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Universeller Magnetschalter mit programmierbarem Schaltpunkt

23.08.2010 : Christoph & Co

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Deutlich einfacher wird künftig die zuverlässige Abfrage von Greifern in Handha-bung und Montage: Der Magnetschalter MMS 22-PI1 von SCHUNK verfügt über einen programmierbaren Schaltpunkt, der ihn universell einsetzbar macht.

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Einer für alles: Der programmierbare MMS 22-PI1 von SCHUNK kann universell eingesetzt werden.

Einer für alles: Der programmierbare MMS 22-PI1 von SCHUNK kann universell...

Statt unterschiedlicher Varianten genügt künftig eine einzige. Das reduziert die Lagerhaltung und macht Anwender flexibel. Die Abfrage erfolgt über einen Magneten im Innern des Aktors. Weil der Schaltpunkt individuell eingestellt und dadurch komplett in die C-Nut des Aktors eingeschoben werden kann, entstehen keine Störkonturen durch Sensoren. So sind an Adapterplatten keine Aussparungen mehr nötig.


Berührungslos oder kabelgebunden programmiert in nur 15 Sekunden

Statt Schaltpunkte umständlich mechanisch einzustellen, ist der MMS 22-PI1 mit wenigen Handgriffen programmiert. Das dazu erforderliche Teachwerkzeug gibt es wahlweise als kabelgebundene oder als berührungslose, magnetische Version. Zur Programmierung wird der Sensor in den Aktor eingeschoben bis die Kontroll-LED leuchtet. Anschließend wird das Teachwerkzeug zwei Sekunden lang aufgesetzt, wieder entfernt und der Greifer in Zielposition gebracht. Nach erneutem Aufsetzen des Teachwerkzeugs ist der Vorgang bereits abgeschlossen. Verglichen mit herkömmlichen Magnetschaltern sparen Anwender bis zu 90 % der Einrichtzeit.

Einstellbare Hysterese

Um die Prozessstabilität zu erhöhen, lässt sich bei Bedarf auch der Ausschaltpunkt des MMS 22-PI1 programmieren. Hierzu wird das Teachwerkzeug fünf Sekunden lang aufgesetzt, der Greifer in die Ausschaltposition gebracht und die Position mit dem Werkzeug bestätigt. Die einstellbare Hysterese ermöglicht selbst bei sehr kleinen Hüben eine sichere Positionsabfrage und lässt den Greifer sogar unterschiedlich große Werkstücke voneinander unterscheiden. Der gesamte Greifprozess kann damit besser ausgewertet und gesteuert werden.

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