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uniVision: Zentrale Plattform für industrielle Bildverarbeitung

: wenglor sensoric


Zwei- und dreidimensionale Daten von Smart Cameras, Visionsystemen und Control Units mit 2D-/3D-Profilsensoren können ab sofort über die zentrale Wenglor-Software-Plattform, uniVision 2.1, ausgewertet werden. Die parametrierbare Standardsoftware dient der Analyse von Bildern und Höhenprofilen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung. So gelangen Anwender in nur wenigen Schritten intuitiv und ohne Programmierkenntnisse zur fertigen Vision-Anwendung. Dank der flexiblen Kombinationsmöglichtkeit einzelner Hardwarekomponenten über eine gemeinsame Softwareplattform lassen sich somit Kosten-, Einarbeitungs- und Schulungsaufwand deutlich reduzieren.

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Eine Software, drei Produktfamilien: Die neue uniVision-Version 2.1 vereint als Softwareplattform zahlreiche Bildverarbeitungsfunktionen.

Eine Software, drei Produktfamilien: Die neue uniVision-Version 2.1 vereint...

Die uniVision-Software ist wie ein intelligenter Werkzeugkasten aufgebaut. Die Algorithmen für Bilder und Höhenprofile sind dabei ähnlich konzipiert und können auf unterschiedlichen Plattformen eingesetzt werden. So läuft z. B. das Messmodul sowohl auf Smart Cameras als auch auf Visionsystemen. Insgesamt stehen Anwendern je nach gewählter Hardware bis zu 25 unterschiedliche Softwaremodule (z. B. Messen, Schwellwert, Cluster, OCR, Mustervergleich, Nachführung, uvm.) sowie 14 unterschiedliche Templates (z. B. 1D-Codes lesen, Anwesenheit prüfen, Muster oder Farbe erkennen) zur Verfügung. Zusätzlich gibt es im Internet umfangreiche Video-Tutorials, die mit detaillierten Anleitungen die Nutzung der Software erläutern. Für Smart Cameras gibt es außerdem einen Assistenten, der Anwender Schritt für Schritt beim Einstellen hilft.

Einfaches Bedienkonzept

Damit die Software für alle Hardwarekomponenten schnell und einfach ohne Programmierkenntnisse einzurichten ist, haben die Wenglor-Entwickler ganze Arbeit geleistet. Um Einsteigern die Nutzung der Software zu vereinfachen, können vordefinierte Projekte (Templates) gewählt und für die gängigsten Standardanwendungen eingesetzt werden. Müssen zusätzlich individuelle Einstellungen im Projekt vorgenommen werden, stehen dem erfahrenen Anwender über 25 Softwaremodule zur Verfügung. Dabei können Bilder, Koordinatensysteme oder Werte beliebig miteinander kombiniert werden – das bietet dem Einsteiger wie auch dem Experten eine größtmögliche Anwendungsfreiheit.

„Kunden
haben immer wieder große Probleme beim Einlernen und Schulen von neuer Software, die für neue Hardwareprodukte erforderlich ist. Das wird schnell unübersichtlich, kostet viel Zeit und Geld“, erklärt Wenglor-CamTec-Experte Tobias Braun. „Mit uniVision gibt es endlich eine zentrale Software, mit der alle Komponenten der industriellen Bildverarbeitung, nämlich Smart Cameras, Visionsysteme und Control Units mit 2D-/3D-Profilsensoren, vereint werden.“

Schnittstellen sorgen für gute Anbindung

Auch bei der Integration von Hardware und Software in bestehende Anlagen und Systeme weiß uniVision 2.1 zu überzeugen. So können Prozessdaten über Standardverbindungen wie digitale IOs aber auch über TCP/IP und UDP verarbeitet werden. Für Roboter bekannter Hersteller wie Yaskawa, Fanuc oder Kuka bietet die Software ebenso passende Schnittstellen zur einfachen Integration von Control Units mit 2D-/3D-Profilsensoren in nachgeführte Schweißanwendungen. „Nicht nur funktionell, sondern auch in puncto Ausstattung und Modularität ist uniVision einzigartig am Markt. Kein anderes Produkt vereint mehr Software- und Hardware-Knowhow auf einer Plattform“, erklärt Braun weiter. „Diese wird künftig noch weiter ausgebaut, sodass uniVision auch in Zukunft die zentrale Plattform für die industrielle Bildverarbeitung bleibt.“


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