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ifm in China
In Suzhou, China, erfolgte kürzlich die Grundsteinlegung für den Bau eines neuen Werkes der ifm-Unternehmensgruppe. Auf dem 40.000 m² großem Grundstück entsteht eine nachhaltige Produktionsstätte gemäß dem DGNB-Standard Gold. China ist der drittgrößte Absatzmarkt für die ifm-Unternehmensgruppe und daher strategisch bedeutsam.
Baubeginn für ifm Technology Suzhou (v.l.n.r.): Bei der Grundsteinlegung auf der Baustelle freuten sich die ifm-Vertreter Ge Zhengguo, Zhang Jingcui, Zhang Biying, Caixia Liang, Ye Xin, Andrzej Durdin, Shaun Tang, Dr. Dirk Kristes, Jessie Jiang und Tina Zhou.
Mit der symbolischen Grundsteinlegung läutete ifm die Bauphase des Greenfield-Projektes in der Millionenmetropole Suzhou feierlich ein. Erste Schritte für die Gründung der Produktionsstätte fanden bereits vor zwei Jahren statt. Das Werk wurde unter dem Namen ifm Technology Suzhou registriert und soll in erster Linie für den chinesischen Markt produzieren. „Die Gebäudegröße soll etwa 19.500 Quadratmeter betragen und Produktion, Lager und Büroräume beinhalten. Wir haben die genaue Gestaltung gemeinsam mit Architekten und Bauplanern erarbeitet“, berichtet Andrzej Durdyn, Geschäftsführer der ifm Technology Suzhou. Der jetzt erfolgte symbolische Spatenstich markiert den Baubeginn, die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Insgesamt bietet das Gebäude Platz für bis zu 1.000 Beschäftigte. Der Personalaufbau geschieht allerdings nach und nach und richtet sich nach der wirtschaftlichen Situation. Suzhou liegt rund 100 Kilometer westlich von Shanghai und bietet ideale Voraussetzungen für das Greenfield-Projekt der ifm-Unternehmensgruppe.
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