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Umsatz im produzierenden Bereich im März 2025 um 5,0 % gestiegen

Die Umsätze im produzierenden Bereich stiegen laut Konjunktur Frühschätzungen von Statistik Austria im März 2025 im Vergleich zum März des Vorjahres um 5,0 %. Der Index der geleisteten Arbeitsstunden fiel im gleichen Zeitraum um 1,8 %, der Beschäftigtenindex ging um 1,9 % zurück. Das Transportaufkommen österreichischer Unternehmen im weltweiten Straßengüterverkehr sank im 1. Quartal 2025 um 1,6 %

„Österreichs produzierender Bereich befindet sich seit zwei Jahren in einem tiefen Konjunkturtal. Im Vergleich zum niedrigen Vorjahresniveau sehen wir im März 2025 auf Basis der Frühschätzung nun ein Umsatzplus von 5,0 %. Ob das die konjunkturelle Trendwende ist, bleibt abzuwarten. Dabei erwirtschaftete die Industrie um 5,0 % mehr Umsatz als im März des Vorjahres, der Bau um 4,7 % mehr. Gleichzeitig verringerte sich allerdings die Beschäftigung im produzierenden Bereich um 1,9 % und das Arbeitsvolumen ging um 1,8 % zurück“, so Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Die Frühschätzung für März 2025 zeigt im Vergleich zum März 2024 Umsatzanstiege von 5,0 % in der Industrie sowie ein Plus von 4,7 % im Baubereich. Die geleisteten Arbeitsstunden in der Industrie fielen im Vorjahresvergleich um 1,6 %, im Bau um 2,3 %. Der Beschäftigtenindex für die Industrie wies ein Minus von 1,9 % auf, im Bau ging die Beschäftigung um 1,8 % zurück.

Straßengüterverkehr österreichischer Unternehmen im 1. Quartal 2025 zurückgegangen

Laut Frühschätzung sank das weltweite Transportaufkommen österreichischer Unternehmen im Straßengüterverkehr im 1. Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahresquartal (81,0 Millionen Tonnen; Mio. t) um 1,6 % auf 79,7 Mio. t. (siehe Tabelle 2). Multipliziert mit der weltweit zurückgelegten Strecke ergab das eine Transportleistung von 6,3 Milliarden Tonnenkilometern (Mrd. tkm; −0,5 % im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres). Während die Transportleistung auf österreichischem Territorium um 0,1 % auf 4,4 Mrd. tkm stieg, verringerte sich jene außerhalb Österreichs um 2,0 % auf 1,9 Mrd. tkm. Ebenso ging die Anzahl der beladenen Fahrten, verglichen mit dem Vorjahresquartal, zurück (−2,3 % auf 5,9 Mio.).

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