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Temperaturregler spielend einfach per Modbus vernetzen


Auch mit den besten elektrischen Heizelementen und Temperaturfühlern kann eine präzise Temperaturregelung nur mit elektronischen Reglern erfolgen, deren Regelalgorithmen für eine jeweils spezifische Anwendung optimiert wurden. Richtig interessant wird es für den Applikationsingenieur/Konstrukteur dann, wenn er noch, zusätzlich zu den neuen Temperaturreglern „KT4H“ von Panasonic, speicherprogrammierbare Steuerungen als Master in Verbindung mit innovativen Touch-Bediengeräten der GT Serie zu einer Komplettlösung verknüpfen kann.

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Die Vernetzung über Modbus ermöglicht dem Prozessingenieur schnell und effektiv die Vorhersage von Änderungen der Systemleistung und Korrektur, noch bevor ein signifikanter Abfall in der Material-Ausbeute eintreten kann. Die SPS protokolliert diese Anlagendaten und über das HMI kann der An¬wender die notwendigen Änderungen der Prozessvariablen einfach und nachvollziehbar durchführen.

Die Besonderheiten der neuen Temperaturregler-Serie "KT4H" liegen zum einen in der Nutzung selbstoptimierender Präzisionsregelungen bei Verwendung von bis zu vier Sollwerten, die wie der Reglerausgang extern anwählbar sind, zum anderen in der Kompaktheit der Geräte, die jedoch bei der Installation keine Wünsche offen lässt. Per optionaler RS485-Schnittstelle und Modbus RTU Pro¬tokoll können die Regler mit der SPS verbunden werden. Diese stellt in der Gesamtlösung von Panasonic den Applikationsmaster dar. Sie verwaltet die Anlagedaten und gibt diese an das Bedien¬gerät oder an ein Prozessleitsystem weiter.

Praxisgerechte Beispielprogramme zur Parametrierung von bis zu zehn KT4H Geräten mittels SPS über Modbus inkl. umfangreicher deutscher Dokumentation runden die Panasonic Systemlösung ab.

Bericht in folgender Kategorie:
Frei programmierbare Steuerungen

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