Eine Branchenplattform von x-technik
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interview
Die Transformation zur sogenannten One Tech Company markiert bei Siemens einen strategischen Wendepunkt, auch für den Maschinenbau. Im Interview erläutert Ing. Matthias Kneissl B. Eng., Bereichsleiter Maschinenbau bei Siemens für Österreich und den CEE-Raum, wie integrierte Systeme, offene Plattformen und neue Geschäftsmodelle Maschinenbauer dabei unterstützen können, steigenden Anforderungen zu begegnen, Prozesse zu beschleunigen und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch worauf kommt es an?
gastkommentar
Künstliche Intelligenz, wohin man schaut: Alles wird anders – alles wird neu. Doch entspricht dies der Wirklichkeit? Und vor allem: Wo bleibt die Kreativität?
Siemens hat den „Eigen Engineering Agent“ vorgestellt – eine speziell für die Automatisierungstechnik entwickelte KI, die ab sofort verfügbar ist. Die Lösung steht für eine neue Klasse industrieller KI-Produkte. Anstatt nur Vorschläge zu generieren, führt der Agent mithilfe von mehrstufigem Denken und Selbstkorrektur Aufgaben eigenständig aus.
Steigende Komplexität, volatile Märkte und Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf industrielle Fertigung. Gefragt sind Systeme, die Daten nicht nur erfassen, sondern in verwertbare Informationen überführen. IIoT-Plattformen wie moneo der ifm electronic gmbh verknüpfen Datenquellen und schaffen Transparenz über Prozesse und Anlagenzustände.
Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert Siemens die nächste Generation seines Industrial Automation DataCenter. Das maßgeschneiderte Rechenzentrum für die wachsenden IT-Anforderungen in der industriellen Produktion. Die bewährte Turnkey-Lösung ist zu einer KI-ready Plattform weiterentwickelt für die wachsenden Anforderungen der industriellen Künstlichen Intelligenz und Cybersicherheit.
Der Fachkräftemangel und der enorme Druck, Prozesse flexibler zu gestalten, prägen aktuell verschiedene Branchen – von der Fertigungsindustrie über das Gesundheits- und Laborwesen bis hin zur Intralogistik. Robotik und Automatiserung können Abhilfe schaffen, doch: In einer weltweiten ABB-Umfrage gaben 34 Prozent fehlende Kenntnisse als Hindernis für den Robotereinsatz an. ABB Robotics adressiert diese Bedenken mit einem breiten Angebot an intuitiv nutzbarer, KI-gestützter Software und Schulungsmöglichkeiten. Das Ziel: Einstiegshürden senken und moderne Robotik so einfach bedienbar zu machen wie ein Smartphone.
branchengeschehen
Siemens hat in enger Zusammenarbeit mit Nvidia bekannt gegeben, dass sein hardwaregestütztes Verifikations- und Validierungssystem Veloce™ proFPGA CS Designern und Systemarchitekten die Möglichkeit bietet, noch stärker optimierte Designs zu erstellen. Dazu werden Billionen von Verifikationszyklen durchgeführt und erfasst, noch bevor der erste Siliziumchip verfügbar ist.
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Ein orangefarbener Roboter von Kuka stand kürzlich gemeinsam mit Nvidia‑CEO Jensen Huang auf der Bühne der KI‑Konferenz GTC von Nvidia. Huang ist Gründer und CEO des wertvollsten börsennotierten Unternehmens der Welt. Seine Keynote machte eines deutlich: Die industrielle Automatisierung tritt in eine neue Phase ein. In der Fertigung werden KI‑Systeme künftig nicht mehr nur analysieren und Vorhersagen treffen, sondern die physische Welt wahrnehmen, Entscheidungen treffen und selbstständig handeln.
Dematic, weltweit führender Anbieter intelligenter Automatisierungslösungen und Teil der Kion Group, präsentiert mit dem Dematic Command Center eine herstellerunabhängige, zentralisierte Intelligenzplattform für den Lagerbetrieb. Die Lösung integriert Echtzeitüberwachung, KI-gestützte Entscheidungsunterstützung und operative Analysen in einer einzigen Benutzeroberfläche. Ziel ist es, Distributions- und Logistikzentren dabei zu unterstützen, komplexe Abläufe effizienter zu verstehen, zu überwachen und zu steuern.
Der Festo Virtual Assistant hilft in Sekundenschnelle und weiß auf nahezu alles eine Antwort. Der KI-gestützte digitale Assistent für Ingenieure und Techniker liefert kontextbezogene, technische Antworten und verlinkt direkt zu relevanten Dokumenten und Engineering Tools von Festo. Besucher der Hannover Messe können am Stand von Festo in Halle 13 mit Experten von Festo Tipps und Tricks entdecken.
ABB Robotics hat angekündigt, dass das Unternehmen ab sofort die Nvidia Omniverse-Bibliotheken in ABB Robotics’ Software RobotStudio integriert. Dieser Schritt ermöglicht es Industrieunternehmen, physische KI in ihren realen Robotik-Anwendungen zu implementieren.
Die industrielle Automatisierung steht an einem Wendepunkt: Steigende Variantenvielfalt, Fachkräftemangel und der Bedarf an flexiblen, sicheren Produktionsprozessen verlangen nach neuen, intelligenten Lösungen. Doosan Robotics (ÖV: Routeco) positioniert sich genau an dieser Schnittstelle als Anbieter kollaborativer Robotiklösungen mit klarem Fokus auf Künstliche Intelligenz, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit.
Offene Systemarchitekturen, Echtzeitfähigkeit und Cybersecurity prägen den aktuellen Wandel in der Automatisierung. Auf der SPS 2025 sprach die x-technik AUTOMATION mit Jürgen Kitzler, Automation Sales-Experte von Weidmüller Österreich, darüber, warum Offenheit zum entscheidenden Faktor wird und zwar von Plattformstrategien bis zur Brownfield-Integration.
Eine neue Generation KI-gesteuerter Roboter erobert die Welt der Forschung. KI-Technologieunternehmen und Analysten prognostizieren einen Markt im Billionen-Dollar-Bereich. Die Vision: Künstliche Intelligenz soll einen eigenen Roboterkörper erhalten. Welche Trends, Herausforderungen und kommerziellen Anwendungsbereiche zeichnen sich ab?
Künstliche Intelligenz ist im Maschinen- und Anlagenbau längst kein Zukunftsthema mehr, sondern ein strategischer Faktor für Effizienz, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Doch gerade viele mittelständische Betriebe fragen sich: Wo kann ich mit KI beginnen und welche KI ist überhaupt vertrauenswürdig? Im Doppelinterview mit Florian Hartke, Leiter Dock One, encoway GmbH, und Dr.-Ing. Heiko Stichweh, Leiter Technology Innovation Research bei Lenze, wurde der Mehrwert, den KI schafft, diskutiert, die Frage von technischen und organisatorischen Grundlagen, die nötig sind, in den Raum gestellt, und darüber gesprochen, weshalb die Industrie ohne KI ihre Zukunftsfähigkeit riskiert.
Wenn Transportrobotik auf kognitive Intelligenz trifft: Neura Mobile Robots zeigt auf der Logimat 2026 mit ihrer Marke ek robotics erstmals die fahrerlose Transportplattform X Move in Kombination mit einem kognitiven Roboter von Neura Robotics. Die Demonstration steht exemplarisch für die Symbiose aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Transportrobotik und neuen technologischen Ansätzen im Handling.
Helukabel verstärkt seine Aktivitäten im Bereich der Künstlichen Intelligenz: Der Spezialist für elektrische Verbindungstechnik ist ab sofort Mitglied des IPAI. Die Innovations- und Kollaborationsplattform für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Institutionen und Verwaltung hat sich zum Ziel gesetzt, angewandte KI durch gemeinsame Projekte und intensiven Austausch voranzutreiben.
