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Erfolgreiche Jubiläumsfeier des TÜV Austria

Zum 150-Jahr-Jubiläum lud die österreichische Unternehmensgruppe TÜV Austria zu einem Festakt ins TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien. Mit dabei: der Kaiser. Dem Anlass entsprechend stellte TÜV Austria CEO Stefan Haas weiters auch eine Weltpremiere vor: RISE – Remote Inspection System Edge. Eine Hard- und Softwarelösung, erdacht, entwickelt und umgesetzt von TÜV Austria.

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der unabhängigen, österreichischen, international tätigen Unternehmensgruppe TÜV Austria pflanzten CFO Christoph Wenninger (li.), CEO Stefan Haas und TÜV Austria Präsident Johann Marihart den VISION 2030-Baum, eine Immergrüne Eiche, im TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien.
Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der unabhängigen, österreichischen, international tätigen Unternehmensgruppe TÜV Austria pflanzten CFO Christoph Wenninger (li.), CEO Stefan Haas und TÜV Austria Präsident Johann Marihart den VISION 2030-Baum, eine Immergrüne Eiche, im TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien. Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Politik und Behörden folgten kürzlich der Einladung des TÜV Austria, um die Jubiläumsfeier – 150 Jahre TÜV Austria – zu feiern und gemeinsam die Zukunft zu leben. In einer Videogrußbotschaft gratulierte Bundespräsident Alexander Van der Bellen zum „besonderen Geburtstag für ein besonderes österreichisches Unternehmen“, das seit vielen Jahren für technische Sicherheit in allen Bereichen der Wirtschaft, in Städten, in Gemeinden, im Arbeits- und privaten Lebensumfeld sorge. Was am 11. Juni 1872 in Wien begann, so der Bundespräsident weiter, sei längst auch eine international viel beachtete, rot-weiß-rote, Erfolgsgeschichte.

TÜV Austria Akademie Geschäftsführer Christian Bayer (li.) feiert mit TÜV Austria CFO Christoph Wenninger und TÜV Austria CEO Stefan Haas (re.) im TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien 150 Jahre TÜV Austria Group – sowie die Auszeichnung zum Besten Seminaranbieter Gesamt in Österreich. 
Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

TÜV Austria Akademie Geschäftsführer Christian Bayer (li.) feiert mit TÜV Austria CFO Christoph Wenninger und TÜV Austria CEO Stefan Haas (re.) im TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien 150 Jahre TÜV Austria Group – sowie die Auszeichnung zum Besten Seminaranbieter Gesamt in Österreich. Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

Ohne Sicherheit keine gute Zukunft

Über diese Erfolgsgeschichte unterhielt sich die Moderatorin des Festabends, Lisa Gadenstätter, im Talk #TÜVAUSTRIA150 mit TÜV Austria-Präsident KommR Dipl.-Ing. Johann Marihart und dem Vorstand der TÜV Austria Group, CEO Dipl.-Ing. Dr. Stefan Haas und CFO Mag. Christoph Wenninger. Präsident Marihart betonte, dass es ohne Sicherheit keine gute Zukunft gäbe. „TÜV Austria sorgt für diese Sicherheit, lebt Zukunft, sichert Zukunft.“ Das wichtigste Asset, so Marihart, seien die engagierten Mitarbeiter der Unternehmensgruppe, deren Wissen und Know-how in allen Fragen der technischen Sicherheit. „Für diese Sicherheit haben sie sich zu allen Zeiten mutig hineingedacht – in die Best Chance und natürlich auch den Worst Case. Mit ungebremstem Forschungs- und Innovationsgeist, immer mit individuellen Lösungen, immer am letzten Stand der Technik, immer als Partner der Wirtschaft, als Möglichmacher.“

Für Aufsehen und jede Menge Heiterkeit unter den Festgästen sorgte der Besuch von „Kaiser Robert Heinrich I.“, der es sich nicht nehmen ließ, dem TÜV Austria, der am 11. Juni 1872 von Naturwissenschaftler und Wiener Ehrenbürger Adam von Burg in Wien gegründet wurde, zu gratulieren. V.l.: Christoph Wenninger, CFO TÜV Austria, Stefan Haas, CEO TÜV Austria, Roman Palfrader als Kaiser Robert Heinrich I..
Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

Für Aufsehen und jede Menge Heiterkeit unter den Festgästen sorgte der Besuch von „Kaiser Robert Heinrich I.“, der es sich nicht nehmen ließ, dem TÜV Austria, der am 11. Juni 1872 von Naturwissenschaftler und Wiener Ehrenbürger Adam von Burg in Wien gegründet wurde, zu gratulieren. V.l.: Christoph Wenninger, CFO TÜV Austria, Stefan Haas, CEO TÜV Austria, Roman Palfrader als Kaiser Robert Heinrich I.. Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

Wegbegleiter neuer Technologien

Stefan Haas, CEO der TÜV Austria Group, skizzierte das unternehmerische Erfolgsrezept seit 150 Jahren. „Zu wissen, wie sicher man sein muss, zu wissen, was unsere Kunden wirklich brauchen, wo sie mit ihrer Sicherheit stehen – und jeden unserer Kunden seinen Bedürfnissen entsprechend individuell abholen. In einer komplexen, teilweise sehr unübersichtlich gewordenen Welt ist es immer gut, einen kompetenten Wegbegleiter an der Seite zu haben. Als ein solcher verstehen wir uns.“

Die vielfältigen Tätigkeiten, so Haas, hätten der Unternehmensgruppe viel an Vertrauen gebracht. In allen Sektoren der Wirtschaft, gesetzgebenden Körperschaften, in Wissenschaft und Forschung, in der Verwaltung, bei den Konsumenten. „Ein Vertrauen, das uns kontinuierlich hat wachsen lassen und uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind.“

V.li.: Rudi Roubinek (als Seyffenstein), Mag. Christoph Wenninger, CFO TÜV Austria Group sowie Robert Palfrader (als Robert Heinrich I.) Dr. Stefan Haas, CEO TÜV Austria Group und KommR Dipl.-Ing. Johann Marihart, Präsident des TÜV Austria.
Bild: TÜV Austria, Christian Kraus

V.li.: Rudi Roubinek (als Seyffenstein), Mag. Christoph Wenninger, CFO TÜV Austria Group sowie Robert Palfrader (als Robert Heinrich I.) Dr. Stefan Haas, CEO TÜV Austria Group und KommR Dipl.-Ing. Johann Marihart, Präsident des TÜV Austria. Bild: TÜV Austria, Christian Kraus

3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 60 Unternehmen, 31 Länder

Christoph Wenninger, CFO TÜV Austria Group, ergänzte, wie „Living the Future“ von TÜV Austria tagtäglich gelebt werde. „Weiterdenken, passende Lösungen zu haben oder diese zu entwickeln, Vertrauen von Kunden zu gewinnen – und dieses auch zu behalten – ist nur dann möglich, wenn unternehmensintern alles zusammenpasst.“ Bei TÜV Austria passe alles sehr gut zusammen. „Unsere Unternehmensgruppe verfügt über ein großartiges Team. Zirka 3.000 Mitarbeiter, ihr Teamgeist und ihre Motivation schaffen die Voraussetzung dafür, dass wir seit 1872 Zukunft haben – mittlerweile in 31 Ländern und 60 Gesellschaften.“

V.li.: Dipl.-Ing. Wolfram Krenn, Executive Vice President Base Chemicals & Operations, Borealis TÜV Austria-Präsident KommR Dipl.-Ing. Johann Marihart und TÜV Austria CEO Dr. Stefan Haas.
Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

V.li.: Dipl.-Ing. Wolfram Krenn, Executive Vice President Base Chemicals & Operations, Borealis TÜV Austria-Präsident KommR Dipl.-Ing. Johann Marihart und TÜV Austria CEO Dr. Stefan Haas. Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

„Kaiserlicher Besuch“

Für Aufsehen und jede Menge Heiterkeit unter den Festgästen sorgte der Besuch von „Kaiser Robert Heinrich I.“, Der Allerhöchste Besuch zeigte sich dabei höchst erstaunt und beeindruckt von der stetigen Weiterentwicklung des österreichischen Pioniers der Dampfkesselsicherheit zum digitalen, nachhaltigen und innovativen international tätigen Unternehmen.

Re. im Bild: Obersthofmeister Seyffenstein (Rudi Roubinek) kündigt TÜV Austria CFO Christoph Wenninger und TÜV Austria CEO Stefan Haas zur Audienz bei Kaiser Robert Heinricht I. (Robert Palfrader) an.
Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

Re. im Bild: Obersthofmeister Seyffenstein (Rudi Roubinek) kündigt TÜV Austria CFO Christoph Wenninger und TÜV Austria CEO Stefan Haas zur Audienz bei Kaiser Robert Heinricht I. (Robert Palfrader) an. Bild: TÜV Austria, Rainer Hackstock

Weltpremiere für RISE – Remote Inspection System Edge

Dem Anlass entsprechend stellte TÜV Austria CEO Stefan Haas dann auch eine Weltpremiere vor: RISE – Remote Inspection System Edge. Eine Hard- und Softwarelösung, erdacht, entwickelt und umgesetzt von TÜV Austria. Damit wird erstmalig ein 24/7-Monitoring von Industrieanlagen, Druckbehältern oder industriellen Komponenten möglich. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sorgt zudem dafür, Störanfälligkeiten vorherzusagen bzw. Lebensdauerberechnungen für die überwachten Komponenten durchzuführen.

