Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Torquemotoren mit größerem Drehzahlspektrum

: HIWIN


Schneller geht’s immer! Deshalb entwickelten die Ingenieure von Hiwin auf Basis der bewährten TMRW-Baureihe einen neuen schnelldrehenden, wassergekühlten Torquemotor für besonders anspruchsvolle Anwendungen.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe193/14518/web/TMRIG7_Rend_1610_cmyk.jpg
Die neuen TMRI-Torquemotoren von Hiwin: Höhere Drehzahlen dank eines innovativen Rotoraufbaus.

Die neuen TMRI-Torquemotoren von Hiwin: Höhere Drehzahlen dank eines innovativen...

Außen am Stator der neuen TMRI-Direktantriebe ist davon nichts zu sehen. Als Rotor jedoch haben die genuteten, hochleistungsfähigen Innenläufer statt des bisherigen homogenen Stahlteils eine Baugruppe mit einem geblechten Magnetträger im Zentrum. Der Vorteil dabei ist, dass die bisher geltende Drehzahlobergrenze dank der reduzierten Wirbelstromverluste durchbrochen werden konnte.

Weil die Hiwin-Ingenieure die Permanentmagnete im Rotor so angeordnet haben, dass die magnetische Flussdichte steigt, erreicht der TMRI-Torquemotor auch bei den Drehmomenten ein neues Niveau. Sie zeichnen sich also gegenüber der bisherigen TMRW-Baureihe durch höhere Drehzahlen, größere Drehmomente und einen besseren Wirkungsgrad aus.

Hiwin liefert seine TMRI-Torquemotoren mit Außendurchmessern von 230 bis 565 mm und Spitzendrehmomenten bis 5.400 Nm in verschiedenen Standardwicklungen für hohes Drehmoment und unterschiedliche Drehzahlen. Optional sind die TMRI-Motoren auch mit anschlussfertigem Stahlkühlmantel erhältlich. Ihren Einsatzbereich finden sie in Druckmaschinen, Transportanlagen, Dreh- und Fräsmaschinen, in der Automatisierungstechnik und dort, wo eine extrem genaue Positionierung gefragt ist.

Halle 1, Stand 224

  • flag of at Hiwin GmbH
  • Verkaufsleiter Ö, Slowenien
  • Moorstrasse 16
  • A-4863 Seewalchen am Attersee
  • www.hiwin.at


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Torquemotoren, SPS IPC Drives

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe224/15751/web/Koetzsch.jpgCoole Cloud-Lösung für die Instandhaltung
Schaltschrankkühlgeräte dürfen nicht ausfallen, denn von ihnen hängt das Funktionieren der gesamten Maschine ab. Über ein IoT Interface kann die Rittal-Kühlgeräteserie Blue e+ reichhaltige Zustandsdaten in die Cloud schicken. Nun bietet eine Smart Maintenance App Betreibern auf einfache Weise sehr weitreichende Möglichkeiten der Überwachung und vorbeugenden Wartung der Anlagen. Was dahinter steckt und wie der Systemanbieter für Schaltschranktechnik damit Maschinenbauunternehmen neue Geschäftsmodelle im Servicebereich eröffnet, erläutert Judith Kötzsch MBA, Abteilungsleiterin Business Development Service International bei Rittal. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren