Lasersensor-Familie von IPF erhält Zuwachs: Drei hochpräzise Systeme mit Reichweiten bis 30 Meter

Die Familie an hochpräzisen Lasersensoren von IPF hat Zuwachs erhalten. Die mit punktförmigem Rotlicht (Laserklasse 1) arbeitenden Lasertriangulations-Sensoren mit Hintergrundausblendung für die nahezu oberflächenunabhängige Objekterfassung überzeugen u. a. durch ihre kompakten Bauformen (42,3 x 10,8 mm) sowie hohen Reichweiten.

Die neuen Lasertriangulations-Sensoren von IPF sind als Taster (PT310370), Reflexlichtschranke (PR310370) (links) und als Einweglichtschranke (PY310370) erhältlich.

Die neuen Lasertriangulations-Sensoren von IPF sind als Taster (PT310370), Reflexlichtschranke (PR310370) (links) und als Einweglichtschranke (PY310370) erhältlich.

Angeboten werden die neuen Systeme in drei Varianten: als Taster (PT310370) mit einer Tastweite von 10 bis 500 mm, als Reflexlichtschranke (PR310370) mit einer Reichweite von 100 bis 12.000 mm und als Einweglichtschranke (PY310370), die einen beachtlichen Schaltabstand von bis zu 30 m erzielt.

Die Empfindlichkeit und die von hell- auf dunkelschaltend umschaltbare Schaltfunktion des PNP-Ausgangs lassen sich über im Gehäuse integrierte Potentiometer einstellen. Zwei ebenfalls integrierte LEDs vereinfachen die Montage sowie Justage der Geräte und zeigen im Betrieb den Sensorstatus an. Der elektrische Anschluss der Lasersensoren erfolgt über einen M8-Steckverbinder.

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