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WLAN Access Points für drahtlose Zukunft

: BellEquip


Mit dem neuen Hersteller LigoWave hat sich BellEquip einen wahren Drahtlosprofi ins Haus geholt und bringt sofort eine seiner überragenden WLAN-Lösungen, den 2,4 und 5 GHz 2x2 MiMo WLAN Access-Point NFT 2ac, auf den österreichischen Markt.

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Die auf 802.11ac Technologie basierenden Wi-Fi Access Points bieten eine Ausgangsleistung von 27 dBm und verfügen über drei Gigabit-Ethernet-Ports, davon einer mit 802.3af/at-Unterstützung, die es Benutzern ermöglicht, das Gerät mithilfe von PoE-Switches mit Strom zu versorgen. Zu den großen Stärken im Vergleich zu ähnlichen WLAN-Lösungen zählt die Flexibilität bei der Netzwerkverwaltung. So können die NFT 2ac sowohl Standalone, für kleine Netzwerke, die keine zentrale Verwaltung und Monitoring brauchen, als Master/Slave, für kleine bis mittelgroße Netzwerke mit 50+ Geräten oder für den Einsatz bei großen Netzwerken auch cloudbasiert eingesetzt werden.

Mit Datenraten von bis zu 1.167 Gbit/s, einem Abdeckungsradius von 100 Metern, kompaktem Design mit nur 153 x 147 x 29 mm und der innovativen Montagehalterung (Montageschablone im Lieferumfang enthalten) wir der NFT 2ac zur idealen Lösung für unterschiedlichste Anwendungsgrößen sowie Installationen in Innenräumen, die kosteneffektive Hochleistungsgeräte erfordern.



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Ind Kommunikation

Special Automation aus der Cloud

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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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