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Flexible Erweiterung von CAN-Netzwerken

10.12.2008


Mono 16 aus der EA-Kompakt-Serie von MKT vereint CAN-Buskoppler, I/O-Modul und Klemmen in einem Gehäuse mit Schutzart IP20 und schließt die Lücke, wo CAN-Applikationen um wenige dezentrale I/Os erweitert werden müssen. Das kostenoptimierte Kompaktmodul verfügt über acht digitale Eingänge, vier digitale Ausgänge und zusätzlich über vier selektierbare Ein- oder Ausgänge, die sich individuell per SDO oder Dreh-Schalter programmieren lassen.

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I/O-Kompaktmodul Mono 16 von MKT.

I/O-Kompaktmodul Mono 16 von MKT.

Die Integration und Montage gestalten sich einfach: Die Signal- und Busanschlüsse sind steckbar ausgeführt, die Knotenadresse und Baudrate werden einfach über Dreh-Schalter eingestellt. Dabei bietet Mono 16 ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Sicherheit. Die Ausgänge, die bis zu einem Ampere schalten können, sind kurzschlussfest. Um elektromagnetische Störeinflüsse zu vermeiden, verfügen Modulversorgung, CAN-Bus-Anschaltung und die Ein- und Ausgänge über eine galvanische Trennung. Zudem erlaubt eine separate Spannungsversorgung der Ausgänge die Integration von Notaus-Funktionen. Um die korrekte Signalausgabe zu überprüfen, lassen sich die Ausgangszustände über die Eingänge zurücklesen.

Ein weiteres Plus bietet Mono 16 durch seine Fähigkeit, SYNC-Messages zur Synchronisierung der angeschlossenen Applikationen zu erzeugen. Das Intervall kann wahlweise über SDO oder Drehschalter konfiguriert werden. Optional versieht MKT den Mono 16 mit weiteren Funktionen wie einem Zähler mit Vergleicher zum automatischen Setzen und Zurücksetzen von Ausgängen, analogen Ein- und Ausgängen mit 12 Bit Auflösung und den Signalbereichen 0 V..10 V oder -10 V..+10 V. Auch die Integration von PID-Reglern ist möglich. Die Systemsoftware entspricht dem Standard DS 401.
Bericht in folgenden Kategorien:
PID-Regler, Impulssensoren, Zähler , Gehäusesysteme

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