Hard- und Software für die Automation im Agrarbereich
Der Automationsspezialist Jetter stellt auf der Agritechnica in Hannover (vom 15. bis 19. November) erstmals elektrische Antriebstechnik für die mobile Automation vor.

Jetter bietet für Fahrzeuge und Maschinen im Agrarbereich ein Antriebssystem, das die speziellen Anforderungen der mobilen Automation erfüllt.
Jetter bietet für Fahrzeuge und Maschinen im Agrarbereich ein Antriebssystem,...
„Wir nutzen hier unser Know-how, das wir in der Servotechnik für die industrielle Automation aufgebaut und entwickelt haben – nämlich in Form eines Antriebssystems, das die speziellen Anforderungen der mobilen Automation erfüllt“, erklärt Bruno Dörig, Leiter Produktmanagement der Jetter AG. „In naher Zukunft bieten wir dem Anwender ein gut abgestimmtes Baukastensystem, bestehend aus unseren Controllern und Peripheriegeräten.“
Neueste Version des Designtools ISO-Designer
Als neues Feature bietet es die Möglichkeit einer ISO-VT-Simulation. Ohne zusätzliche Hardware zu benötigen, lassen sich die Masken inkl. der Softkeys auf dem Bildschirm anzeigen. Die Entwicklungszeit wird dadurch wesentlich reduziert, da ein Download auf eine ECU (Electronic Control Unit) oftmals nicht notwendig ist. Außerdem können jetzt auch unterschiedliche Versionen des Designtools parallel auf dem Rechner installiert werden.
Auch das Softkey-Masken-Handling ist demzufolge wesentlich komfortabler geworden: Die Softkeys werden bereits im Editor so angeordnet, wie sie als Maske auf dem Display angezeigt werden sollen. Noch viele weitere Features, die dem Entwickler das Leben erleichtern, hat die neue Version des ISO-Designers zu bieten.
Erweiterung der Bediengeräte
Jetter baut die Entwicklungsabteilung weiter aus, um noch schneller und flexibler auf Kundenanforderungen eingehen zu können. Bediengeräte aus dem Hause Jetter sind in Fahrzeugen von namhaften Herstellern aus dem Agrarbereich installiert. Nebst einem CAN-Bus-Anschluss besitzen die Bediengeräte der neuesten Generation sowie alle Controller für die mobile Automation auch eine Ethernet-Schnittstelle. Damit sind die Benutzer für zukünftige Anwendungen mit einer Ethernet-Kommunikation gerüstet.
Special Lebensmittelindustrie
Der Lebensmittelbereich weißt noch einen relativ geringen Automatisierungsgrad auf. Naturgewachsene Produkte haben eine große Sortenvielfalt und unterliegen hohen Toleranzen, Produktionen zu automatisieren ist somit eine Herausforderung. Raue Umgebungsbedingungen und höchste Ansprüche an Reinigung und Hygiene erschweren die Anforderungen.
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