
Eplan Pro Panel, das neueste System der Eplan-Plattform, unterstützt absolute Durchgängigkeit von Engineering bis Fertigung.
Eplan Pro Panel, das neueste System der Eplan-Plattform, unterstützt absolute...
Nicht nur den Schaltschrankbau – die Produktentstehung im Allgemeinen kennzeichnet extremer Termin- und Kostendruck, den Lösungsanbieter Eplan deutlich mit Eplan Pro Panel Professional – der nächsten Erweiterung der Eplan-Plattform – entschärft.
Automatisierungstechnik wie Maschinen- und Anlagenbau profitieren vom integrativen „XL-Engineering“, das alle gewerkespezifischen Anforderungen abdeckt. Projektierung, 3D-Layout, Fertigung und Montage verschmelzen auf einheitlicher Datenbasis zur voll integrierten Lösung. Damit wird der Produktentstehungsprozess beschleunigt, was zu sinkenden Kosten und steigender Wertschöpfung führt.
Einheitliche Daten – automatisch abgeglichen
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Alexandra Kronleitner
Tel.: 07472/28000-11
Fax: 07472/28000-10
eMail: Kronleitner.a@eplan.at
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Integration ist das Stichwort, unter dem alle Fäden in der Eplan-Plattform zusammen laufen. Die in Elektro- und Fluidprojektierung geplanten Geräte und Betriebsmittel lassen sich ohne manuellen Datenabgleich im Montageaufbau einsetzen. Anwender werden damit schneller im Engineering; schließlich entfallen das typische Reverse-Engineering und viele zeitaufwändige redundante Arbeitsschritte. Zugleich werden mögliche Fehler beim Projektabgleich von vornherein verhindert. Dazu lassen sich wichtige Basisfunktionen der Eplan-Plattform wie Revisionsmanagement, Rechteverwaltung oder Sonderprogrammierung mittels API in vollem Umfang nutzen, und hier ist längst nicht Schluss: Die Integration geht weiter in Richtung Fertigung, Montage und Verdrahtung. Eine direkte Datenübergabe zu NC-Maschinen, Aderrouting und Kabelkonfektionierung sichert den reibungslosen Workflow quer durch den gesamten Produktentstehungsprozess.
Sicher geplant – korrekt gefertigt
Ob dynamische Kollisionskontrolle oder automatisches Prüfen relevanter Einbaubedingungen: Die Software macht eine professionelle 3D-Layoutplanung auch für Gelegenheitsanwender leicht. Weiterer entscheidender Praxisvorteil: Fertigungsinformationen werden im Zuge der Stammdatenerstellung ein einziges Mal hinterlegt – danach sind Komponenten und NC-Daten automatisch im jeweiligen Montageaufbau integriert. Per NC-Schnittstelle werden Modifikationen von Gehäuse, Tür oder Montageplatte einfach an entsprechende Fertigungssysteme übergeben. Bearbeitungsmaschinen von Steinhauer und Kiesling sind nur einige Beispiele der starken Fertigungsintegration.
Kühl konfiguriert, exakt dimensioniert
class="Listenabsatz">Was wäre das Engineering ohne die passenden Gerätedaten? Hier punktet die Verbindung zum Eplan Data Portal, mit dem sich Komponenten einfach in die Geräteliste oder den 3D-Montageaufbau integrieren lassen. Highlight: die Kopplung zum brandneuen Rittal Therm 6.1 – dem Engineering-Konfigurator zur Auslegung und Dimensionierung von Heiz-, Kühl- und Klimatisierungslösungen aus dem Hause Rittal. Per Konfigurator werden die erforderlichen Geräte in Rittal Therm ermittelt, im Data Portal zusammengestellt und in die Eplan-Geräteliste übernommen. Das Ergebnis: Eine hoch effiziente Integration der Klimatisierungslösung in den 3D-Montageaufbau.
Nächster Schritt für mehr Effizienz: EEC
Paralleles Arbeiten auf Basis der Eplan-Plattform beschleunigt sowohl die Produktentstehung wie die Fertigung. Der nächste Schritt, um weitere Effizienzreserven zu heben, ist das disziplinübergreifende Engineering. Mit dem Eplan Engineering Center (EEC) bietet Lösungsanbieter Eplan eine ausgereifte, generische Konfigurationsplattform, die Standardisierung und Wiederverwendung auf ein neues Leistungsniveau hebt. Die baukastenbasierte Methode lässt sich indivuell für unterschiedliche Branchen und Einsatzzwecke anpassen. Durch die Offenheit der Engineering-Plattform können vorhandene CAx-Systeme, ERP-Systeme wie Steuerungen individuell in die vorhandene IT-Landschaft integriert werden. Das gibt maximale Investitionssicherheit für die Abbildung von Standards und Regelwissen. Unternehmen reduzieren damit die Durchlaufzeiten und steigern gleichzeitig ihr Time to market wie die Qualität.