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Podcastserie: Gefährdet Künstliche Intelligenz die Energiewende?
Inwiefern können die Entwicklungen der KI und der dazugehörige enorme Strombedarf sich nicht in die Quere kommen? Hierzu diskutieren zwei Experten im Podcast-Interview.
Pina Schlombs, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Siemens Digital Industries Software zeigt auf, wie KI und Energie am besten zusammenarbeiten. (Bild: Siemens)
Über die Potenziale von Künstlicher Intelligenz (KI) für die Industrie wird viel gesprochen – über ihren unglaublichen Energiehunger weit weniger. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass sich der Stromverbrauch bis 2030 fast verdreifachen wird und zwar um geschätzte 150 Terrawattstunden.
KI und Nachhaltigkeit – funktioniert diese Kombination? (Bild: AdobeStock_Fxquadro 775168290)
In Irland gehen schon heute 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs auf das Konto von KI-Rechenzentren. Wo soll der ganze Strom herkommen? Schon wird über fossile Quellen diskutiert – sogar Atomkraft wird wieder ins Auge gefasst. In der aktuellen Folge des VDW-Podcast Tech Affair – Industry for Future diskutieren Pina Schlombs, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Siemens Digital Industries Software, und Kilian Vieth-Ditlmann, stellvertretender Leiter des Policy- & Advocacy-Teams bei der Nichtregierungsorganisation AlgorithmWatch. Er hat an einem Leitfaden für Unternehmen zur Selbstbewertung zum Thema KI & Nachhaltigkeit (SustAIn) mitgeschrieben. Es stellt sich die große Frage: Gibt es überhaupt die nachhaltige KI? Was sagt ChatGPT selbst dazu?
Kilian Vieth-Ditlmann, stellvertretender Leiter des Policy- & Advocacy-Teams bei AlgorithmWatch teilt seine SIcht der Dinge im Podcastgespräch mit. (Bild: AlgorithmWatch)
Zum Podcast: https://www.youtube.com/metaltradefair



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