Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Teradyne übernimmt Universal Robots

: Universal Robots


Teradyne und Universal Robots (UR) gaben bekannt, dass sie eine definitive Vereinbarung unterzeichnet haben, nach der Teradyne das privat geführte Unternehmen Universal Robots abzüglich der erworbenen Zahlungsmittel für 285 Millionen Dollar übernehmen wird. Weitere 65 Millionen Dollar werden bei Erfüllung der Leistungsziele bis 2018 bezahlt.

/xtredimg/2015/Automation/Ausgabe128/7569/web/Enrico_Krog_Iversen_2014_02.jpg
„Teradyne wird zur Beschleunigung des Wachstums unserer kollaborierenden Roboter in neuen und bestehenden Märkten beitragen – insbesondere in Asien, wo Teradyne eine sehr starke Position hat“, ist von Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots zu hören.

„Teradyne wird zur Beschleunigung des Wachstums unserer kollaborierenden Roboter...

„Universal Robots ist der Technologie- und Marktführer in diesem schnell wachsenden Markt der kollaborativen Robotik und wir freuen uns sehr darüber, dass sie Teil von Teradyne werden“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne.

„Die Kombination beider Unternehmen wird unsere Fähigkeit zur Innovation und zum Recruiting noch mehr steigern und wird damit unseren Vorsprung in der kollaborativen Robotertechnik erweitern – zum Nutzen aller unserer Endkunden und Partner. Gleichzeitig sind wir stolz, ein ganz neues Geschäftsfeld der Firma Teradyne hinzuzufügen“, ergänzt Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Branche aktuell

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe224/15751/web/Koetzsch.jpgCoole Cloud-Lösung für die Instandhaltung
Schaltschrankkühlgeräte dürfen nicht ausfallen, denn von ihnen hängt das Funktionieren der gesamten Maschine ab. Über ein IoT Interface kann die Rittal-Kühlgeräteserie Blue e+ reichhaltige Zustandsdaten in die Cloud schicken. Nun bietet eine Smart Maintenance App Betreibern auf einfache Weise sehr weitreichende Möglichkeiten der Überwachung und vorbeugenden Wartung der Anlagen. Was dahinter steckt und wie der Systemanbieter für Schaltschranktechnik damit Maschinenbauunternehmen neue Geschäftsmodelle im Servicebereich eröffnet, erläutert Judith Kötzsch MBA, Abteilungsleiterin Business Development Service International bei Rittal. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren