standort Frechen gewinnt Quarzwerke im Tagebau hochwertige Sande, um sie für die weiterverarbeitende Industrie aufzubereiten. Mit Leistungsspitzen von gut 4,5 MW ein energieintensiver Prozess. Seit einigen Jahren nutzt das Unternehmen zunehmend Erneuerbare Energien. Dafür entsteht derzeit ein umfassendes Energiemonitoring und Lastmanagement, das eng mit der Automatisierung verzahnt ist – ein Projekt, das weit über die üblichen Standardmaßnahmen hinausgeht.
Die Produktionskennzahlen sehen – egal zu welcher Zeit oder an welchem Ort? Immer informiert sein über aktuelle Vorkommnisse oder über anstehende Aufträge? Wie zenon und die zenon IIoT-Services aussagekräftige Analysen von Daten aus weit verstreuten Anlagen und Standorten ermöglichen, zeigt ein Überblick.
Das Familienunternehmen Hauser mit Sitz im österreichischen Linz hat seine Stammdaten für den internationalen Einsatz von SAP S/4HANA optimiert. Mit Software und Service von simus systems konnte das Master Data Management-Team einen Golden Client aufbauen, der eine sichere Migration gewährleistet und die weitere Automatisierung und Digitalisierung in der Zukunft unterstützt.
In guten wie in schlechten Zeiten brauchen Hersteller und Zulieferer möglichst zutreffende Kostenangaben, bevor die Produktion beginnt. Doch in vielen Unternehmen verfügen nur wenige Mitarbeiter über das entscheidende Wissen. Personenabhängige Schätzungen führen zu großen Abweichungen – egal ob Einzelteile oder Großserien hergestellt werden. simus systems bietet dazu exakte Bauteilkalkulationen.
Viele Hersteller verfehlen die selbstgesteckten Kostenziele für neue Produkte, da Mittel und Methoden für eine wirksame Kostenkontrolle der Entwicklungsbudgets über die Projektlaufzeiten hinweg fehlen. Die Software classmate Costpilot von simus systems befähigt zu einer fortschreitenden, mit dem Projekt wachsenden Kalkulation.
Digitale Zwillinge bestehen aus komplexen Daten, deren Qualität für den Nutzen entscheidend ist. Für Unternehmen, die ihre Daten fit für zukunftsweisende digitale Systeme machen wollen, startet simus systems nun die Initiative „Interoperable Daten für den Digitalen Zwilling“. Die Dienstleistung umfasst drei Phasen: den Datencheck in einer Pilotphase, individuelle Optimierungsworkshops und die nachhaltige Qualitätssicherung. Die Software-Suite simus classmate bietet dazu die richtige Werkzeugpalette.
Vollständige, umfassende und aktuelle Material-Stammdaten sind der Erfolgsfaktor in Projekten der Automatisierung, Digitalisierung und ERP-Migration bei Industriebetrieben. Doch wie kommt man dazu? Die Spezialisten von simus systems bringen Projektmethodik, Software und Basisregelwerke mit, die den üblichen Aufwand der Bereinigung, Strukturierung, Ergänzung und Klassifikation erheblich reduzieren. Die Vorgehensweise gliedert sich in drei Schritte.
Copa-Data, Entwickler der industriellen Automatisierungssoftware zenon, gibt die Veröffentlichung von Version 14 bekannt. Vollgepackt mit innovativen Funktionen und Erweiterungen bestehender Möglichkeiten, verspricht zenon 14 die Projektplanung, Konnektivität, Benutzererfahrung und nachhaltige Effizienz in verschiedenen Branchen wie Life Sciences, Energie- sowie der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu revolutionieren.
Copa-Data stellt auf der Achema 2024 Neuigkeiten rund um seine innovative Softwareplattform zenon vor.
Nachhaltigkeit in Produktionsprozessen dank Digitalisierung: Wie kann Digitalisierung die nachhaltige Transformation in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie erleichtern? Diese Frage stellen sich die Unternehmen immer mehr. Die Softwareplattform zenon von Copa-Data sorgt für eine moderne, benutzerorientierte Schnittstelle. Durch die Optimierung der Interaktion mit komplexen Anlagen wird eine bessere Steuerung ermöglicht. Maschinenbediener und Produktionsexperten profitieren von mehr Prozessflexibilität und einem verbesserten Situationsbewusstsein. All dies kann in Folge auch zu einer nachhaltigeren Produktion führen.
simus systems bietet mit der neuen Version 11.2 ihrer Software simus classmate online und on Premise zahlreiche Detailverbesserungen und Erweiterungen.
Nicht vorhersehbare Entwicklungen der Energiepreise und die Einführung von Nachhaltigkeitskriterien in vielen Lieferantenbewertungen veranlassen Unternehmen, ihre Aufmerksamkeit wieder verstärkt auf das Thema Energie zu richten. Johannes Petrowisch, Geschäftsführer von Copa-Data CEE/ME, erläutert im Interview, wie die Softwareplattform zenon dabei helfen kann, Betriebe resilienter zu machen und ambitionierte Nachhaltigkeitsziele wie die CO2-Neutralität zu erreichen.
Mittels Digitalisierung effizienter und nachhaltiger wirtschaften: Welcher Produzent kennt diese Sorge nicht: Entlang seines Produktionsprozesses entstehen regelmäßig Missstände, die im Verborgenen echte Mehrkosten im wahrsten Sinn des Wortes „züchten“. Johannes Petrowisch, Geschäftsführer von Copa-Data CEE/ME, weiß, wie man sie rechtzeitig und umfassend bis zum kleinsten Sensor erkennt und erfolgreich vermeidet: „Unsere Softwareplattform zenon ist eine hardwareunabhängige, skalierbare Investition, die sich in kürzester Zeit amortisiert und jedem Prozess dauerhaft maximale Effizienz in jeder Hinsicht beschert.“
Predictive Maintenance, also vorausschauende Wartung, ist die konsequente Fortführung des Condition Monitoring mit dem Ziel, die Maschinen und Anlagen proaktiv zu warten und Veränderungen zu erkennen, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Gesamtanlageneffektivität zu erhöhen. Eine zustandsorientierte Instandhaltung ersetzt dabei die traditionelle zeitbasierte Instandhaltung.
Überschreitungen von Budgets und Terminen sowie Qualitätsmängel finden sich in nahezu allen Bauprojekten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um den Bau einer kleinen Anlage oder um ein Großprojekt handelt.