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Zum Schwerpunkt Design kommt nun Assembling

: Schinko


Nach einer durchwachsenen Phase herrscht bei Schinko, Hersteller von Schaltschränken mit Sitz in Neumarkt im Mühlkreis (A), wieder vorsichtiger Optimismus – dank einer veränderten Ausrichtung und einer Reihe Neukunden in den Bereichen Geräte- und Apparatebau.

Schinko verknüpft nun den reinen Bau von hochwertigen Schaltschränken mit dem Bereich Assembling: Schiebeelemente und Mechanik werden im Kundenauftrag präzise und passgenau zusammengefügt, was den Wünschen der Auftraggeber entgegen kommt – Beispiele dafür sind Gehäuse für Münzzähl-Automaten.
Mit diesem veränderten Focus und der allmählich anziehenden Konjunktur im Bereich Maschinenbau hofft Schinko, die Talsohle durchschritten zu haben. 2010 wird mit einem Umsatz von EUR 8,2 Mio. (plus 7,5 Prozent) gerechnet – damit soll ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden.

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/xtredimg/2021/Automation/Ausgabe332/23268/web/B_R_3000x2000_Pressebild_X20-Steuerungsgeneration_1.3_de_fullres_jpg_cmyk.jpgRetrofit mit goldrichtigem Automatisierungsentscheid
Spezifische Kundenwünsche erfordern flexible Maschinen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen. Mit neuen Maschinen ist das kein Problem. Sie sind intelligent und können miteinander kommunizieren. Produktionshallen sind jedoch zum Großteil geprägt von älteren Maschinen und Anlagen, die nicht für eine smarte Fabrik geeignet sind. Der Austausch einer Bestandsanlage ist schwierig umzusetzen und bringt außerdem hohe Kosten mit sich. Eine Möglichkeit zur wirtschaftlichen Modernisierung einer Produktion ist das Retrofit. Dieter Burri hat sich vor 20 Jahren mit dem Retrofit von Werkzeugmaschinen selbstständig gemacht. Für die Automatisierung seiner Maschinen greift er auf das skalierbare Hard- und Softwareportfolio von B&R zurück. Im Interview mit x-technik erzählt er, warum diese Entscheidung für ihn goldrichtig war und ist.
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