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Netzgerät für Windenergieanlagen

24.11.2011: Balluff


Balluff stellt ein neues, intelligentes, energiesparendes Power Supply speziell für den Einsatz in Windenergieanlagen vor – für den direkten Anschluss an die Generatorspannung.

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Das intelligente und energiesparende Balluff Netzgerät für Windenergieanlagen.

Das intelligente und energiesparende Balluff Netzgerät für Windenergieanlagen.

Ausgelegt ist das halbvergossene Gerät mit seinem außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad von 93 % für hohe Schwing- und Schockbelastungen und eine extrem lange Lebensdauer von nahezu 20 Jahren – bei einer MTBF von 800.000 Stunden. Der besondere Clou: Es lässt sich ohne teuren Zwischentrafo direkt an die Generatorspannung der Windenergieanlage anschließen.

Ein absolutes Novum sind auch die optischen Anzeigen, die den Zustand des Gerätes schnell erfassbar visualisieren. Da es dynamischen Lasten folgt, kann man es dauerhaft, auch unter hoher Auslastung, betreiben. Reserven von 30 bis 50 %, wie sonst üblich, sind damit überflüssig.

Spezielle Sensoren in Kombination mit einem Mikrocontroller überwachen im Gerät Verschleißfaktoren wie Temperatur, Überlast, Störungen und andere Randbedingungen kontinuierlich. Durch eine intelligente Auswertung dieser Parameter erhält der Nutzer dann erstmals einen Überblick, wie er ihn für die Realisierung zustandsorientierter Wartungskonzepte benötigt. Dadurch sinkt die Ausfallwahrscheinlichkeit der Gesamtanlage erheblich. LEDs in den Ampelfarben signalisieren Nutzer den momentanen Load-Level, den «Stress-level» sowie die Lifetime – eine Prognose zur verbleibenden Lebensdauer. Dabei sind die Anzeigen so lichtstark, dass sie auch noch aus mehreren Metern Entfernung gut abzulesen sind.

Als Besonderheit kann erstmals auch auf den sonst bei Windenergieanlagen üblichen, dreiphasigen Zwischentrafo verzichtet werden – das spart Geld. So lässt sich das primär getaktete Netzgerät dank seines weiten Eingangsspannungsbereichs von 380 V –
690 V direkt an die Generatorspannung des Windkraftwerks anschließen und betreiben. Positive Effekte sind, dass Platzbedarf, Montageaufwand und die Anzahl möglicher Ausfallteile sinken – darüber hinaus steigt die Effizienz der Anlage dank des hohen Wirkungsgrades und der geringeren Verlustwärme.

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