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Mit dem jüngsten Release 1.9. der Turck Automation Suite TAS lassen sich jetzt Codesys-Steuerungsprogramme über das Netzwerk verwalten und einfach per Stapel-Bearbeitung laden, sichern, ausführen und stoppen. Bislang musste das direkt in Codesys auf jedem einzelnen Gerät getan werden. Für die smarte Leitungsserie M12Plus bietet das Update eine weitere Innovation: Die App Cable Monitor zeigt Spannung, Stromstärke und Temperatur der M12Plus-Leitungen an und ermöglicht so Condition Monitoring für besonders kritische Verbindungen.
Turck erweitert seine IMX-Interfacegeräte-Serie mit Varianten, die direkt am Gerät über Drehkodierschalter parametrierbar sind. So lassen sich beispielswiese die Grenzwerte der OSC-Varianten („on-site configuration“) einfach vor Ort per Schraubendreher einstellen.
Mit seinen neuen M12Plus-Steckverbindern verlagert Turck die Zustandsüberwachung hochbeanspruchter Leitungen direkt in die Anschlusstechnik. Die mit Spannungs- und Stromüberwachungselektronik sowie einem Bluetooth-Chip ausgestatteten Steckverbinder können gemessene Spannungs- und Stromwerte drahtlos an eine Steuerung senden.
Turck hat seine induktiven Koppler-Sets neu aufgelegt und liefert neben Leistungsverbesserungen auch neue Funktionen wie Selective Pairing. Mit 600 ms Start-up-Zeit ermöglichen die NIC-Koppler verkürzte Produktionszyklen und damit eine erhöhte Produktivität. Dank IO-Link COM3 unterstützen die NIC-Koppler die maximale Datenübertragungsrate von 230,4 kBit/s.
Neue Spannungsmodule ermöglichen Predictive Maintenance sowie Monitoring und Optimierung für hochverfügbare Applikationen – auch in ATEX-Zone 2
Turck präsentiert mit der 4422-Serie eine umfangreiche Familie an Standard-Ethernet-Leitungen für die industrielle Produktion – robust, biegsam und für hohe Datenraten. Die Multiprotokoll-fähigen Ethernet-Leitungen der Serie 4422 sind für die wichtigsten Märkte und Netzwerktypen zugelassen und erfüllen alle Kriterien für die Nutzung in Netzwerken mit Profinet (PNO), EtherCAT (ETG), Ethernet/IP (ODVA) oder Modbus TCP.
Turck bringt vielseitige Profinet-Absolut-Drehgeber für präzise Positionierung und schnelle Datenübertragung.
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anwenderreportage
Um die Materiallogistik für die Montage zu optimieren, setzt der Antriebs- und Automatisierungstechnikspezialist KEB Automation auf RFID-Technologie an Förderstrecke und Fahrerlosem Transportsystem FTS. Die RFID-Lösung von Turck unterstützt die Automatisierung der Logistikprozesse und ermöglicht eine durchgängige Transparenz im Materialfluss der Frequenzumrichterproduktion – ohne zeitintensiven manuellen Aufwand. Zudem trägt die Lösung zur optimierten Ressourcenauslastung und effizienten Nutzung von Lagerkapazitäten bei, indem die automatisierte Palettenerfassung eine schnelle und zuverlässige Zuordnung zu den Zielen gewährleistet.
Mit dem K30 Pro Optical Sensor präsentiert Turck eine platz- und kosteneffiziente Lösung für Anwendungen, die sowohl einen optischen Sensor als auch eine Multicolor-LED-Anzeige benötigen. Das mit einem Durchmesser von 30 mm sehr kompakte Gerät wurde von Turcks Opto-Partner Banner Engineering entwickelt und ist so konzipiert, dass es Objekte in einem einstellbaren Bereich von 20 bis 1.000 Millimeter für eine klare Bedienerführung erfasst.
branchengeschehen
Mit der Gründung einer eigenen Landesgesellschaft in Schweden setzt Turck seinen Globalisierungskurs fort. Seit 1. April firmiert der Automatisierungsspezialist offiziell als Turck AB mit Sitz in Jonsered bei Göteborg. Bislang war Turck in dem skandinavischen Land über ein eigenes Vertriebsbüro vertreten. Gemeinsam mit seinen sieben Mitarbeitern betreut Geschäftsführer José Ramalho lokale und internationale Kunden aus vielen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Intralogistik oder Pharma/Biotech.
Turck bietet mit der Banner-K100-Serie konfigurierbare LED-Anzeigen mit optimierter Sichtbarkeit und optional akustischem Signal.
