Die Branchenplattform von x-technik
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interview
Distributed Control Systems (DCS) überzeugen durch ihre dezentrale Architektur mit hoher Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Klassische, herstellergebundene Lösungen stoßen jedoch zunehmend an ihre Grenzen. Moderne Ansätze wie zenon OpenDCS setzen deshalb auf offene Schnittstellen, modulare Architekturen und containerisierte, softwarebasierte Konzepte. Johannes Wolf, Geschäftsführer von Copa-Data CEE/ME, erläutert im Interview, wie Unternehmen damit ihre Anlagen flexibler gestalten, unabhängiger agieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig stärken können.
Mit dem neuen Geschäftsbereich „Janitza Project Solutions“ erweitert Janitza sein Portfolio von der klassischen Energiemesstechnik hin zu umfassenden, integrierten Kundenlösungen. Auf der SPS in Nürnberg sprach die x-technik AUTOMATION mit Thomas Hilbig, Bereichsleiter Produktmanagement und Dienstleistung bei Janitza, über strategische Hintergründe, technische Tiefe und die wachsende Bedeutung ganzheitlicher Projektansätze.
Die europäische Industrie steht vor einem Paradigmenwechsel. Mit steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit, Lieferkettentransparenz und regulatorische Compliance wird eines klar: Daten sind der neue Rohstoff der Produktion. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Digitale Produktpass (DPP), der nicht nur als regulatorische Pflicht verstanden werden darf, sondern als strategisches Instrument zur Optimierung von Prozessen, zur Steigerung der Effizienz und zur Sicherung langfristiger Wettbewerbsfähigkeit.
anwenderreportage
Der Kranhersteller Brun Marti Dytan nutzt Weidmüller-Produkte, um seine Kräne zu überwachen. Produkte wie Procon-WEB, IoT-Gateways und u-link arbeiten zusammen, damit Betreiber effizienter Kransysteme nutzen können. Brun Marti Dytan erleichtert so den Umgang mit den Maschinen für seine Kunden.
Die Prozess- und Verpackungsindustrie befindet sich im Wandel: Entwicklungen wie Digitalisierung, steigende regulatorische Anforderungen sowie verändertes Konsumverhalten fordern Produzenten, Maschinenbauer und Systemintegratoren. Softwarehersteller Copa-Data präsentiert vom 7. bis 13. Mai 2026 auf der interpack, der Düsseldorfer Fachmesse für Verpackung, seine Softwareplattform zenon: Das Unternehmen zeigt in Halle 8B, Stand D31, wie Prozessautomatisierung die Transformation unterstützt.
Die Fraport AG zählt zu den weltweit führenden Flughafenbetreibern. Am Standort Frankfurt sorgt eine der komplexesten Gepäckförderanlagen weltweit dafür, dass jährlich Millionen von Koffern effizient sortiert und zugestellt werden. Um dieser enormen logistischen Herausforderung gerecht zu werden und die Systeme auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, hat Fraport die Visualisierung der Gepäckförderanlage (GFA) komplett modernisiert. Wie? Mit zenon von Copa-Data.
Weidmüller und Codesys zeigen, wie leistungsstarke Steuerungstechnik und moderne Softwarearchitekturen perfekt zusammenspielen: Mit der nativen Integration von Codesys Control SL in das offene Betriebssystem u-OS entsteht eine zukunftsfähige Plattform für industrielle Automatisierung und Industrial IoT.
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(Mess-)Technische Herausforderungen der Superlative: „Baulos H53 Pfons-Brenner“ heißt das letzte und mit rund 25 km größte österreichische Baulos für den Brenner Basistunnel. Die technischen Daten sind voller Superlative. Allein die beiden Tunnelbohrmaschinen werden mit einer Antriebsleistung von je circa 4.550 kW etwa 600.000 m³ an Ausbruchsvolumen erzeugen. Um den enormen Energiebedarf möglichst effizient einzusetzen, aber auch um den Betrieb zu überwachen und notfalls Ursachen für Fehler zu finden, ist die gesamte Baustelle mit einer umfangreichen Messtechnik von Janitza ausgestattet.
Die Einführung von SAP S/4Hana war für das Familienunternehmen Hauser mit Sitz in Linz ein strategischer Meilenstein. Zwei Jahre lang hat der Hersteller seine Stammdaten auf die Migration vorbereitet. Mit Software und Service von simus systems wurden die neuen Anforderungen in den Bereichen Materialstamm und Business Partner perfekt erfüllt. Doch auf was kam es an?
Wenn Produktionsanlagen immer länger laufen und zugleich stark vernetzt sind, stehen Industrieunternehmen vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und sich vor Cyberrisiken schützen. Vom 25. bis 27. November 2025 zeigt Copa-Data auf der Smart Production Solutions in Nürnberg in Halle 7, Stand 590, wie die Softwareplattform zenon Unternehmen dabei unterstützt, ihre Produktion sicher, effizient und zukunftsfähig zu gestalten – unabhängig vom Maschinenalter, Herstellern oder Branchengrenzen.
Mit steigenden Kosten für Energie und dem Wissen über die globale Klimakrise suchen nahezu alle Unternehmen nach Lösungen für eine ressourcenschonende, nachhaltige und effizientere Produktion. Gerade am Anfang scheint ein derartiges Projekt kaum durchführbar zu sein. zenon von Copa-Data kann in diesem Bereich das ideale Tool sein, von den ersten Schritten der Datenerfassung über die ganzheitliche Betrachtung aller Energieflüsse bis hin zu den geeigneten Maßnahmen.
Melkus Mechatronic steht für die Automatisierung der Intralogistik. Bei der Entwicklung von Fahrzeugen und Gesamtsystemen nutzt das Unternehmen die umfassende Automatisierungstechnologie von Sigmatek. Das reicht vom ultrakompakten, modularen Steuerungssystem S-Dias über kundenspezifische Produktvarianten bis zur Echtzeit-Navigationssoftware SlamLoc für die Fahrzeuge und TCS (Traffic Control System) für die effiziente und dynamische Verkehrssteuerung.
Um höchste Qualitätsstandards weltweit einheitlich umzusetzen, hat Doppelmayr die modulare Plattform XAM-MPA von evon eingeführt. Die Lösung erlaubt maximale Flexibilität am Shopfloor, schafft Transparenz über alle Prozesse hinweg und sorgt für eine vollständig digitale Fertigung. Dank standardisierter Schnittstellen und zentraler Datenbasis wird die Produktion effizienter, skalierbar und zukunftssicher.
Im historischen Ambiente des Fagus-Werks im deutschen Alfeld bei Hildesheim (Niedersachsen) setzt Weinig Grecon Maßstäbe. Für eine innovative Roboterlösung zur Beschickung einer Keilzinkenanlage vertraute das Unternehmen auf die Lenze Fast Software – eine leistungsstarke Automatisierungsplattform, die Präzision, Tempo und Flexibilität bestens vereint.
Der EU Green Deal, Berichtspflichten und digitale Transformation fordern die Industrie auf mehreren Ebenen. Was zunächst als bürokratische Hürde erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als strategischer Hebel. Johannes Wolf, Geschäftsführer der Copa-Data GmbH, erklärt im Interview, wie Automatisierung dabei hilft, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig wirtschaftliche sowie ökologische Ziele zu erreichen; für mehr Resilienz und eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit.
branchengeschehen
Der österreichische Automatisierungssoftwarespezialist Copa-Data hat jüngst die neueste Version seiner Softwareplattform zenon 15 veröffentlicht. Diese trägt bei, Operational Technology (OT) und Informationstechnologie (IT) näher zusammenzubringen: Version 15 führt mehr als 230 neue Funktionen und Verbesserungen ein. Sie ermöglicht intuitives Engineering, fortschrittliche Datennutzung und nahtlosen plattformübergreifenden Betrieb – von der Maschine bis zur Cloud.
Der Datenspezialist simus systems hat sein Kompetenzfeld bei der Aufbereitung von Stammdaten für SAP S/4HANA erheblich erweitert. Neben den Materialstammdaten unterstützt das Unternehmen nun mit Software und Services bei den zentralen Stammdatenobjekten SAP Business Partner, Materials, Equipments und Technical Objects, was Migrationen erheblich erleichtert.
Führende deutsche Maschinenbauer haben am 15.5.2025 auf dem Anwenderforum des Datenspezialisten simus systems in Ettlingen neue Entwicklungsergebnisse kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Im Fokus standen Erfolgsberichte der Unternehmen Trumpf, Grob und Rhätische Bahn. Seit 2002 beschäftigt sich simus systems mit der Aufbereitung, Strukturierung und Klassifizierung von CAD- und ERP-Daten.
Um nachhaltige und vor allem energieeffiziente Prozesse im eigenen Betrieb zu etablieren, ist eine optimierte Datengrundlage unerlässlich. Diese lässt sich jedoch nur durch eine kontinuierliche Digitalisierung der einzelnen Prozesse und den Einsatz entsprechender Software erreichen. Mit der Softwareplattform zenon von Copa-Data ist dies möglich. Doch weshalb sind gerade in Österreich noch nicht alle Industrieunternehmen auf den „grünen“ Zug aufgesprungen? Johannes Petrowisch, Geschäftsführer der Copa-Data GmbH, sprach in einem Videocast mit der AUTOMATION über die Hürden, Herausforderungen und Ziele, die man sich spätestens jetzt in Bezug auf Energieeinsparungen setzen sollte.
Die Hannover Messe hat es bestätigt: Viele Industrieunternehmen interessieren sich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Produktentwicklung, Automatisierung, vorausschauender Wartung, Qualitätssicherung oder Kundendienst. Doch der erfolgreiche Einsatz hängt entscheidend von der Qualität der Datenbasis ab. simus systems bietet mit „Fit for AI“ Datendienstleistungen, die das Anlernen einer KI wesentlich erleichtern.
Vom Digitalen Zwilling zum effizienten Schaltplan, vom Auslegungstool zur maximalen Energieeinsparung – Festo unterstützt seine Kunden ganzheitlich und in jeder Phase ihres Wertschöpfungsprozesses. Das geht bis hin zur Kreislaufwirtschaft und zum Product Carbon Footprint.
Copa-Data präsentiert sich auf der EM-Power Europe 2025, der führenden Fachmesse für Energiemanagement und integrierte Energielösungen. Vom 7. bis 9. Mai 2025 zeigt das Salzburger Familienunternehmen am Messegelände München Stand B5.356, wie die Softwareplattform zenon hybride Energiesysteme optimiert und die Digitalisierung von Umspannwerken vorantreibt.
Am deutschen Standort Frechen gewinnt Quarzwerke im Tagebau hochwertige Sande, um sie für die weiterverarbeitende Industrie aufzubereiten. Mit Leistungsspitzen von gut 4,5 MW ein energieintensiver Prozess. Seit einigen Jahren nutzt das Unternehmen zunehmend Erneuerbare Energien. Dafür entsteht derzeit ein umfassendes Energiemonitoring und Lastmanagement, das eng mit der Automatisierung verzahnt ist – ein Projekt, das weit über die üblichen Standardmaßnahmen hinausgeht.
Die Produktionskennzahlen sehen – egal zu welcher Zeit oder an welchem Ort? Immer informiert sein über aktuelle Vorkommnisse oder über anstehende Aufträge? Wie zenon und die zenon IIoT-Services aussagekräftige Analysen von Daten aus weit verstreuten Anlagen und Standorten ermöglichen, zeigt ein Überblick.
gastkommentar
Die Bedeutung von Condition Monitoring hat in den vergangenen Jahren im Maschinenbau stark zugenommen. Ein wichtiger Treiber ist die Digitalisierung, die es ermöglicht, große Mengen an Daten aus verschiedenen Quellen zu erfassen und zu analysieren. Für die Unternehmen stellen sich einige Herausforderungen bei der Einführung von Zustandsüberwachungssystemen.