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Steuerungslösungen für den Midrange-Bereich

: Rockwell


Auf der diesjährigen SPS /IPC/Drives zeigt Rockwell Automation zahlreiche neue Produkte für seine Integrated Architecture-Steuerungsplattform und launcht damit erstmals in der Unternehmensgeschichte eine neue Plattform in Europa.

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Der Automatisierungsanbieter setzt auf individuell anpassbare Lösungen für kleine und mittelgroße Maschinenanwendungen und richtet sich damit an Unternehmen, die in Deutschland den größten Markt darstellen. In diesem Zuge hat das Unternehmen sein Angebot an programmierbaren Steuerungen erweitert und öffnet die Integrated Architecture nun auch für kleinere Anwendungen auf dem europäischen Markt.

Standbesucher auf der SPS/IPC/Drives erfahren mehr darüber, wie Maschinenbauer mit diesem Angebot die Kosten und Komplexität wie auch den Platzbedarf ihrer Maschine verringern und sie erfahren auch, wie Endanwender parallel dazu die Möglichkeit haben, auf eine gemeinsame Technologie zu standardisieren.

„Maschinenbauer und Endkunden stehen heute vor der Herausforderung, die Optimierung ihrer Produktionsprozesse aktiv vorantreiben zu müssen. Optimierung hat viele Aspekte, denkt man beispielsweise an den Zeitfaktor, Energieressourcen oder Produktionsüberwachung. Viele kleine und mittelständische Unternehmen müssen Wege finden, um die Marktbedürfnisse zu erfüllen und im globalen Konzert wettbewerbsfähig zu bleiben”, sagt Marcel Woiton, Sales Director Germany, Rockwell Automation. „Daher brauchen sie Partner und Lösungen, die ihnen dabei helfen, diesen Anforderungen zu entsprechen – mit integrierten Lösungen, mit optimal für die jeweiligen Bedürfnisse dimensionierten Steuerungen und mit zukunftsorientierten Konzepten.”

Rockwell Automation zeigt aber nicht nur neue Produkte und Lösungen auf den sogenannten “Product Walls”, Besucher können auch Automatisierung
in Aktion erleben.


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Bericht in folgenden Kategorien:
Frei programmierbare Steuerungen, SPS IPC Drives

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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