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branchengeschehen
Wenn Unternehmen im ERP an Grenzen stoßen, zeigt ams.erp Solution Wege auf, wie moderne Unternehmenssteuerung wieder zum Motor des Fertigungserfolgs wird. Im Online-Termin können erste Fragen geklärt und Lösungsansätze gefunden werden.
anwenderreportage
Die Seitec GmbH hat sich für die Einführung von ams.erp entschieden, um ihre Projektabwicklung im Sondermaschinenbau und Engineering zu digitalisieren. Ziel sind mehr Transparenz, ein verbessertes Kostencontrolling sowie effizientere Material- und Projektprozesse.
Bei der Adams Armaturen GmbH war über Jahre hinweg eine ERP-Software im Einsatz, die aufgrund fehlender Funktionalität und umständlicher Bedienbarkeit nie für die erforderliche übergreifende Prozesstransparenz sorgen konnte. Daher fiel 2019 die Entscheidung, mit dem Multiprojektmanagementsystem ams.erp einen neuen Weg einzuschlagen.
KI- und Optimierungsspezialist Inform erleichtert kleinen Maschinen- und Anlagenbauern mittels eines Cloud-basierten Tools die Planung ihrer Aufträge. Der neue Simple Planner ermöglicht eine automatische und transparente Montageplanung, reagiert auf kurzfristige Änderungen und schafft Planungssicherheit.
Preiserhöhungen, Kostenziele, Lieferkettenprobleme – das Beschaffungsmanagement steht immer unter Druck. Doch oft fehlen detaillierte technische Informationen für zielgerichtete Anfragen und Ausschreibungen. Damit räumt simus classmate auf. Die Software von simus systems unterstützt den technischen Einkauf mit detaillierten Informationen bei Lieferantenauswahl, Make-or-buy-Entscheidungen und Preisverhandlungen. Industrieunternehmen beschaffen bis zu 80 Prozent standardisierte Produkte.
Distributed Control Systems (DCS) bieten durch ihre dezentrale Architektur mehr Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Klassische, herstellergebundene Lösungen stoßen jedoch an Grenzen. Moderne Ansätze wie zenon OpenDCS setzen auf offene Schnittstellen, Containerisierung und modulare, Cloud-native Automatisierung.
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Das Fachmagazin für Maschinenbau, Anlagenbau und Produzenten.
Das durchgängige Multiprojektmanagement-System ams.erp konnte bei der Philipp Hafner GmbH & Co. KG im veranschlagten Budget- und Zeitrahmen implementiert werden und sorgt seitdem nicht nur für mehr Transparenz, sondern auch für einen stetigen Verbesserungsprozess im Unternehmen.
Die Brabender Group beweist in Stuttgart Passion for Details. Zum Motto der Logimat zeigen die Schweizer Softwareexperten das jüngste Release der Brabender logistic suite. Die preisgekrönte All-in-one-Lösung für Transportmanagement ist vom 24. bis 26. März 2026 in Halle 4, Stand 4F15, ausgestellt.
Die Einführung von SAP S/4Hana war für das Familienunternehmen Hauser mit Sitz in Linz ein strategischer Meilenstein. Zwei Jahre lang hat der Hersteller seine Stammdaten auf die Migration vorbereitet. Mit Software und Service von simus systems wurden die neuen Anforderungen in den Bereichen Materialstamm und Business Partner perfekt erfüllt. Doch auf was kam es an?
veranstaltung
Im Webinar am 10. Oktober 2025 demonstriert ams.Solution, wie Anwender mit ams.erp Engineering ihre komplexen Aufträge sicher und vor allem wirtschaftlich planen und steuern.
Nach dem strategischen Zukauf einiger technologisch führender Mittelständler aus der Einzelfertigung zählen heute acht Unternehmen zur Schweizer Rotzinger-Gruppe, die organisatorisch sukzessive zusammengeführt werden. Eine zentrale Rolle übernimmt in diesem Szenario das ERP-System ams.erp.
Zwei Tage, fundierte Prüfungen, ein klares Ergebnis: Janitza hat das Wiederholungsaudit zur Re-Zertifizierung der Energiemanagement-Software GridVis (Standard und Expert) erfolgreich bestanden.
Incom Leone ist einer der größten Lebensmittelexporteure Sloweniens. Als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen des Landes stellt es täglich 130 Tonnen Speiseeis her und nimmt aktuell jedes Jahr mindestens eine neue Fertigungsstraße in Betrieb. Um dieses Wachstum zu unterstützen, stellte Incom Leone für die Steuerung seiner 20 Fertigungsstraßen kürzlich auf die Softwareplattform zenon von Copa-Data um.
interview
Um nachhaltige und vor allem energieeffiziente Prozesse im eigenen Betrieb zu etablieren, ist eine optimierte Datengrundlage unerlässlich. Diese lässt sich jedoch nur durch eine kontinuierliche Digitalisierung der einzelnen Prozesse und den Einsatz entsprechender Software erreichen. Mit der Softwareplattform zenon von Copa-Data ist dies möglich. Doch weshalb sind gerade in Österreich noch nicht alle Industrieunternehmen auf den „grünen“ Zug aufgesprungen? Johannes Petrowisch, Geschäftsführer der Copa-Data GmbH, sprach in einem Videocast mit der AUTOMATION über die Hürden, Herausforderungen und Ziele, die man sich spätestens jetzt in Bezug auf Energieeinsparungen setzen sollte.
Janitza präsentiert ein breites Portfolio an Möglichkeiten für die optimierte Messdatenerfassung sowie die dazugehörige Software GridVis. Der Energieanalysator UMG 800 setzt etwa neue Maßstäbe im Energiemonitoring. Mit einer zukunftssicheren, modular erweiterbaren Architektur bauen Anwender ein kostengünstiges Energiemonitoring-System auf und passen sich flexibel an neue Herausforderungen, wie die hohen Energiepreise, an.
Um das Firmenwachstum gezielt zu steuern und sich wirtschaftlich langfristig sicher aufzustellen, entschieden sich die Verantwortlichen der Passauer AKE technologies GmbH für die Implementierung der Multiprojektmanagement-Software ams.erp. Und das aus gutem Grund, wie sich zeigte.
Copa-Data präsentiert auf der diesjährigen Smart Automation Austria vom 20. bis 22. Mai 2025 im Linzer Design Center die neueste Version seiner Softwareplattform zenon – Version 15. Diese Version setzt neue Maßstäbe in Sachen Digitalisierung und Nachhaltigkeit und zeigt, wie Unternehmen durch intelligente Automatisierung und datengestützte Entscheidungen ihre Wettbewerbsfähigkeit signifikant steigern können. zenon 15 bietet innovative Lösungen für verschiedenste Bereiche in der produzierenden Industrie und Energiewirtschaft.
Viele Einkaufsabteilungen kennen den klassischen Zeitfresser: die Prüfung eingehender Auftragsbestätigungen. Mit der Software Order Confirmation Control (OCC) bietet Perzeptron eine vollautomatische Lösung, die Bestätigungen digital erfasst und präzise validiert. Abweichungen werden sofort aufgedeckt. Alle übereinstimmenden Lieferpositionen stellt OCC als einlesbare Datei zur Verfügung, so dass sie von jedem beliebigen ERP-System übernommen und verarbeitet werden können. Mit dem Tool lassen sich signifikante Zeiteinsparungen erzielen und Fehler reduzieren.
Auf der Hannover Messe präsentiert simus systems erstmals die neue Version von simus classmate, einer umfassenden Digitalisierungslösung für Hersteller und Zulieferer im Maschinen- und Anlagenbau. Sie integriert nun Zeichnungsinformationen mithilfe künstlicher Intelligenz mit 3D- Modellen und transportiert sie in alle verbundenen CAD-, ERP- und PDM-Systeme. Der Nutzen zeigt sich an vielen Stellen im Unternehmen.
Die P´X Industrie Solution von Perspectix integriert sich mit vorhanden Systemen wie 3D-CAD, PLM, ERP und CRM. In Produktkatalogen werden leichtgewichtige 3D-Modelle mit technischen und kaufmännischen Informationen aufbereitet. Auf dieser Basis entstehen anspruchsvolle Produktkonfigurationen für Systeme, aber auch komplexe Maschinen und Anlagen.
gastkommentar
Die Bedeutung von Condition Monitoring hat in den vergangenen Jahren im Maschinenbau stark zugenommen. Ein wichtiger Treiber ist die Digitalisierung, die es ermöglicht, große Mengen an Daten aus verschiedenen Quellen zu erfassen und zu analysieren. Für die Unternehmen stellen sich einige Herausforderungen bei der Einführung von Zustandsüberwachungssystemen.
Die offene, herstellerunabhängige Software Traffic Control System (TCS) von Sigmatek vereinfacht das Flottenmanagement von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und autonomen mobilen Robotern (AMR): Dazu vernetzt TCS verschiedene FTS- und AMR-Varianten, koordiniert Fahraufträge, erledigt die Routenplanung zur Laufzeit und optimiert Fahraufträge mit der integrierten Flotten-Simulation. SLAM-Karten lassen sich einfach und direkt integrieren.
Die Logistik- und Distributionsbranche ist – wie nahezu jeder andere Wirtschaftszweig auch – von ökonomischen Unsicherheiten, Lieferkettenproblemen und sich rasant ändernden Kundenerwartungen geprägt. Das Warehouse-Management (WMS) steht dabei im Mittelpunkt dieser Entwicklung und dient Logistik- und Distributionsunternehmen als geschäftskritisches Tool und vielversprechender Hebel, um in einem zunehmend anspruchsvollen Markt wettbewerbsfähig und effizient zu bleiben.
Energiemanagement ist heutzutage nicht nur relevant für die Umwelt und Gesellschaft, sondern auch ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Nur wer den Energieverbrauch im Blick behält, kann Kosten reduzieren und gleichzeitig die Effizienz steigern. Janitza bietet komplette Systemlösungen für ein zeitgemäßes Energiedatenmanagement sowie Lösungen zur Spannungsqualitäts- und Differenzstromüberwachung. Welche Wege zum Umdenken führen und mit welchem positiven Beispiel das Unternehmen selbst vorangeht, diskutierte Wolfgang Peherstorfer, Niederlassungsleiter Janitza Österreich, mit der x-technik AUTOMATION.