Mit Easy-to-use noch näher am Kunden
„Easy-to-use“ hat sich der österreichische Automationsspezialist KEBA als Messemotto zur SPS/IPC/Drives 2011 auf die Fahnen geheftet. Das bedeutet für KEBA de facto einfach und schnell. Ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit, geringster Schulungsaufwand sowie Schnelligkeit im Betrieb als auch bei der Inbetriebnahme sind dabei die zentralen Themen. In Halle 7 auf Stand 470 werden wieder zahlreiche neue Innovation sowie viele bereits bewährte Lösungen präsentiert.
Das Kredo „Easy-to-use“ wird durch die gezeigten Messeneuheiten unterstrichen. Dazu zählen beispielsweise das erste industrielle Multitouch Bedienpanel, handgeführtes Roboter Teach-in sowie eine anspruchsvolle Pick&Place Anwendung mit zwei Roboterarmen im gemeinsamen Arbeitsraum.
Intuitives Multitouch Bedienpanel
Easy-to-use in Sachen Bedienung ist das stationäre, kapazitive Multitouch Panel von KEBA. Erstmalig wird auch im industriellen Umfeld eine flinke und intuitive Bedienung geboten, wie sie Benutzer von modernen Smartphones und Tablets gewohnt sind. Der Screen reagiert unverzüglich auf Wischbewegungen und Fingergesten. An einigen Stellen finden sich spezielle haptische Erhebungen. Diese erlauben eine gezielte Führung der Finger bei kritischen Bedienaktionen, ohne dass der Operator permanent auf den Screen schauen muss. Er kann sich dadurch voll auf die zu steuernde Maschine und den dort stattfindenden Prozess konzentrieren.
Handgeführtes Roboter Teach-in
So einfach und schnell wie beim handgeführten Teach-in war Roboterprogrammieren tatsächlich noch nie. Dabei nimmt der Benutzer den Roboter „bei der Hand“ bzw. am Arm und zeigt ihm so auf komfortable Art und Weise die einzelnen Abläufe und Positionen. Die intelligente KeMotion Steuerung von KEBA registriert die Eingaben und setzt diese in entsprechende Bewegungen um. Roboterprogrammierung wird durch das handgeführte Teach-in zum Kinderspiel.
Optimierte Multi-Roboter Steuerung mit roboterübergreifender Bewegungsplanung
Dass die KeMotion Steuerung nicht nur intelligent, sondern gleichzeitig auch schnell und vorausschauend ist, wird anhand einer Pick & Place Anwendung demonstriert. Zwei Roboterarme sortieren unterschiedlich eingefärbte Objekte im gemeinsamen Arbeitsraum. Die Erkennung erfolgt über ein integriertes Vision-System. Dank der vorausschauenden Bewegungsplanung ist erstmalig eine zueinander abgestimmte Optimierung von Geschwindigkeiten und Beschleunigungen möglich. Kunden profitieren von der damit erwirkten Produktivitätssteigerung bei gleichzeitiger Energieeinsparung.
Special Lebensmittelindustrie
Der Lebensmittelbereich weißt noch einen relativ geringen Automatisierungsgrad auf. Naturgewachsene Produkte haben eine große Sortenvielfalt und unterliegen hohen Toleranzen, Produktionen zu automatisieren ist somit eine Herausforderung. Raue Umgebungsbedingungen und höchste Ansprüche an Reinigung und Hygiene erschweren die Anforderungen.
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