MECHATRONIK Austria GmbH Mechatronik Austria: Aus einer Hand - Alles rund um den Roboter

Digitale Power aus den Salzburger Alpen: Was früher Science-Fiction war, ist heute Realität: In Smart Factories verrichten Tausende Roboter unterschiedlichste Montage-, Produktions- oder Logistikaufgaben – und das komplett selbstständig, weitgehend ohne menschliches Zutun. Die Nutzung von Robotern und die intelligente Vernetzung aller technischen Einheiten miteinander ist dabei schon lange keine Exklusivoption für große Konzerne mehr. So hat sich das Unternehmen Mechatronik Austria zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung in den österreichischen KMUs weiter voranzutreiben.

Produktionsabläufe innerhalb von cyber-physischen Systemen mithilfe des IPR Greifers optimieren, der unterschiedlichste Komponenten sicher aufnehmen kann.

Produktionsabläufe innerhalb von cyber-physischen Systemen mithilfe des IPR Greifers optimieren, der unterschiedlichste Komponenten sicher aufnehmen kann.

Markus Zehentner
Geschäftsführer der Mechatronik Austria GmbH

„Wenn man Digitalisierung richtig betreibt, wird aus einer Raupe ein Schmetterling. Macht man es nicht richtig, hat man bestenfalls eine schnellere Raupe.“

Das junge, dynamische Team rund um Geschäftsführer Markus Zehentner besteht in erster Linie aus qualifizierten Developern, Ingenieuren und Mechatronikern, die für unterschiedlichste Digitalisierungsprojekte die passenden technischen Lösungen entwickeln und in die Firmen-Infrastruktur ihrer Kunden integrieren. Dabei ist die Vision des schnell wachsenden Jungunternehmens ganz klar: Sich österreichweit als erster Ansprechpartner im Bereich „Alles rund um den Roboter“ zu positionieren.

Demnach agiert das Mechatronik Austria-Team als unabhängige Prüfstelle, die bei sämtlichen Inspektionen wie Abnahmeprüfungen sowie wiederkehrende Überprüfungen von Anlagen, Maschinen und Geräten zur Verfügung steht. Auch bei der maßgeschneiderten Software-Entwicklung rund um die Inbetriebnahme und Programmierung von SPS-Anlagen, Robotern und vieles mehr zeigt das Mechatronik Austria-Team seine Stärken und Kompetenzen. Last, but not least versteht sich das Unternehmen als Lösungsanbieter im Hardware-Einsatz rund um den Kollegen Roboter. Hierzu ist man besonders stolz über die Partnerschaften mit den namhaften deutschen Qualitätsherstellern IPR (Intelligente Peripherien für Roboter GmbH), Leoni protec cable systems GmbH und RPS (Robot Protection Systems GmbH).

LEONI B-Flex P³, die praktische Kabelmanagement-Lösung für alle Kommissionierungs-, Verpackungs- und Palettierungsanwendungen.

LEONI B-Flex P³, die praktische Kabelmanagement-Lösung für alle Kommissionierungs-, Verpackungs- und Palettierungsanwendungen.

Intelligente Robotik-Accessoires

Heute sind bereits weit über zwei Mio. Industrieroboter rund um die Welt in Fabrikhallen eingesetzt und die täglichen Neuanschaffungen steigen weiterhin rasant. Damit alle Prozesse reibungslos ablaufen, benötigt es passende technische Komponenten wie z. B. Roboter-Fahrachsen, Werkzeugwechsler oder Greifer. Mit den Lösungen von IPR bekommen Kunden ein umfangreiches Produktprogramm mit innovativen Systemen und Komponenten für die Montage- und Handhabungstechnik.

Besonders hervorzuheben ist hierbei die neue Werkzeugwechsler-Serie TK-SQ. Mit ihr lassen sich Greifer und Werkzeuge am Roboter in Sekundenschnelle tauschen und dadurch die Produktionsflexibilität erhöhen. Die TK-SQ-Serie eignet sich für Handling-Gewichte bis zu 1.250 kg und bietet eine doppelte Sicherheitsverriegelung – so verhindert man das Lösen der Werkzeugseite bei Druckabfall. Mit über 26 verschiedenen Anbaumodulen, die beliebig kombiniert werden können, ist die Übertragung von Pneumatik, Fluiden, Spannung und Signalen problemlos möglich.

Übrigens, sämtliche Produkte und Lösungen von IPR sind in Österreich exklusiv bei Mechatronik Austria erhältlich.

RPS entwickelt maßgeschneiderte und individuell nach Anwendungsbereich gefertigte Schutzanzüge für Industrieroboter. Dadurch sind Kosteneinsparungen im Bereich Wartung und Reinigung garantiert.

RPS entwickelt maßgeschneiderte und individuell nach Anwendungsbereich gefertigte Schutzanzüge für Industrieroboter. Dadurch sind Kosteneinsparungen im Bereich Wartung und Reinigung garantiert.

Powersysteme für emsig arbeitende Roboter

Selbstverständlich benötigen Industrieroboter auch entsprechende Schlauchpakete und Kabelsysteme. In der Antriebstechnik geht die Entwicklung zu immer komplexeren Kabelsystemen und komplett verkabelten Modulen. Gleichzeitig steigen die Datenmenge und Geschwindigkeit der Übertragung rasant an. Somit werden störunanfällige Feedback- und Powerleitungen benötigt, die fest verlegbar oder schleppkettenfähig sind.

Darüber hinaus fordert die raue Industrieumgebung äußerst robuste, dauerflexible Leitungen, die bei höchster mechanischer Beanspruchung langlebig und zuverlässig sind. Leoni stellt genau für diese Problemstellung hochwertigste Kabelsysteme her, die Mechatronik Austria seinen Kunden in unterschiedlichsten Variationen in Österreich anbieten kann.

Weiterhin sind in der Robotik Systeme zur Kalibrierung von Roboterwerkzeugen und Vorrichtungen in bis zu sechs Dimensionen unerlässlich, um die fortwährend korrekte Arbeitsposition dieser – wie beispielsweise Schweißbrenner, Greifer oder Fräser – sicherzustellen. Die Systeme zeichnen sich durch ihre Roboterunabhängigkeit, Robustheit und leichte Bedienbarkeit aus. Mechatronik Austria erläutert diese Vorteile gerne im Detail.

Werkzeugwechsler von IPR.

Werkzeugwechsler von IPR.

Des Roboters maßgefertigte Schutzkleider

Industrieroboter sind oft extremen Umwelteinflüssen (Hitze, Staub, Öl, Schmutz etc.) ausgesetzt. Um trotzdem maximale Funktionalität und Langlebigkeit gewährleisten zu können, sind entsprechende Roboterschutzanzüge unerlässlich.

Das Unternehmen RPS produziert maßgefertigte Schutzhüllen für Industrieroboter. Sie meistern extreme Einsatzbedingungen in allen Bereichen der Industrie weltweit. Bei Mechatronik Austria erhält man die speziellen Schutzanzüge von RPS für unterschiedlichste Anwendungsbereiche: Vom Reinraum (Lebensmittelbereich) bis hin zu Schweißerarbeiten, wo eine Hitzebeständigkeit bis 1200° C garantiert wird.

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