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Endress+Hauser Global Forum 2026 versammelte internationale Entscheidungsträger und Experten der Prozessindustrie

Vom 14. bis zum 16. April 2026 fand in der Messe Basel das zweite Endress+Hauser Global Forum statt. Experten und Entscheidungsträger aus aller Welt diskutierten über die Zukunft der Prozessindustrie. Im Zentrum stand die Frage, wie Unternehmen den allgegenwärtigen Wandel so gestalten können, dass er Wert schafft, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und nachhaltigen Fortschritt ermöglicht. Doch brachte es ein Ergebnis?

Rund 1.200 Vertreter von Kunden- und Partnerfirmen kamen zum Endress+Hauser Global Forum 2026 nach Basel. Insgesamt waren es dann mit weiteren Gästen und Pressevertretern rund 2.000 Teilnehmende. Auch bei der Premiere 2023 war reger Andrang zu spüren.

Rund 1.200 Vertreter von Kunden- und Partnerfirmen kamen zum Endress+Hauser Global Forum 2026 nach Basel. Insgesamt waren es dann mit weiteren Gästen und Pressevertretern rund 2.000 Teilnehmende. Auch bei der Premiere 2023 war reger Andrang zu spüren.

Transformation ist in der Prozessindustrie kein Ausnahmezustand mehr, sondern betriebliche Realität. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Kreislaufwirtschaft verändern Technologien, Prozesse und Geschäftsmodelle, während geopolitische Unsicherheiten, regulatorische Anforderungen und der demografische Wandel den Handlungsdruck erhöhen. Beim Global Forum 2026 von Endress+Hauser in Basel wurde eines deutlich: Nachhaltige Transformation bleibt nur dann mehr als ein Leitbild, wenn sie sich in konkrete technische Lösungen, wirtschaftliche Vorteile und belastbare Partnerschaften übersetzen lässt.

Dr. Peter Selders, CEO von Endress+Hauser, betonte vor allem den Grundgedanken des Forums: Die Herausforderungen der Gegenwart seien zu komplex, um sie isoliert zu lösen. Fortschritt entstehe dort, wo Unternehmen offen zusammenarbeiten, Erfahrungen teilen und technologische Innovation mit realem Nutzen verknüpfen.

Dr. Peter Selders, CEO von Endress+Hauser, betonte vor allem den Grundgedanken des Forums: Die Herausforderungen der Gegenwart seien zu komplex, um sie isoliert zu lösen. Fortschritt entstehe dort, wo Unternehmen offen zusammenarbeiten, Erfahrungen teilen und technologische Innovation mit realem Nutzen verknüpfen.

Viele Themen, ein Ziel

Unter dem Motto „Driving sustainable transformation together“ rückte die Veranstaltung genau diese Verbindung von strategischer Orientierung und operativer Umsetzung in den Mittelpunkt. In den Inspiring Sessions spannten internationale Referenten den Bogen von Resilienz in volatilen Märkten über nachhaltige Wettbewerbsstrategien bis hin zur Rolle von Künstlicher Intelligenz als strategischem Hebel. In den Insight Sessions, Werksführungen und Produktdemonstrationen wurde dieser Anspruch mit Praxisbeispielen aus Entwicklung, Anwendung und Digitalisierung unterfüttert.

Als herausragender Speaker galt Prof. Goutam Challagalla, Professor für Strategie und Marketing an der IMD Business School, der im Kern über die Frage, wie Nachhaltigkeit vom Kostenfaktor zum echten Wettbewerbsvorteil wird, sprach. Challagalla argumentierte, dass Nachhaltigkeit nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein muss. Unternehmen, die Nachhaltigkeit konsequent in ihr Wertangebot integrieren, können sich klar vom Wettbewerb abheben, dabei insbesondere in Märkten, in denen Kunden zunehmend Transparenz und Verantwortung einfordern. Und gerade in der Prozessindustrie werde sich nachhaltiger Erfolg daran messen lassen, ob Lösungen für den Kunden auch operativ und wirtschaftlich überzeugen.

