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High-Speed Wärmebildkamera in LWIR

: FLIR Systems


Die X6900sc SLS ist eine schnelle und hoch empfindliche Infrarotkamera für Wissenschaftler, Forscher und Ingenieure. Dank ihrer erweiterten Auslösefunktionen und der Aufzeichnungsmöglichkeit im internen RAM mit zusätzlicher SSD-Festplatte kann sie Stop-Motion-Bilder von Hochgeschwindigkeitsereignissen sowohl im Labor als auch auf dem Testgelände optimal erfassen.

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Die X6900sc SLS-LWIR-Kamera bietet eine Aufnahmerate von bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde im Vollformat von 640 x 512 Pixeln, bis hin zu ca. 29 kHz im kleinsten Teilbildformat. Im internen RAM dieser Kameras lassen sich bis zu 26 Sekunden lang Daten im Vollbildformat bildverlustfrei aufzeichnen. Dabei ermöglicht die X6900sc SLS mit ihrem Strained Layer Superlattice (SLS) LWIR-Detektor ca. 12-fach kürzere Integrationszeiten und einen größeren Dynamikbereich (im Vergleich zu Flir X6900sc MWIR Modellen).

• Aufzeichnung mit einer Auflösung von 640 x 512 Pixeln und einer Aufnahmerate von bis zu 1.004 Bildern pro Sekunde
• Kleinste Integrationszeiten von bis zu 270 ns
• GenCam-Unterstützung über GigE- und CXP-Schnittstellen
• Erweiterte Trigger- und Synchronisationsfunktionen
• Automatische Filtererkennung im 4-Positionen Filterrad
• Thermische Empfindlichkeit von < 40 mK (SLS) zum Erfassen kleinster Temperaturunterschiede
• Arbeitet nahtlos mit der Flir ResearchIR Max-Software oder Drittanbieterprogrammen wie Mathworks MATLAB zusammen

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Bericht in folgender Kategorie:
Infrarotkameras

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe227/15130/web/Automatica_Key_Visual_FANUC.jpgCross Connectivity over FIELD System
Plug & Produce ist eine Forderung der produzierenden Industrie, welche im Zuge des aktuellen Mangels an gut ausgebildeten Fachkräften sowie der stetig steigenden Produktion variantenreicher Massengüter zunehmend an Automatisierer und Maschinenbauer herangetragen wird. Voraussetzung dafür bilden jegliche Datengenerierungen und -analysen aus Maschinen, Robotern und Anlagen und in Folge deren intelligente Vernetzung auf der Factory- wie auch über die IT-Ebene. Fanuc, als namhafter Robotik- und CNC-Experte, bringt sich dazu auf der IT- wie Automatisierungs- und Maschinenbauseite ein und eröffnet rund um sein IoT Plattform-Angebot FIELD System Plug & Produce-Möglichkeiten für Produzenten jeder Größenordnung. Dazu gibt Thomas Eder, Geschäftsführer Fanuc Österreich, einen aktuellen Stand der Entwicklungen aus dem Hause Fanuc. Das Gespräch führte Luzia Haunschmidt / x-technik
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