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Deutschland, Österreich, Schweiz
interview
Mit Safe Material Flow bündelt Sick Sicherheitslösungen für automatisierte Materialbewegungen in Produktion und Logistik. Im Fokus stehen die sichere Mensch-Material-Unterscheidung, flexible Muting-Konzepte und adaptive Schutzfelder für effiziente und normgerechte Prozesse. Doch welchen Mehrwert ziehen Anwender aus den Lösungen? Das beantwortete Werner Zipperer von Sick, Market Product Manager Safety | Sales & Service Europe North & East/Middle East, im Interview.
branchengeschehen
Dank Innovationen und Fokussierung auf strategische Industriemärkte hat Sick eigenen Angaben zufolge im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz moderat gesteigert. Der internationale Anbieter von sensorbasierten Automatisierungslösungen konnte in einem turbulentem Marktumfeld seine Position behaupten und mit Sensorlösungen Marktanteile gewinnen. Die Profitabilität bleibt auf niedrigem Niveau.
Mikrogabelsensoren sind Einweg-Lichtschranken, die Sender und Empfänger in einem Gehäuse vereinen. Das spart Platz und reduziert den Installationsaufwand. Dabei macht sich der neue Mikrogabelsensor MF von Sick ganz besonders schlank, denn auch sein Gehäuse wurde platzoptimiert dimensioniert. Zudem gibt es vielfältige Befestigungsoptionen für den MF. Das ermöglicht eine einfache Integration in Maschinen und Pro-zesse.
gastkommentar
Künstliche Intelligenz, wohin man schaut: Alles wird anders – alles wird neu. Doch entspricht dies der Wirklichkeit? Und vor allem: Wo bleibt die Kreativität?
Universalität punktet: Die W12-Lichttaster und -Lichtschranken von Sick bieten zuverlässige Objekterkennung in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Das robuste Zinkdruckguss-Gehäuse mit Schutzklasse IP69 schützt vor mechanischen und thermischen Einflüssen. Gleichzeitig sind die Lichttaster und Lichtschranken robust gegen optische Störungen wie Fremdlicht. Dank Laser-, LED- und Infrarottechnologie sind die Sensoren vielseitig einsetzbar.
Was Information von echter Kommunikation unterscheidet, warum Antwortmöglichkeiten wichtig sind und wie aus Sendern von gestern die Empfänger von morgen werden.
Präzision über große Distanzen – das ist die Stärke der optischen Distanzsensoren Dx80 von Sick. Sie vereinen einen großen Messbereich mit hoher Messgenauigkeit – und das in einem kompakten Metallgehäuse, das selbst in engen Einbauräumen Platz findet.
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Das Fachmagazin für Maschinenbau, Anlagenbau und Produzenten.
Der Sensorspezialist blickt in die Zukunft: Sick hat es sich zum Ziel gesetzt, die Welt von morgen heute zu sehen und zu gestalten. Darum positioniert sich das Technologieunternehmen als proaktiver Impulsgeber. Ein Beispiel dafür ist das Magazin „Innovations“. Es zeigt neue Technologien und Trends auf und ist ein Teleskop für das, was künftig möglich sein wird.
Serie: Impulse Als Sensorspezialisten wissen wir, wie wichtig Impulse sind. Komplexe technische Lösungen sind – von Ausnahmen abgesehen – ohne elektrische Impulse heute undenkbar. Sie sorgen für Bewegung und übertragen Energie und Informationen. Das gilt jedoch nicht nur für Technologien – auch Unternehmen und ihre Mitarbeitenden brauchen immer wieder Impulse.
2025 wurden wieder Austria’s Leading Companies (ALC) gekürt. Bereits zum 27. Mal wird die Auszeichnung von „Die Presse“ gemeinsam mit dem KSV1870 und PwC Österreich in den einzelnen Bundesländern vergeben. Am 15. Oktober 2025 war es so weit – das Casino Baden wurde zur großen Bühne für „Austria’s Leading Companies“ aus Niederösterreich. Der erste Platz in der Kategorie „Großbetriebe“ ging an den Sensorspezialisten Sick aus Wr. Neu-dorf.
anwenderreportage
Logistikunternehmen sehen sich mit einer konstanten Nachfrage nach schneller und zuverlässiger Paketzustellung konfrontiert. Um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden und gleichzeitig eine hervorragende Performance zu bieten, entschied sich DB Schenker für die Modernisierung von fünf seiner Standorte in Norwegen. Dazu gehörte die Implementierung eines neuen DWS-Systems (Dimensioning-Weighing-Scanning), das die Leserate steigert, den Durchsatz erhöht und zeitaufwendige manuelle Arbeitsschritte reduziert. Doch mit welchen Herausforderungen sah sich das Unternehmen noch konfrontiert?
Auf der SPS 2025 in Nürnberg präsentiert sich Sick in Halle 7A, Stand 340 als ganzheitlich agierender Partner für Automatisierungslösungen mit passenden, zukunftssicheren Cybersecurity- und Serviceangeboten.
Sick stellt mit dem Visionary AI-Assist eine KI-basierte Sensorlösung vor, die Outdoor-Kollisionsschutz und Umfeldüberwachung ermöglicht und um eine Personenerkennung ergänzt. Die Sensorlösung kombiniert die 2D- und 3D-Bildverarbeitung. Sie erkennt zuverlässig Personen und Objekte und bestimmt deren Entfernung zum Sensor. Die integrierte KI sorgt, auch bei schwierigen Bedingungen, für verlässliche Personenerkennung und verhindert Fehlalarme.
Hohe Temperaturen, Staub und viele Gefahrenquellen – die Metallbearbeitung verlangt Mensch und Maschine viel ab. Kompetenz ist gefragt. Jeder Handgriff muss sitzen – auch bei einem Roboter, der bei der Stubai KSHB in eine Transport-Kiste fasst, um Halbfertigteile der weiteren Verarbeitung in der Härterei zuzuführen. Dabei im Einsatz: Visionary T Mini von Sick.
Im komplexen Fertigungsprozess von Batterien für Elektrofahrzeuge und Energiespeichersysteme werden an vielen Stationen Sensoren benötigt. Sie geben Signale zur Steuerung der Prozesse, sichern Montageplätze ab und übernehmen die integrierte Qualitätssicherung. Bei Sick kann der Anlagenhersteller oder -betreiber alle Sensoren aus einer Hand beziehen. Das bietet klare Vorteile für den Prozess, für die Sicherheit, die Qualität und auch für die Produktivität der Batterieproduktion.
Mit dem OD200 präsentiert Sick einen messenden Abstandsensor für kurze Reichweiten in Miniaturbauform, der in dieser Sensorklasse mit seiner Messstabilität bei stark reflektierenden, schwarzen und unregelmäßigen Oberflächen einen neuen Standard setzt.
Hochkommunikativ zeigt sich Sick gleich mit zwei neuen Lösungen. Der IO-Link Wireless Master WIM und sein Bruder, der Telematic Data Collector TDC-X, sorgen für kräftige drahtlose IO-Link-Impulse und beste Verbindungen.
Mit dem EOAS – End-of-Arm-Safeguard Sensor – präsentiert Sick ein innovatives Sicherheitssystem für kollaborative Roboteranwendungen. Gemeinsam mit Universal Robots entwickelt, ermöglicht der berührungslos arbeitende Sensor eine effektive Absicherung direkt am Werkzeug. Damit wird die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine nicht nur sicherer, sondern auch produktiver – ganz ohne trennende Schutzeinrichtungen. Doch wie funktioniert dies? Werner Zipperer, Market Product Manager Industrial Safety bei Sick Österreich, erklärte das System und seine Vorteile im Interview.
Mit dem neuen ANS/ANM58 Profinet präsentiert Sick eine Absolut-Encoder-Generation, die konsequent auf höhere Maschinen- und Anlagenproduktivität ausgelegt ist. Das verbesserte, optische Messsystem ermöglicht eine hochpräzise Bewegungssteuerung, während zugleich die Echtzeitübertragung von Bewegungs- und Positionsdaten kurze Zykluszeiten sowie Profinet IRT taktsynchrone Prozesse ermöglichen.
Die vernetzte Fabrik: IO-Link als weltweiter Standard für die smarte Sensorintegration eröffnet Kunden vielfältige Möglichkeiten in der Automatisierung. Und genau hier setzt Sick an. Der neue IO-Link-Master SIG300 von Sick setzt Maßstäbe in puncto Flexibilität, Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit.
Innovationen, Kundennähe und Kostenmanagement: Mit diesen Leitprinzipien hat Sick, internationaler Anbieter von sensorbasierten Automatisierungslösungen mit Hauptsitz in Deutschland, ein solides Ergebnis im herausfordernden Geschäftsjahr 2024 erzielt. Konzernumsatz und Gewinn waren rückläufig, Investitionen in Forschung und Entwicklung blieben hoch. In einem schwierigen Marktumfeld hat Sick robust gewirtschaftet und konnte seine führende Position für Industrial AI (Künstliche Intelligenz für die Industrie) auf dem globalen Automatisierungsmarkt weiter ausbauen.
Mit 1. März diesen Jahres übernahm der Sick-Österreich Geschäftsführer Christoph Ungersböck neue, zusätzliche Agenden innerhalb der Sick-Gruppe.
Der Sensorspezialist Sick hat ein KI-gestütztes Assistenzsystem für die Fertigung entwickelt, das vorausschauende Qualitätssicherung durch industrielle KI und Echtzeit-Prozesskontrolle ermöglicht. Diese innovative Idee wurde jetzt mit dem Microsoft Intelligent Manufacturing Award (MIMA) 2025 in der Kategorie Disrupt! ausgezeichnet.
Sick stellt das Netzwerken unter das Smart Automation-Motto und präsentiert darüber hinaus spannende Produkt-Highlights.
Ladebordwände sind bei vielen Transportfahrzeugen heute „State of the Art“ – es gibt jedoch Hebeanwendungen, da stoßen sie an ihre Grenzen. Darum hat man bei Anylift das Be- und Entladen ganz neu gedacht und eine Lösung entwickelt, bei der der gesamte Laderaum des Fahrzeugs ausfährt und auf die Straße oder den Bordstein abgesenkt wird – ganz ohne Ladebordwand. Das bringt interessante Vorteile mit sich und ermöglicht die Beförderung großer, sperriger Güter auch in Kleintransportern. Dabei im Einsatz: Laser-Distanzsensorik von Sick.