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Übertragung großer Datenströme

: Harting


Harting präsentiert mit dem Han® 34 HPR EasyCon eine neue Lösung für erhöhte Umweltanforderungen im Hochstrombereich. Der Steckverbinder zeichnet sich durch hohe Leistungsdichte aus und eignet sich besonders zur Anwendung in Schienenfahrzeugen – z. B. an Waggonübergängen (in gewinkelter Ausführung) oder zur Anbindung der Motoren von Triebfahrzeugen (gerade Ausführung).

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Der Han® 34 HPR EasyCon für die Übertragung hoher Leistung und großer Datenströme – z. B. in der Bahntechnik.

Der Han® 34 HPR EasyCon für die Übertragung hoher Leistung und großer Datenströme...

Die Gehäuse und Halterahmen des Han® 34 HPR sind so dimensioniert, dass sich erstmals vier 650 A-Kontakte nebeneinander in einer Schnittstelle anordnen lassen. Damit hat sich die Stromtragfähigkeit im Vergleich zum nächstkleineren HPR Steckverbinder mehr als verdoppelt. Der Kunde spart also Platz. Die Dimensionen der Gehäuse sind dabei nicht proportional gestiegen: Hier beträgt der Zuwachs im Vergleich zur kleineren Alternative nur knapp ein Drittel (in der Gehäusebreite).

Alternativ zu den 650 A-Hochstromkontakten können auch 12 Han-Modular® Einzelmodule eingesetzt werden. Bisher mussten für eine vergleichbare Leistungsversorgung zwei Gehäuse mit jeweils 6 Han-Modular® Einzelmodulen ausgestattet werden. Die Reihe stellt über hundert unterschiedliche Einsätze zur Übertragung von Leistung, Signalen und Daten zur Verfügung, für die sich zahllose Kombinationsmöglichkeiten ergeben.

Die intelligenten Module aus dem smart Han® Portfolio runden das Angebot ab: Das ID-Modul gibt Bahnkomponenten eine im Netzwerk abrufbare Identität. Und mithilfe des neuen 4-port Ethernet Switches US4 lassen sich Netzwerke sehr platzsparend im Steckverbinder erweitern.


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Steckverbinder

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Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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