Dr. Peter Selders, CEO von Endress+Hauser, stellte vor allem den Grundgedanken des Forums klar heraus: Die Herausforderungen der Gegenwart seien zu komplex, um sie isoliert zu lösen. Fortschritt entstehe dort, wo Unternehmen offen zusammenarbeiten, Erfahrungen teilen und technologische Innovation mit realem Nutzen verknüpfen.

Die parallel stattgefundene Messe mit Partnern von Endress+Hauser zeigte innovative Entwicklungen, nicht nur von E+H selber.

Die parallel stattgefundene Messe mit Partnern von Endress+Hauser zeigte innovative Entwicklungen, nicht nur von E+H selber.

Nachhaltigkeit wird relevant, wenn sie wirtschaftlich ist

Besonders greifbar wurde dieser Ansatz in mehreren technischen Stationen und Fachbeiträgen. Dort zeigte sich, dass Nachhaltigkeit in der Prozessindustrie nur dann Akzeptanz gewinnt, wenn sie an messbare Verbesserungen im Betrieb gekoppelt ist. Nicht moralische Appelle, sondern geringerer Energieverbrauch, weniger Materialeinsatz, reduzierte Betriebskosten und eine längere Lebensdauer von Geräten sind die Argumente, die in der Praxis überzeugen. Ein zentrales Thema war die Frage, wie Endress+Hauser die eigenen Nachhaltigkeitsziele mit der wirtschaftlichen Realität eines international wachsenden Unternehmens zusammenbringt. Dabei wurde offen angesprochen, dass die größten Emissionshebel nicht allein in den eigenen Werken liegen. Ein wesentlicher Teil des CO2-Fußabdrucks entsteht entlang der Lieferkette sowie vor allem in der Nutzungsphase der Geräte beim Kunden. Gerade deshalb rückt das Produktdesign in den Mittelpunkt.

Endress+Hauser verankert dazu Eco-Design systematisch in Forschung und Entwicklung. Ziel ist es, Produkte so zu konzipieren, dass sie mit weniger Material auskommen, energieeffizienter arbeiten, leichter reparierbar sind und sich besser in zirkuläre Konzepte einfügen. Der Anspruch geht dabei bewusst über regulatorische Mindestanforderungen hinaus. Im Unternehmen soll Nachhaltigkeit nicht als nachgelagerte Compliance-Aufgabe verstanden werden, sondern als Innovationsprinzip.

Der Mehrwert des Forums lag weniger in einzelnen Zukunftsbegriffen als in der Verdichtung konkreter Entwicklungsrichtungen. Nachhaltige Transformation wurde nicht als abstrakte Zielmarke verhandelt, sondern als technische und organisatorische Aufgabe.

Der Mehrwert des Forums lag weniger in einzelnen Zukunftsbegriffen als in der Verdichtung konkreter Entwicklungsrichtungen. Nachhaltige Transformation wurde nicht als abstrakte Zielmarke verhandelt, sondern als technische und organisatorische Aufgabe.

Eco-Design als Entwicklungsprinzip

Wie ernst dieser Anspruch verfolgt wird, zeigten die Einblicke in interne Entwicklungsprozesse. Eco-Design ist dort inzwischen als Leitlinie in Projekte eingebettet und zwar von Checklisten und Workshops über Reviews bis hin zu Werkzeugen für Lebenszyklusanalysen. Entwicklerteams sollen Umweltwirkungen nicht erst am Ende betrachten, sondern bereits in frühen Konzeptphasen mitdenken: Welche Materialien werden eingesetzt? Wie hoch ist der Energiebedarf im Betrieb? Wie lassen sich Produkte warten, reparieren oder recyceln? Auffällig war dabei der nüchterne Ton, mit dem das Thema präsentiert wurde. Statt vager Nachhaltigkeitsversprechen stand ein belastbarer Verbesserungsansatz im Vordergrund. Intern begreift das Unternehmen diese Position ausdrücklich als Gegenentwurf zu Greenwashing: ökologische Fortschritte sollen nachvollziehbar, technisch begründet und wirtschaftlich sinnvoll sein.

