Höchste Schutzart für Industrie- und Medical-PCs von noax
Robuster geht es nicht: Industrie- und Medical-PCs von noax sind jetzt mit der höchsten Schutzart für elektronische Geräte zertifiziert: IP69k. Das heißt, sie können vollständig von allen Seiten mit 80 Grad heißem Wasser unter Druck und Desinfektionsmitteln gereinigt werden, ohne dass die elektronischen Bauteile Schaden nehmen. Neben ihrem Schutz vor Staub und Erschütterungen bietet noax-Hardware somit noch mehr Laufsicher-heit. Durch die Schutzart IP69k und ihr Hygienic Design erfüllt sie ebenso die hohen Ansprüche für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen.
Kompromisslose Robustheit, lange Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit, das sind die Merkmale, die zahlreiche zufriedene Kunden an noax-Hardware schätzen. Darum setzt eine Vielzahl von Unternehmen aus der Industrie, der Lebensmittelverarbeitung, dem Hoch- und Tiefbau oder der Logistik noax-Industrie-PCs und Peripheriegeräte für Anwendungen ein, in denen härteste Bedingungen herrschen. Eine komplett geschlossene Bauweise ohne Außenlüfter oder Lüftungsschlitze gemäß Schutzart IP65 war von Anfang an das herausragende Merkmal von noax-Industrie-PCs. Industrie-Computer von noax waren stets absolut staubdicht und boten Schutz gegen Strahlwasser aus jedem beliebigem Winkel. Da noax-Hardware auch bei zeitweiligem Untertauchen unter Wasser noch einwandfrei funktionieren, war die Zertifizierung mit Schutzart IP67 nur folgerichtig.
Extreme Bedingungen
Dennoch setzen viele Kunden die Geräte auch dort ein, wo noch mehr Schutz gefordert ist, beispielsweise bei einer Hochdruckdampfstrahlreinigung. Dass Industrie PCs von noax auch derart extremen Bedingungen Stand halten würden, stand für zahlreiche Kunden nie in Frage. Darum lies noax seine Geräte von einem unabhängigen Institut auf ihre Funktionsfähigkeit unter definierten Bedingungen testen. Das Ergebnis: Auch dort hielten sie stand und ab sofort sind noax Industrie- und Medical-PCs mit der höchsten Schutzart IP69k zertifiziert. Die Schutzart IP69k garantiert, dass ein elektrisches Betriebsmittel absolut staub und wasserdicht ist.
Die Bedingungen für den IP-Code und die Schutzarten werden in den DIN-Normen DIN EN 60529 und DIN 40050 Teil 9 definiert. Sie geben darüber Auskunft, welche Belastungen ein elektrisches Betriebsmittel aushält. Die erste Ziffer bezieht sich auf den Staub- und Berührungsschutz. Daher musste der noax-Industrie-PC zunächst in eine Staubkammer. Während der Prüfung herrschte im Gehäuse des Testgerätes ein Unterdruck von 20mbar, während der IPC mit feinem Staub umwirbelt wurde. Nichts dürfte dabei ins Innere gelangen. Der noax-Industrie-PC bestand diese Prüfung erfolgreich.
Härter geht es nicht
Die zweite Ziffer im IP-Code gibt den Schutz vor Wasser wider. Um die Dichtheit festzustellen, wurde das Gerät zunächst ein Meter tief unter Wasser getaucht. Diese Untersuchung beeinträchtigte die Funktionsfähigkeit des noax-Industrie-PCs in keiner Weise. Daraufhin wurde er auf einen Drehteller gesetzt und einem 80 Grad heißen Wasserstrahl bei einem Druck von 100 bar ausgesetzt. Pro Minute wurden zwischen 14 und 16 Liter Wasser aus einer Flachstrahldüse auf den Industriecomputer gestrahlt. Nach jeweils 30 Sekunden wurde der Strahlwinkel gewechselt, wobei der IPC von allen Seiten dem Strahl ausgesetzt war. Der Abstand zwischen Düse und zu testendem Gerät betrug dabei lediglich zwischen zehn und fünfzehn Zentimeter. Mit dieser Prüfung werden Bedingungen simuliert, wie sie bei einer Hochdruckdampfreinigung herrschen. Der noax-Industrie-PC meisterte sämtliche Tests ohne Schwierigkeiten. Die Zertifizierung der Schutzarten IP67 und IP69k durch extreme Belastungstests stellen somit die Laufsicherheit von noax-Industrie-PCs eindrucksvoll unter Beweis. noax-Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre noax-Industrie-PCs auch unter härtesten Bedingungen störungsfrei und zuverlässig funktionieren.
Special Lebensmittelindustrie
Der Lebensmittelbereich weißt noch einen relativ geringen Automatisierungsgrad auf. Naturgewachsene Produkte haben eine große Sortenvielfalt und unterliegen hohen Toleranzen, Produktionen zu automatisieren ist somit eine Herausforderung. Raue Umgebungsbedingungen und höchste Ansprüche an Reinigung und Hygiene erschweren die Anforderungen.
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