Der offizielle Teil von „Living the Future“ – TÜV Austrias 150 ging mit der Pflanzung einer Immergrünen Eiche im Grünbereich des TÜV AUSTRIA Technology & Innovation Center durch Präsident Johann Marihart und die Vorstände Stefan Haas und Christoph Wenninger zu Ende.

Das TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien war Schauplatz des Festakts TÜV AUSTRIA 150 anlässlich des 150. Jubiläums der unabhängigen, österreichischen Unternehmensgruppe TÜV Austria, die in 31 Ländern mit Lösungen im Bereich Sicherheit, Qualität, Aus- und Weiterbildung aktiv ist. 
Bild: TÜV Austria, Christian Kraus

Das TÜV Austria Technology & Innovation Center in Wien war Schauplatz des Festakts TÜV AUSTRIA 150 anlässlich des 150. Jubiläums der unabhängigen, österreichischen Unternehmensgruppe TÜV Austria, die in 31 Ländern mit Lösungen im Bereich Sicherheit, Qualität, Aus- und Weiterbildung aktiv ist. Bild: TÜV Austria, Christian Kraus

Spezialrundgänge und jede Menge Informationen

Für das interessierte Publikum hielten Spezial-Führungen durch das TÜV Austria Technology & Innovation Center viele Highlights für Prüfung, Inspektion, Forschung und Entwicklung bereit.

O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Sabine Seidler, Rektorin der Technischen Universität Wien, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz betonte während des Festaktes: „Seit mittlerweile zehn Jahren ist TÜV Austria wichtiger Partner bei Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen, etwa mit den Technischen Universitäten in Wien und Graz, der Montanuniversität Leoben oder der Johannes Kepler Universität Linz. Bei den Themen Digitalisierung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Big Data, Vernetzung, Werkstofftechnik oder Klimaschutz haben wir ein gemeinsames Ziel: Antworten auf Fragen der Zukunft zu finden, einen Bogen von der Grundlagenforschung bis hin zur potenziellen Anwendung zu spannen und Innovation als gemeinsame Aufgabe von Universität und Unternehmen wahrzunehmen. Ich danke dem österreichischen TÜV für seine vielfältigen Initiativen, freue mich sehr, dass das Technology & Innovation Center hier am Standort Wien-Inzersdorf nicht nur ein attraktiver Partner für Wissenschaft und Forschung ist, sondern auch laufend wächst. Herzliche Gratulation zum Jubiläum!“

Sicherheit auch in anderen Ländern mehr und mehr gefragt

Und S.E. Ozan Ceyhun, ao. u. bev. Botschafter der Republik Türkei in Österreich ergänzte: „Türkei und TÜV Austria – Eine wirklich gute Verbindung. Warum? In meinem Land stieg das Interesse für Sicherheit und Qualität im Produktions- und Anlagenbereich, für ein Mehr an Prozesssicherheit und Qualität stetig – und brachte viele Chancen für TÜV Austria. Chancen, die das Unternehmen, seit 2008 im Land an fünf Standorten als TÜV Austria Turk tätig, erfolgreich genutzt hat. Dieses Engagement brachte ein hohes Maß an Vertrauen in der türkischen Wirtschaft, bei Behörden und Politik. Wir freuen uns, einen mittlerweile auch weit über unsere Landesgrenzen hinaus gefragten Partner für technische Sicherheit, Qualität und Innovation bei uns zu wissen. Alles Gute!“

Innovator auf ganzen Wegen

Dr. Joachim Bühler, Mitglied des Präsidiums und Geschäftsführer TÜV-Verband e.V. betonte in seinen Gratulationsworten: „Die Marke TÜV steht für technische und digitale Sicherheit, für Nachhaltigkeit von Produkten, Anlagen und Dienstleistungen. TÜV steht gleichzeitig für Innovation, für qualifizierte Aus- und Weiterbildung. Vor allem aber steht TÜV für Unabhängigkeit – in Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und bei Konsumentinnen und Konsumenten. Eine Unabhängigkeit, die auch den Erfolg von TÜV Austria ausmacht – als leidenschaftlicher Innovator, als international geschätztes Prüfunternehmen, auch und im Besonderen im Bereich E-Mobilität. Ich bin beeindruckt, wie hier, im Herzen Europas, Zukunft stattfindet. Vom Konstruktionsplan bis zum Fahrzeug-Prototyp, von der Batteriesimulation und Ladesäulenprüfung bis zur Typgenehmigung von E-Autos und elektromagnetischer Verträglichkeit. Herzliche Gratulation!“

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