Beispiel Analytik: Weniger Energie, geringerer Platzbedarf, gleicher Nutzen

Wie sich dieser Anspruch in konkrete Produktverbesserungen übersetzen lässt, zeigte unter anderem ein Beispiel aus der Laboranalytik. Vorgestellt wurde ein ICP-OES-System, also ein optisches Emissionsspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma, das in Anwendungen wie Batterieproduktion, Rohstoffaufbereitung und Recycling eingesetzt wird. Gerade in diesen Feldern ist hochpräzise Elementanalytik entscheidend, um Reinheiten zu überwachen, Verunreinigungen zu erkennen und Prozesse stabil zu fahren.

Hier wurde besonders anschaulich, worauf es in der Praxis ankommt: Solche Systeme benötigen im Betrieb erhebliche Mengen an Energie und Prozessgasen. Verbesserungen an Effizienz und Baugröße wirken sich daher unmittelbar auf Betriebskosten und Nachhaltigkeitsbilanz aus. Nach Angaben aus der Präsentation konnte bei einer neuen Gerätegeneration der Energiebedarf deutlich gesenkt werden, genannt wurde eine Reduktion von rund 45 Prozent. Zugleich wurde das System kompakter ausgelegt, sodass weniger Stellfläche im Labor benötigt wird. Für Anwender ist das mehr als ein ökologischer Zusatznutzen. Wo Analytik in der Anwendung rund um die Uhr läuft und Geräte über viele Jahre genutzt werden, schlagen geringerer Energieeinsatz, weniger Kühlbedarf und bessere Flächennutzung unmittelbar wirtschaftlich zu Buche. Genau an diesem Punkt wird Nachhaltigkeit anschlussfähig für die Kundenpraxis und hie rmuss angesetzt werden.

Ein weiteres Beispiel kam aus der hygienischen Messtechnik. Dort wurde ein neuer kompakter keramischer Drucksensor für die Compact-Line-Familie vorgestellt.  (Bild: x-technik)

Ein weiteres Beispiel kam aus der hygienischen Messtechnik. Dort wurde ein neuer kompakter keramischer Drucksensor für die Compact-Line-Familie vorgestellt. (Bild: x-technik)

Kompakter Drucksensor für hygienische Anwendungen

Ein weiteres Beispiel kam aus der hygienischen Messtechnik. Dort wurde ein neuer kompakter keramischer Drucksensor für die Compact-Line-Familie vorgestellt. Statt ein bestehendes Sensordesign lediglich in eine neue Plattform zu übertragen, wurde die Baugruppe grundlegend neu entwickelt, um deutlich kompakter zu werden und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Der Kundennutzen liegt auf mehreren Ebenen: kleinere Prozessanschlüsse, bessere Integration in enge hygienische Anlagen und ein robusteres Verhalten bei Temperaturschocks, etwa bei Reinigungs- oder Sterilisationszyklen. Gleichzeitig reduziert die Miniaturisierung den Materialeinsatz. Weniger Stahl, weniger Kunststoffe und eine insgesamt kleinere Baugruppe senken den Ressourcenbedarf in der Herstellung. Wichtig ist dabei auch, dass wartungsrelevante Funktionen erhalten bleiben, etwa der Austausch einzelner Komponenten statt des kompletten Geräts. Das verlängert die Nutzungsdauer und unterstützt zirkuläre Ansätze im Lebenszyklus.

Gerade dieses Beispiel machte deutlich, dass gute Ingenieurarbeit heute mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen muss: hohe Performance, kompakte Integration, wirtschaftlicher Nutzen und ein geringerer ökologischer Fußabdruck.

Bemerkenswert war, wie klar in Basel immer wieder die Kundensicht betont wurde. Nachhaltigkeit, so ein wiederkehrender Tenor, funktioniert in der Prozessindustrie vor allem dann, wenn sie sich in einen konkreten Nutzen für Betreiber übersetzen lässt.

