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Endress+Hauser mit Silbermedaille ausgezeichnet
Endress+Hauser hat im EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating 2026 erneut 78 von 100 Punkten erzielt und ist dafür mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden. Damit bestätigt das Unternehmen ein hohes Nachhaltigkeitsniveau im internationalen Vergleich.
Endress+Hauser hat sich ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt und will bis 2050 netto-null Emissionen erreichen.
„Freiwillige Ratings wie EcoVadis helfen uns, zu erkennen, wo wir noch besser werden können.“
„Wir nehmen solche Vorfälle sehr ernst. Deswegen haben wir schnell reagiert und vor Ort sofort Maßnahmen ergriffen“, betont Finanzchef Dr. Luc Schultheiss, der das Thema im Executive Board der Gruppe verantwortet. Endress+Hauser präzisierte Vorgaben zum sachgemäßen Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung und intensivierte die Schulung der Mitarbeitenden. Trotz positiver Rückmeldung der Behörden wirken sich die beiden Vorkommnisse aus dem Jahr 2023 weiter auf die Einstufung durch EcoVadis aus.
Ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele
Endress+Hauser verfolgt ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele. Dazu gehört die Verpflichtung im Rahmen der Science Based Targets Initiative (SBTi), über die gesamte Wertschöpfungskette bis 2050 CO₂-neutral zu wirtschaften. Die Gruppe konzentriert sich dabei auf systematische Verbesserungen, eine solide Dokumentation und die Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen wie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeits-Berichterstattung (CSRD).
2025 ist Endress+Hauser mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Mess- und Regeltechnik ausgezeichnet worden, auch für den Unternehmensbeitrag zur nachhaltigen Transformation der Prozessindustrie. „Freiwillige Ratings wie EcoVadis helfen uns, zu erkennen, wo wir noch besser werden können“, unterstreicht Julia Schempp, Corporate Sustainability Officer der Firmengruppe. „Der Anspruch von Endress+Hauser ist weiterhin, bei EcoVadis wieder eine Goldmedaille zu erreichen.“

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