Turck erweitert sein IO-Link-Portfolio um den Class-A-IO-Link-Master TBEN-L-8IOLA. Das Ethernet-Block-I/O-Modul im robusten TBEN-L-Gehäuse bietet acht Class-A-IO-Link-Master-Ports. Class-A-Ports werden zur Anbindung smarter Sensoren oft bevorzugt, da ihre digitalen Kanäle sowie die Spannungslevel klar getrennt sind. Jede der acht Buchsen stellt alternativ zwei universelle DXP-Kanäle bereit, die als Ein- oder Ausgang genutzt werden können – so bietet das Universal-Modul bis zu 16 Kanäle. Die Stromtragfähigkeit von 2 A auf Pin 2 aller Ports ermöglicht auch die Versorgung von Aktorik mit erhöhtem Leistungsbedarf.
Mit dem IM18-CCM60 hat Turck seine Condition-Monitoring-Plattform zur Zustandsüberwachung von Schaltschränken um ein weiteres, besonders anwenderfreundliches Modell ergänzt.
Turcks Neigungssensoren mit fusioniertem MEMS- und Gyroskop-Signal für bewegte Applikationen jetzt auch mit Schaltausgang verfügbar.
Turcks CMVT-Sensor wertet Vibrations- und Temperaturdaten intern aus und ermöglicht so auch die einfache Nachrüstung von Condition Monitoring in Bestandsanlagen.
Die Turck Automation Suite ermöglicht einfaches Management von Turck-Geräten in Ethernet-Industrienetzwerken. Sie wurde kürzlich erstmals präsentiert.
Stefan Grotzke ist neuer Geschäftsführer der Werner Turck GmbH & Co. KG sowie der Turck Holding GmbH. Die Werner Turck GmbH & Co. KG wird der 53-Jährige gemeinsam mit Dr. Michael Gürtner führen. In der Geschäftsführung der Turck Holding GmbH wird Grotzke die Ressorts Produktion & Supply-Chain-Management (SCM) übernehmen, während Gürtner weiterhin für die Ressorts Entwicklung & IT verantwortlich ist. Die Geschäftsführer der Hans Turck GmbH & Co. KG, Christian Wolf und Christian Pauli, leiten in der Holding die Ressorts Vertrieb & Marketing sowie Finanzen, Personal & Recht.
Turck erweitert jetzt die Funktionalität seiner IP67-RFID-Interfaces mit OPC UA um AutoID Companion Specification V. 1.01 und HF-Busmodus.
Ein Firmware-Update ergänzt excom-Ethernet-Gateways um Funktionen wie Webserver, HCiR und Parallelzugriff auf HART-Geräte.
Turck erweitert sein Portfolio flexibler Energieversorgungen für 1- und 3-phasige Anwendungen im modularen Maschinenbau um kompakte Netzteile in Schutzart IP67. Die robusten PSU67-Netzteile arbeiten im Temperaturbereich von -25 bis +70 °C und lassen sich ohne Schutzmaßnahmen direkt an der Maschine montieren.
Turck ergänzt sein IP67-Switch-Portfolio um unmanaged Varianten und einen managed Switch. Der TBEN-Lx-SE-U1 dient mit acht 100 Mbit Ports zur effizienten Vernetzung von Zellen, die keine managed Funktionen benötigen. Mit dem TBEN-LL-SE-M2 erweitert Turck das Angebot an managed IP67-Switches um eine Variante mit M12-L-kodierter Power-Versorgung.
Für den Einsatz in Anwendungsfeldern mit geringem I/O-Bedarf, z. B. in Logistikapplikationen, bietet Turck jetzt das Ethernet-I/O-Modul TBEN-S1-4DXP an.
Turck präsentiert zur Messe SPS u. a. drei neue RFID-HF-Schreib-Lese-Geräte mit IO-Link in M18- und M30-Gewinderohr- sowie in Q40-Quaderbauform. Bestehende IO-Link-Anwendungen lassen sich mit den neuen Geräten mühelos um RFID erweitern.
Durchgängige Kommunikation von Diagnose- und Prozessdaten: Turck erweitert sein IO-Link-Portfolio um den EtherCAT-IO-Link-Master TBEC-LL-8IOL in IP67/69K und macht damit sein gesamtes IO-Link-Portfolio auch für EtherCAT-basierte Anwendungen nutzbar.
Ob Schlauchbahnhof, Farbkartuschen, Format- oder Werkzeugwechsel: RFID-Anwendungen mit vielen Schreib-Lese-Köpfen lassen sich jetzt dank Turcks HF-Busmodus besonders kosten- und zeitschonend realisieren – mit nur einer Leitung bis in ATEX-Zone 1/21.