Smart und nicht nur effizient …
… zeigt sich B&R auf der diesjährigen SPS/IPC/Drives in Nürnberg vor allem mit der Präsentation der neuen Version 4 des Automation Studios. Aber auch sämtliche andere Neuheiten des Unternehmens glänzen durch pfiffige Lösungen und stylische Ausführungen.

Im industriellen Umfeld ergeben sich sehr interessante Einsatzmöglichkeiten für Multitouch, da die Technologie in der Lage ist, die Benutzerergonomie deutlich zu steigern.
Im industriellen Umfeld ergeben sich sehr interessante Einsatzmöglichkeiten...
Mit Automation Studio 4 geht B&R völlig neue, smarte Wege im Engineering. Neben vielen hilfreichen Automatismen bringen funktionsäquivalente Architekturmodelle, Versionierung, Kollaborationstools und nicht zuletzt die komfortablere Programmierung mit Objekten die Effizienz in der Programmgestaltung auf ein völlig neues Niveau. Ab Mitte 2012 macht in Automation Studio 4 die Projektmodularisierung das Arbeiten smarter. Sie ermöglicht die Untergliederung jedes einzelnen Projektes für die gleichzeitige Bearbeitung durch mehrere Entwickler. Für Sicherheit und Konsistenz sorgt dabei die neue Versionskontrolle.
Die Hardwarekonfiguration als oft erster Schritt der Systementwicklung erfolgt im neuen System Designer durch Anordnen der Komponenten in fotorealistischer Darstellung. Das selbsttätige Nachziehen der benötigten Konfigurationsparameter spart einen Großteil der bisher aufgewendeten Zeit und lässt Fehler erst gar nicht entstehen.
Für die durchgängige Gestaltung von Mechanik, Elektrotechnik und Automatisierungssoftware verfügt Automation Studio 4 über eine bidirektionale Schnittstelle zu Eplan P8, über die auch Fluid-Planungssysteme maschinenbauliche CAD Systeme angebunden werden können. Ähnliche Schnittstellen zu Simulationsprogrammen gestatten die frühzeitige Überprüfung der Entwicklungsergebnisse oder umgekehrt die Verwendung von Simulationsergebnissen als Ausgangspunkt für die Systementwicklung.
Kommunikation über OPC Unified Architecture bringt Kompatibilität mit zahlreichen Fremdsystemen, direkte Unterstützung von Web-Technologien 
Durch Smart Engineering ist es möglich, trotz stetig steigender Produktkomplexität
die Anforderungen an eine kurze Time to Market bei gleichzeitig geringen Entwicklungskosten zu erfüllen.
Durch Smart Engineering ist es möglich, trotz stetig steigender Produktkomplexität...
erleichtert die Entwicklung von Visualisierungs-, Prozessüberwachungs- und Fernwartungsapplikationen.
Weiterentwicklungen für die objektorientierte Programmierung mit C++, machen das Programmieren mittels Klassen und Objekten komfortabler. Ein Smart Editor nutzt Funktionsbibliotheken und bereits erstellte Programmteile für kontextabhängige Vorschläge. Bei der Gestaltung von Benutzeroberflächen beschleunigen Visualisierungstemplates die Projektierung.
Im Wandel: Multitouch
Die von Smart-Phones her bekannte Multitouch Technologie bietet durch Erkennung und Auswertung der Positionen mehrerer gleichzeitig auftretender Berührungen das Potenzial für den nächsten großen Innovationssprung im Bereich der Bedienkonzepte im Maschinenbau.
Sie verspricht eine deutliche Steigerung der Benutzerfreundlichkeit durch Vereinfachung und zugleich sicherere Gestaltung der Anlagenbedienung. So ist etwa denkbar, mit einer Hand ein Menü zu öffnen, in dem mit der anderen Hand Parameter gesetzt werden können. Dadurch wird der Sprung in ein Untermenü und wieder zurück vermieden und die Bedienung deutlich übersichtlicher. Der Bediener kommt schneller ans Ziel, da auf komplexe Menüebenen verzichtet werden kann.
Erstmals vorgestellt wird die Multitouch Technologie von B&R auf der SPS/IPC/Drives in einem Automation Panel mit 21,5“-Bildschirm in Full-HD Auflösung für die Tragarm Montage. Er weist frontseitig eine durchgängige Glasoberfläche auf, das Panel ist daher leicht zu reinigen und bietet dem Bediener eine exzellente Haptik.

Im industriellen Umfeld ergeben sich sehr interessante Einsatzmöglichkeiten für Multitouch, da die Technologie in der Lage ist, die Benutzerergonomie deutlich zu steigern.

Durch Smart Engineering ist es möglich, trotz stetig steigender Produktkomplexität
die Anforderungen an eine kurze Time to Market bei gleichzeitig geringen Entwicklungskosten zu erfüllen.
Special Lebensmittelindustrie
Der Lebensmittelbereich weißt noch einen relativ geringen Automatisierungsgrad auf. Naturgewachsene Produkte haben eine große Sortenvielfalt und unterliegen hohen Toleranzen, Produktionen zu automatisieren ist somit eine Herausforderung. Raue Umgebungsbedingungen und höchste Ansprüche an Reinigung und Hygiene erschweren die Anforderungen.
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