Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


WAVE-Trophy 2018 und Phoenix Contact

: Phoenix Contact


Vom 21. bis 29. September nimmt die WAVE – World Advanced Vehicle Expedition – eine spektakuläre Strecke von 1.600 km und über 14.000 Höhenmetern rund um Österreich unter die (elektrisch angetriebenen) Räder. Die jährlich stattfindende E-Mobil-Rallye gilt als größte rollende Elektromobil-Veranstaltung der Welt – über 60 teilnehmende Teams mit ihren Elektrofahrzeugen, darunter auch etliche Österreicher und ihre „E-Boliden“ sprechen für sich.

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe249/17086/web/Phoenix_Contact_Wave_Trophy_Event-2.jpg
Fahrzeuge der WAVE vor dem Firmengebäude von Phoenix Contact.

Fahrzeuge der WAVE vor dem Firmengebäude von Phoenix Contact.

Die WAVE wird bereits in ihrem 8. Jahr durchgeführt und ist offen für alle, die mit ihren E-Fahrzeugen ein Abenteuer in den Bergen und unter Gleichgesinnten erleben wollen. Zugelassen sind E-Autos genauso wie E-Motorräder und S-Pedelecs. Nebst Serienfahrzeugen von allen Herstellern gehen auch umgebaute Prototypen an den Start. Die Teilnehmer sind bunt gemischt und beinhalten Privatteams und namhafte Unternehmen genauso wie Universitäten und Journalisten. Trotz der Vielfalt an Teilnehmern und Fahrzeugen haben alle dennoch ein gemeinsames Ziel: Zeigen, dass die E-Mobilität eine saubere und alltagstaugliche Art der Mobilität ist.

Am Mittwoch den 26. September machte die WAVE-Trophy einen Zwischenstopp in Wien bei Phoenix Contact. Das Unternehmen hat auch bereits seit Jahren einen starken Fokus auf nachhaltige Umwelttechnologien und Elektromobilität, was im Jahr 2013 zur Gründung der Phoenix Contact E-Mobility GmbH führte. Diesen Zwischenstopp in Wien hat Phoenix Contact, nicht nur Teilnehmer mit zwei Fahrzeugen sondern auch Sponsor, zum Anlass genommen für ein Pressegespräch.

Die Fragen der Medienvertreter beantworteten Dipl.-Ing. Heimo Aichmaier (Geschäftsführer Austrian Mobile Power), Dr. Christian Chimani (Head of Center Low Emission Transport des Austrian Institute of Technology), FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz (Head of Green Mobility, FH Campus Wien), Oliver Stöckl (Geschäftsführer der Phoenix Contact E-Mobility GmbH) und natürlich Louis Palmer (Veranstalter der WAVE-Trophy und erster Mensch, der die Erde in einem solarbetriebenem Fahrzeug umrundet hat). Die zahlreich gestellten Fragen rund um das Thema Elektromobilität bewiesen, dass dieses Thema mittlerweile viele Menschen
bewegt und auch betrifft, sei es, weil sie in dieser Zukunftsbranche tätig sind und/oder bereits täglich mit einem elektrisch betriebenem Fahrzeug unterwegs sind.

Im Anschluss an das Pressegespräch fand sich noch Zeit, im persönlichen Gespräch bei Kaffee und Kuchen das Thema weiter zu vertiefen. Am Donnerstag den 27. September rollte die WAVE weiter nach Freistadt auf ihrem Weg bis zum Ziel in Werfenweng, wo dann auch der Gewinner der WAVE-Trophy 2018 geehrt wird.


Fahrzeuge der WAVE vor dem Firmengebäude von Phoenix Contact.
Thomas Lutzky begrüßt die WAVE 2018 mit einem herzlichen Willkommen in Wien.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Branche aktuell

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe271/18501/web/Prozessanlage_2_Radiflow.jpgSecurity-Lösung für SCADA-Systeme
Viele Anlagenbetreiber können über Security-Lösungen für ihre Prozesse oftmals leider nur ein mehr als schlecht geträllertes Lied brummen. Hintergrund dazu ist, dass meist Schwachstellen-Bewertungsmethoden lediglich für den IT-Bereich entwickelt werden und die Auswirkungen davon sich somit gefährlich irreführend in ICS / SCADA-Netzwerken bemerkbar machen. Das aus Israel stammende Unternehmen Radiflow bietet dazu einen neuen Ansatz für die Klassifizierung und Bewertung von Schwachstellen in Bezug auf OT-Angriffe von Prozessanlagen. So deckt Radiflow beispielsweise Sicherheitslücken bis in die Controller-Ebene auf und bietet mit seiner Security-Lösung Sicherheit bis in den letzten Winkel einer Industrie-Anlage. x-technik hat sich dazu mit Ilan Barda, Gründer und CEO von Radiflow, unterhalten, wie deren Portfolio an zukunftsweisenden Cyber-Security-Lösungen ISC / SCADA-Benutzer in die Lage versetzt, die Sichtbarkeit und Kontrolle ihrer OT-Netzwerke zu erhalten.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren