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Ethernet bis in die Ex-Zone 1

08.04.2008


Die Hirschmann Automation and Control GmbH präsentiert auf der Hannover Messe 2008 ein neues optisches Medienmodul. Mit diesem Modul für die Switches der MICE-Familie, die für die Montage in der Explosionsschutzzone 2 zugelassen sind, sowie optischen Transceivern und Steckverbindern aus der microFX-Serie, können Endgeräte in der Zone 1 sicher via Ethernet angebunden werden.

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Das Hirschmann-Medienmodul, das über vier optische Ports (100 Mbit/s) mit M12-Anschlüssen verfügt, ist für einen Temperaturbereich von -40° bis +70° C ausgelegt.

Das Hirschmann-Medienmodul, das über vier optische Ports (100 Mbit/s) mit M12-Anschlüssen...

Das Medienmodul, das über vier optische Ports (100 Mbit/s) mit M12-Anschlüssen verfügt, ist für einen Temperaturbereich von -40° bis +70° C ausgelegt. Zum Schutz vor Betauung sind die Leiterplatten mit einem speziellen Lack versehen (conformal coating). Vom Modul werden die Signale via Lichtwellenleiterkabel zu den Endgeräten geführt. Als Ethernet-Schnittstelle dienen microFX-Transceiver mit M12-Anschlusstechnik gemäß IEC 61076-2-101. Dadurch können die Endgeräte die für die Zone 1 notwendige Zulassung für explosive Atmosphären (EN 60079-28:2007, Teil 28) erhalten.

Die MICE-Switches, die für die Montage auf Hutschienen konzipiert sind, unterstützen sowohl Fast- und Gigabit-Ethernet als auch verschiedene Routing-, Redundanz- und Security-Verfahren. Damit sind sie insbesondere für den Einsatz in industriellen Netzwerken mit komplexen Anwendungen geeignet.

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