Safety & Security Network Conference for all Industries

Pilz Österreich trat in den letzten Jahren bereits mehrfach als Organisator einer zweitägigen Fachveranstaltung rund um das Thema Sicherheit in Erscheinung. Die erste, damals noch „User Conference“, fand in der SichtBAR der Firma Binderholz im Zillertal statt, die zweite in der ehemaligen Minoritenkirche in Wels. Nun wandert der von Pilz gehostete Sicherheits-Event in Richtung Süden. Denn für die am 16. und 17. September 2020 stattfindende „Safety & Security Network Conference for all Industries” wurde der Grazer Flughafen als Location gewählt.

Termin: Safety & Security Network Conference for all Industries

16. und 17. September 2020
Flughafen Graz
www.safetyandsecurity.at

Das Ziel der Neuausrichtung zur „Safety&Security Network Conference“ ist es, ein motivierendes und inspirierendes Veranstaltungsformat zu schaffen, das den Teilnehmern einen beträchtlichen Mehrwert in ihrem täglichen Tun liefert.

Die technischen Maßnahmen zur Abwehr von Attacken und zur Absicherung der Systeme sind vielfältig. Der Einsatz und die Wirkung von Verteidigungsmechanismen hängt dabei maßgeblich von der Kooperation aller Beteiligten ab. Dazu wird der Cybercrime-Experte Dr. Philipp Amann, MSc Head of Strategy des European Cybercrime Centres von Europol referieren. Hinter der Aufforderung „Make Europe safer – Make Companies Safer“ steckt der Aufruf für eine verbesserte Zusammenarbeit.

Der prominente Profiler und Kriminalpsychologe Thomas Müller wiederum begibt sich im Rahmen der Safety & Security Network Conference auf „eine Spurensuche nach Sinn und Unsinn, der Angst im Leben zu viel Raum zu geben“. Er rät „keine Angst vor der Angst“ zu haben. Über den Umgang mit Grenzen und der Motivation, Mut aufzubringen, seine eigenen Grenzen auszureizen und zu versetzen und so erfolgreich zu sein, wird Wolfgang Fasching vortragen. Der Extremsportler berichtet in seinem Vortrag „Du schaffst was du willst“ auf unterhaltsame Weise, wie wichtig die innere Überzeugung ist, sich auch große Dinge zuzutrauen. Mit der Abwägung von Wolfgang Fasching „Extrem und sicher – ein ungleiches Paar?“ bietet die Safety & Security Network Conference, neben Fachvorträgen und aktuellen Themen, auch Input für die persönliche Entwicklung jedes Teilnehmers.

Als Vertreter der Familie Pilz spricht in Graz Klaus Stark, Leiter des Innovationsmanagements. Er wird über die Lehren, die die Firma Pilz aus der Cyberattacke gezogen hat, berichten. Dazu passend führt die Firma Andritz eine Live Security Analyse durch. Thomas Brandstetter, Geschäftsführer Limes IT Security, wird in seinem Vortrag u. a. folgende Fragen zu beantworten versuchen: Was sind die typischen Einfallstore? Worauf haben es Angreifer üblicherweise abgesehen? Woran lässt sich frühzeitig erkennen, dass sich ein Virus in den eigenen Systemen eingenistet hat? Mit welchen Schutzvorkehrungen lässt sich ein großflächiges Problem verhindern?

Die Agenda des zweiten Tages befasst sich hauptsächlich mit Safety Aspekten. Andritz Automation präsentiert das Eldorado Projekt und erklärt, wie man Prozessoptimierung digitalisiert. Wolfgang Grassberger, verantwortlich für die Qualitätssicherung bei FHW Haas Waffelmaschinen, referiert über die Zertifizierung von gasbefeuerten Industrieöfen. Christof Lorenzutti spricht über die automatische Bremsprobe bei PJ Monitoring und wie man damit den digitalen Gütertransport auf Schiene bekommt. Zum Ende der Veranstaltung hin wird es explosiv, der Ziviltechniker Georg König spricht über den Explosionsschutz an Bestandsmaschinen und gibt einen Überblick über notwendige Maßnahmen zum Nachrüsten. Last but not least liefert Gerhard Stockhammer, Leiter des Customer Support bei Pilz, unter dem Titel „Normen, na sicher“ noch ein Update zur Normenlandschaft.

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