VEGA Grieshaber KG

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Moderne Messtechnik für moderne Kläranlage | Stadtentwässerung Lingen | VEGA Water Tour

Die Stadtentwässerung Lingen hat die Messtechnik ihrer Kläranlage modernisiert und an diversen Messtellen neue Sensoren installiert. Differenzdruckmessung an einem Schieber zur Belüftersteuerung: Um die Belüfterplattensteuerung zu optimieren, wurde eine Differenzdruckmessung mit VEGABAR 38 installiert, um den Schieber optimal zu steuern. Druckmessung an der Gasblase: Der TÜV schreibt vor, dass der Druck in der Gasblase auch im Leitsystem visualisiert und überwacht werden muss. Deshalb hat man sich für die elektronische Messwertübertragung mit dem VEGABAR 38 entschieden. Druckmessung an der Brauchwasseranlage: Um die Pumpen zukünftig verlässlich steuern zu können, wurde an der neu gebauten Anlage zur Druckmessung der Grundwasserpumpen ein VEGABAR 38 eingesetzt.​ Schlammetwässerung und Rechenguttrichter: Seit der VEGAPULS C 21 Radarsensor auf dem Markt ist, kann die Förderschnecke über die Füllstandhöhe des entwässerten Schlamms bzw. des Rechenguts gesteuert werden. Hier zeigt sich der deutliche Vorteil der Radarmessung gegenüber Ultraschall: Der Sensor ist unempfindlich gegen Verschmutzung und Kondensatbildung und führt deshalb zu sehr geringem Wartungsaufwand. Rohwasserabschlagbauwerk: Am Zulauf der Kläranlage findet die Berechnung der abgeschlagenen Wassermenge statt. Früher wurden hier Ultraschallsensoren eingesetzt, die aber auf Grund von Verschmutzung und Kondensat Schwierigkeiten bei der Messung hatten und deshalb häufig gereinigt werden mussten. Der neue Radarsensor VEGAPULS C 21 ist hingegen unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen und misst unbeirrt und zuverlässig. ​https://www.vega.com/watertour

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Berührungslose, hochbeständige Messung in allen Behältern | INNOWATECH GmbH | VEGA Water Tour

Egal ob in kleinen oder großen Tanks, die neuen VEGA-Radarsensoren sind vielseitig einsetzbar. Und das nicht nur in unterschiedlichen Behälterarten, sondern in verschiedensten Branchen – auch in jenen, die auf industrierobuste Lösungen setzen. Für die INNOWATECH, einem Anbieter von Systemen zur Trinkwasserbehandlung und Desinfektion, zählt allen voran die Beständigkeit ihrer Tanks und Geräte. Auch bei den Sensoren, die ihre Prozesse überwachen, geht es daher um die Beständigkeit der Materialen. Die berührungslose Radarmessung ist für INNOWATECH erste Wahl, da das Messprinzip ohne Medienkontakt auskommt. Was hat zur Wahl des Radarsensors VEGAPULS 11 als Messtechnik-Lösung geführt? Die zuvor genutzten Schwimmer-Lanzen waren durch Vibrationen im Tank anfällig für Fehler und Ausfälle. Die Geräte boten außerdem nur eine Min-Max-Anzeige und keine kontinuierliche Messung. Beide Problemstellungen konnten mit neuster Radarmesstechnik erfolgreich gelöst werden. Daneben konnte auch der Aufwand rund um den Messbetrieb deutlich reduziert werden. Nach der Erstinstallation des VEGAPULS-Sensors kam es aufgrund von typischer Tropfenbildung an der Sensorantenne zu einem Störsignal. Dies hätte früher externen Service bedeutet. Inzwischen lässt sich dies jedoch intern schnell beheben. In spezifischen Schulungen wurden die INNOWATECH-Mitarbeiter*innen von einem VEGA-Servicemitarbeiter darin geschult, die Messbereichsausblendung selbst an den Geräten vorzunehmen. Mit besonders einfachem Handling sind die INNOWATECH-Mitarbeiter*innen ab sofort selbstständig in der Lage, die Installation der Sensoren auf den Behältern vorzunehmen – ganz ohne die Hilfe anderer. Mit dem VEGAPULS 11 ist kontinuierliches Messen seither gewährleistet. Für INNOWATECH bedeutet dies, bedarfsgerecht zu produzieren. So können etwa die Tanks vor der Produktionsruhe am Wochenende rechtzeitig entleert werden. Die Kunden von INNOWATECH erfreuen sich seither an der modernen, unkomplizierten Messtechnik. https://www.vega.com/watertour

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Messwerte der Biogasanlage komfortabel einsehen | iBUG GmbH | VEGA Water Tour

In Nordfriesland wird durch das Vergären von Mais in Fermentern Biogas erzeugt. Das gewonnene Gas wird direkt in einem angeschlossenen Blockheizkraftwerk zu Strom und Wärme umgewandelt und in das Strom- und Nahwärmenetz der Region eingespeist. Sensoren sind wichtig zur Regulierung der Blockheizkraftwerke: Die Füllstandsmessung erfolgt durch die Abstandsmessung der Sensorantenne zum Füllstandanzeiger im Rohr. Dieser Anzeiger ist über ein Seil mit dem Tragluftdach der Biogasanlage verbunden. Ist die Gasspeicherfolie aufgebläht, wird der Anzeiger im Außenrohr über das Seil nach oben geführt. Je größer der Messwert, und damit die Distanz zwischen Anzeiger und Sensor, desto voller die Anlage. Bislang waren für diese Aufgabe Ultraschallsensoren im Einsatz. Problematisch war dabei, dass Kondensat in den Rohren immer wieder zu Schwierigkeiten mit der Messung und zu Störsignalen führte. Die Ultraschallsensoren waren außerdem unvorteilhaft, mit dem Bedienfeld nach unten, an den Rohren befestigt. So konnte Wasser in das Gehäuse eintreten und die Elektronik beschädigen. Die Lösung für die Probleme war der Einsatz neuer VEGAPULS C 21 Radarsensoren, die unabhängig von Umgebungseinflüssen störungsfrei messen. Dank Bluetooth kann nun die Parametrierung unkompliziert vom Büro aus erfolgen, was den Verantwortlichen einige Fahrtwege erspart. Möglich wird dies in Kombination mit der Bediensoftware PACTware: Sie sorgt für den Datenaustausch zwischen der Systemebene und den Feldgeräten und ermöglicht die Konfiguration, Parametrierung, Diagnose und Dokumentation. Moderne Software und Messtechnik für moderne Wärmeversorgung. https://www.vega.com/watertour

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Einfachere Handhabung durch komfortable Messtechnik | Südwesthörn-Bongsiel | VEGA Water Tour

Wo Wasser aus tief gelegenem Marschland und Niederungen in ein anderes Gewässer befördert werden soll, gibt es Schöpfwerke und Siele. Sie entwässern das Land, schützen es vor Hochwasser und regulieren die Wasserstände. Durch Deiche befördern sie Wasser in sogenannte Tidengewässer und von dort ins Meer. Vor den Schöpfwerken nehmen Speicherbecken das angesammelte Drainagewasser auf. Das Wasser fließt später während der Ebbe über das Tidengewässer ab. Das Schöpfwerk Verlath bei Aventoft ist eines von 30 Schöpfwerken des Deich- und Hauptsielverbands Südwesthörn-Bongsiel mit drei Elektro- und zwei Dieselpumpen. Ohne diese Entwässerung wäre keine Landwirtschaft möglich. Hier gab es allerdings hin und wieder Probleme mit den alten Füllstand- und Drucksensoren. Sie zeigten Ungenauigkeiten und Sprünge während der Messung. Außerdem waren verschiedenste Sensoren an den Messpunkten im Schöpfwerk verbaut. Jeder Sensor hatte eine andere Technik bzw. eine andere Bedienung, was die Wartung und Instandhaltung für die Anwender*innen unnötig aufwändig machte. Der Verband entschied sich für eine Modernisierung und hat das Schöpfwerk mittlerweile mit fünf VEGAPULS C 21 Sensoren und VEGAMETs 841 ausgestattet. Somit wird an jedem Messpunkt auf die gleiche Art und Weise gemessen und die Arbeit für die Mitarbeiter*innen wurde erleichtert. Sensor 1: Binnenpegelmessung Im Speicherbecken vor dem Schöpfwerk wurde zuvor mit einem Druckaufnehmer gemessen. Der neue Radarsensor regelt das Ein- und Ausschalten der Pumpen für die Entwässerung nun zuverlässig. Sensoren 2, 3 und 4: Elektropumpen In den Wasserbecken der Elektropumpen, die für die Entwässerung zuständig sind, wurde früher ebenfalls mit Druckaufnehmern sowie mit Ultraschallsensoren gemessen. Jetzt wird alles durch VEGAPULS C 21 und VEGAMET 841 überwacht und somit automatisch und übersichtlich reguliert. Sensor 5: Außenpegel Hier findet eine Kontrollmessung für die Pumpensteuerung statt. Erkennt der Sensor, dass der Pegel insgesamt schnell ansteigt, können im Schöpfwerk zusätzlich Dieselpumpen zur Unterstützung zugeschalten werden. Die einheitliche und einfache Überwachung der Pegel sorgt für zuverlässigen Schutz vor nassen Feldern und Füßen. https://www.vega.com/watertour

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