Bemerkenswert war, wie klar in Basel immer wieder die Kundensicht betont wurde. Nachhaltigkeit, so ein wiederkehrender Tenor, funktioniert in der Prozessindustrie vor allem dann, wenn sie sich in einen konkreten Nutzen für Betreiber übersetzen lässt.

Digitalisierung beginnt mit nutzbaren Daten

Neben Nachhaltigkeit zog sich ein zweites Leitthema durch die Veranstaltung: die bessere Nutzbarkeit von Daten aus dem Feld. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass moderne Instrumente heute weit mehr Informationen liefern könnten als nur den eigentlichen Messwert. Ein Großteil dieser Daten bleibe in bestehenden Anlagen jedoch ungenutzt – häufig wegen veralteter Infrastruktur, begrenzter Kommunikationsmöglichkeiten oder zu hoher Integrationshürden. Genau hier setzt Endress+Hauser mit digitalen Schnittstellen, Softwarewerkzeugen und neuen Netzwerkkonzepten an. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie sich Konnektivität so gestalten lässt, dass Engineering, Betrieb und Instandhaltung tatsächlich einfacher werden. Denn mehr Daten allein schaffen noch keinen Mehrwert; entscheidend ist, dass sie schnell, sicher und ohne Zusatzkomplexität verfügbar sind.

Das Global Forum 2026 von Endress+Hauser machte deutlich, dass nachhaltige Transformation in der Prozessindustrie nur dann Fahrt aufnimmt, wenn sie technologisch fundiert, wirtschaftlich plausibel und partnerschaftlich organisiert ist. Die in Basel gezeigten Beispiele lieferten dafür weniger Visionen als belastbare Anwendungsfälle und gerade darin lag ihre Stärke. (Bild: x-technik)

Das Global Forum 2026 von Endress+Hauser machte deutlich, dass nachhaltige Transformation in der Prozessindustrie nur dann Fahrt aufnimmt, wenn sie technologisch fundiert, wirtschaftlich plausibel und partnerschaftlich organisiert ist. Die in Basel gezeigten Beispiele lieferten dafür weniger Visionen als belastbare Anwendungsfälle und gerade darin lag ihre Stärke. (Bild: x-technik)

Ethernet-APL soll die Lücke in der Prozessindustrie schließen

Als technologischer Enabler wurde insbesondere Ethernet-APL herausgestellt. Die Technologie soll es ermöglichen, digitale Kommunikation mit höherer Bandbreite und durchgängigerer Architektur bis ins Feld zu bringen – auch in Bereichen, in denen klassische Prozesskommunikation bislang an Grenzen stößt. Der Nutzen liegt aus Sicht der Anwender vor allem in einer besseren Verfügbarkeit von Diagnosedaten, einfacherer Integration, schnelleren Verifikations- und Wartungsprozessen und einer belastbareren Datenbasis für Asset Management und Optimierung.

In den Vorträgen wurde deutlich, dass Ethernet-APL nicht als bloßes Infrastruktur-Upgrade verstanden wird, sondern als Grundlage für neue Betriebsmodelle. Wenn Geräteparameter, Zustandsdaten und Verifikationsinformationen einfacher zugänglich sind, lassen sich Stillstände reduzieren, Wartung gezielter planen und Prozesse effizienter betreiben. Damit entsteht auch hier eine direkte Verbindung zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Wer Anlagen besser versteht und stabiler fährt, spart Energie, vermeidet Ausschuss und nutzt Ressourcen effizienter.

Auch die AUTOMATION war vor Ort vertreten und traf neben Österreich-Marketingleiter Clemens Zehetner (li. i. Bild) auch Branchen-Kollegen. (Bild: x-technik)

Auch die AUTOMATION war vor Ort vertreten und traf neben Österreich-Marketingleiter Clemens Zehetner (li. i. Bild) auch Branchen-Kollegen. (Bild: x-technik)

Kundenperspektive bleibt entscheidend

Bemerkenswert war, wie klar in Basel immer wieder die Kundensicht betont wurde. Nachhaltigkeit, so ein wiederkehrender Tenor, funktioniert in der Prozessindustrie vor allem dann, wenn sie sich in einen konkreten Nutzen für Betreiber übersetzen lässt. Viele Kunden fokussieren heute vor allem die Energieeffizienz ihrer eigenen Prozesse. Andere gehen weiter und verlangen von ihren Lieferanten bereits belastbare Aussagen zu Emissionen, Science-Based Targets oder Produktfußabdrücken. Das Bild ist regional und branchenspezifisch unterschiedlich, der Trend aber eindeutig: Die Anforderungen an Transparenz und Nachweisbarkeit steigen.

Für Ausrüster wie Endress+Hauser bedeutet das, ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit gleichzeitig im Blick zu behalten. Genau dieses Spannungsfeld prägte viele Diskussionen beim Global Forum 2026 und machte die Veranstaltung relevant über die reine Produktkommunikation hinaus.

Von der Vision zur Umsetzung

Der Mehrwert des Forums lag damit weniger in einzelnen Zukunftsbegriffen als in der Verdichtung konkreter Entwicklungsrichtungen. Nachhaltige Transformation wurde nicht als abstrakte Zielmarke verhandelt, sondern als technische und organisatorische Aufgabe: bessere Produkte, belastbare Daten, schnellere Entwicklungsprozesse, partnerschaftliche Zusammenarbeit und ein klarer Fokus auf reale Verbesserungen im Betrieb. Basel zeigte, dass die Prozessindustrie ihre Transformation zunehmend pragmatisch denkt. Nicht das größtmögliche Versprechen zählt, sondern der nachweisbare Fortschritt im Detail, bei Energieverbrauch, Materialeinsatz, Konnektivität, Wartbarkeit und Anlagenperformance. Genau dort entscheidet sich, ob aus strategischen Zielen industrielle Realität wird.

Das Global Forum 2026 von Endress+Hauser machte deutlich, dass nachhaltige Transformation in der Prozessindustrie nur dann Fahrt aufnimmt, wenn sie technologisch fundiert, wirtschaftlich plausibel und partnerschaftlich organisiert ist. Die zahlreichen gezeigten Beispiele lieferten dafür weniger Visionen als belastbare Anwendungsfälle und gerade darin lag ihre Stärke an den insgesamt drei Tagen.

Produkt im Bericht

<b>Endress+Hauser Compact Line: </b>Die Produktinnovation bietet hohe Leistung in einem kompakten Design. Das Produktportfolio umfasst den Micropilot FMR43, ein kompaktes Freifeld-Radarmessgerät zur berührungslosen Füllstandmessung mit wahlweise 80 GHz oder 180 GHz Frequenz, sowie den bewährten Vibronik-Grenzstandsensor Liquiphant FTL43 und den zuverlässigen Cerabar PMP43 zur Druck- und hydrostatischen Füllstandmessung. Speziell für die Anforderungen in hygienischen Anwendungen entwickelt, erhöhen die Messgeräte die Produktivität, Sicherheit und Einfachheit von Prozessen.

Endress+Hauser Compact Line

Die Produktinnovation bietet hohe Leistung in einem kompakten Design. Das Produktportfolio umfasst den Micropilot FMR43, ein kompaktes Freifeld-Radarmessgerät zur berührungslosen Füllstandmessung mit wahlweise 80 GHz oder 180 GHz Frequenz, sowie den bewährten Vibronik-Grenzstandsensor Liquiphant FTL43 und den zuverlässigen Cerabar PMP43 zur Druck- und hydrostatischen Füllstandmessung. Speziell für die Anforderungen in hygienischen Anwendungen entwickelt, erhöhen die Messgeräte die Produktivität, Sicherheit und Einfachheit von Prozessen.

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