Wie KMU in der Fertigung mit neuroergonomischen Arbeitsplätzen, KI, kollaborativer Robotik und Extended Reality (XR) ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und das Wohlbefinden der Beschäftigten verbessern können, zeigt ein länderübergreifender Democase im Projekt BrAIn.
Künstliche Intelligenz hat längst ihren Weg aus den Laboren und Forschungseinrichtungen in den Alltag gefunden und erweist sich auch in der industriellen Automatisierung als entscheidender Innovationstreiber. Beckhoff hat diesen Trend früh erkannt und KI direkt in die Steuerungswelt integriert. Mit TwinCAT Machine Learning lassen sich KI-Modelle in Echtzeit direkt auf der Maschinensteuerung ausführen und somit in den SPS-Code einweben. Des Weiteren befähigen TwinCAT CoAgent und TwinCAT Machine Learning Creator Prozess- und Automatisierungsexperten, KI-Technologien direkt für ihre Anwendungen einzusetzen. Aktuelle Funktionserweiterungen dieser Produkte zeigen, wie konsequent Beckhoff die Demokratisierung von KI in der Automatisierung vorantreibt.
Die Logistikbranche steht unter hohem Transformationsdruck: steigende Sendungsvolumina, zunehmende Variantenvielfalt und der Anspruch an durchgängige Transparenz erfordern neue, intelligente Automatisierungskonzepte. Bildverarbeitung und KI-gestützte Vision-Systeme entwickeln sich dabei zu zentralen Enablern für eine robuste, skalierbare Logistik Automatisierung. Auf der Logimat 2026 zeigt Imago Technologies, welchen konkreten Beitrag moderne KI-Vision-Lösungen zur Optimierung logistischer Prozesse leisten können.
Siemens und NVIDIA erweitern ihre Partnerschaft, um KI zum Betriebssystem der Industrie zu machen, das die gesamte industrielle Wertschöpfungskette durch Künstliche Intelligenz neu erfindet – von Design und Entwicklung über Fertigung, Produktion und Betrieb bis hin zu den Lieferketten.
Siemens und Nvidia gaben eine wesentliche Ausweitung ihrer strategischen Partnerschaft bekannt, um zusammen Künstliche Intelligenz (KI) in die reale Welt zu bringen. Gemeinsam möchten die Unternehmen neue Angebote entwickeln, die industrielle und physische KI in alle Branchen und industriellen Arbeitsabläufe bringen werden – und nicht zuletzt ihre eigenen Betriebsabläufe beschleunigen sollen.
Künstliche Intelligenz verändert die Industrie – auch in hochspezialisierten Nischen. Sieb & Meyer, Hersteller von Drive Controllern für Hochgeschwindigkeitsanwendungen und CNC-Steuerungen für die Leiterplattenfertigung, zeigt, wie sich KI praxisnah einsetzen lässt.
Künstliche Intelligenz stellt die Weichen für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Doch wie lässt sich dieses Potenzial gewinnbringend nutzen? Und welche Voraussetzungen müssen Produktionsleiter schaffen, um ihre Fertigung erfolgreich aufzustellen?
Electrix AI 2026 macht Ingenieure zu Dirigenten Mit Electrix AI 2026 bringt die Wscad GmbH die, eigenen Angaben zufolge, weltweit erste KI-gestützte Lösung auf den Markt, die den kompletten Prozess der Schaltschrankplanung automatisiert. Schaltschränke – das Nervenzentrum jeder Maschine, Anlage oder Fertigungslinie – werden damit nicht mehr mühselig über viele Stunden am Bildschirm geplant, sondern innerhalb von nur zwei Minuten automatisch erstellt. Ingenieure werden so von zeitintensiven Routinen entlastet und können ihre Rolle neu definieren: weg vom Abarbeiten von Listen, hin zum Dirigenten, der die Arbeit orchestriert und Freiräume für anspruchsvolle Aufgaben gewinnt.