Suchen war gestern – Lokalisieren mit Sick (in Echtzeit) ist die Lösung
Tagbasierte Lokalisierungslösungen von Sick lassen sich für Asset-Tracking bis hin zur vollständigen Prozessautomatisierung industrieller Anwendungen einsetzen. Gerade in teil- und nicht automatisierten Bereichen machen sie Bewegungen von Assets transparent. Durch das Kombinieren unterschiedlicher Technologien erfüllen die Lösungen zahlreiche Anforderungen an Identifikation und Ortung von Assets und Produkten. Gleichzeitig findet die Digitalisierung des Betriebes umfassend statt.
Mehr Transparenz im Materialfluss ist das A und O für optimierte Prozesse und künftige Herausforderungen am Markt.
Maximale Logistik-Effizienz zum Selbsterleben
17. Oktober 2024
Voitsberg
https://s.sick.com/at-de-logistik40-Oktober
Wer suchet, der findet – heißt es im Volksmund, doch bestenfalls weiß man zu jeder Zeit, wo sich etwas im eigenen Betrieb befindet. Nicht nur in großen Unternehmen kostet jede Minute, die für eine Lokalisierung eines Objekts, sprich einer Palette oder des Transportgerätes etc. aufgewendet werden muss, kostbare Zeit und in Folge Geld. Dabei gibt es bereits für jede Unternehmensgröße und Anforderung die jeweilige smarte Lösung. „Unabhängig davon, ob wir nun von einer direkten oder indirekten Ortung sprechen, die Möglichkeiten sind je nach Betriebsgröße und Anforderung schnell gefunden und einsetzbar“, weiß Thomas Altmann, Produktmanager Systeme für Österreich und Südosteuropa, bei Sick Österreich. „So bietet sich die Erfassung der Absolut-Position, etwa zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit von großen und hochwertigen Assets, auf offenen Flächen an“, erläutert Altmann im Gespräch. Er ergänzt: „Dies ist etwa bei Produktionsausrüstungen in Form von Werkzeugen, Transportmitteln oder Paletten denkbar.“ Die Lokalisierung erfolgt hierbei über ein Ultra-Wideband (UWB)-Tag, das auf dem Asset angebracht ist. Antennen empfangen die Signale der Tags und übertragen die Zeitstempel an eine Lokalisierungsplattform.
Assets und Produkte sowie Paletten lassen sich bestens nachverfolgen und lokalisieren, wenn sie die UWB-Lösung von Sick nutzen. Kostbare Zeit geht nicht verloren.
Ortung und Ordnung zugleich
Bei der indirekten Ortung erfolgt die Lokalisierung über die Verknüpfung unterschiedlicher Technologien. Was bedeutet das konkret? Altmann erklärt: „Einzelne Objekte können mit der ID einer Palette (RFID oder Barcode) verknüpft werden. In Folge nimmt ein Gabelstapler mit RFID-Schreib-/Lesegerät und UWB-Tag eine Palette auf und identifiziert sowie lokalisiert diese via RFID. “ Der Clou dabei: Die Echtzeit-Lokalisierungssysteme basieren auf der Schlüsseltechnologie namens Ultra-Wideband von Sick. Bei einer Vielzahl von Objekten erfolgt die Ortung direkt über Tags. Bei zahlreichen Einzelelementen werden Tags und Identifikation mittels Codes, RFID etc. kombiniert geortet.
Die Praxis überzeugt
Doch was, wenn man von der Theorie für die wirkliche Praxis noch nicht zu 100 Prozent überzeugt ist? „Nun“, so Altmann, „dann gibt es immer noch die Möglichkeit, sich entweder in einem praktischen Seminar, wie dem am 17. Oktober in Voitsberg, vor Ort vom Einsatz der Lösungen zu überzeugen, oder man kontaktiert uns für einen konkreten Beratungstermin.“ Die Zukunft liegt nicht nur darin, Kosten zu sparen, sondern es muss weiters dem vorliegenden Mangel an Mitarbeitern entgegengewirkt werden. „Ohne Mitarbeiter fehlen Ressourcen und in weiterer Folge auch Kompetenzen, um sich am Markt zu behaupten“, bringt Altmann es auf den Punkt. Das lückenlose Live-Tracking optimiert die eigenen Arbeitsprozesse und ist zugleich ein weiterer Schritt in die Digitalisierung des Betriebes bzw. der Prozesse. „Die höhere Prozessqualität durch Lokalisierungslösungen“, so Altmann, „ist messbar.“
Er betont: „Die individuelle Automatisierung von Arbeitsschritten ist ein klarer Vorteil für den Anwender.“ Hierzu zählt auch das Lokalisieren von FTS und mobilen Robotern. Denn wenn die genaue Fahrzeugposition jederzeit bekannt ist, fallen lästige Suchprozesse weg. Je nach Einsatzumgebung und Fahrzeugtyp sind individuelle Fahrzeugkonzepte realisierbar, die anhand von Sensoren und Software die absolute Position angeben.



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