Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Stahlarmiertes Cat.6A-Patchkabel

: Gogatec


Das neue, ultraflexible GOGAPLUG Cat.6A-Patchkabel mit Edelstahl-Mantel zeichnet sich durch einen 3,8 mm dünnen Querschnitt und eine widerstandsfähige Armierung aus. Die Vorteile für Planer und Konstrukteure: Eine hohe Packungsdichte, ein aufgeräumter Schrank, da auch kurze Kabellängen ab 15 cm erhältlich sind und keine Chance für Nagetiere. Denn diese beißen sich an der rostfreien Hülle dieses Patchkabels die Zähne aus.

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe270/18273/web/GOGAPLUG_Cat6A_Patchkabel.jpg
Da der Durchmesser des neuen Cat.6A-Patchkabels von Gogatec um 45 Prozent geringer ist gegenüber Standard-Cat.6A-Patchkabeln, ergeben sich komplett neue Möglichkeiten in der Schaltschrankplanung. Etwa in industriellen Umgebungen und Serverräumen sowie überall dort, wo die Kabel häufigen Beanspruchungen unterliegen. Der Platzbedarf im Schaltschrank reduziert sich um bis zu 50 Prozent. Die Konstruktion des Stahlmantels macht das Kabel sehr flexibel und erlaubt deutlich kleinere Biegeradien. Außerdem reduziert die glatte Oberfläche des rostfreien Stahlmantels (SUS304) die Entstehung von Kabelsalat. Dazu tragen auch die unterschiedlichen Längen (15 cm, 25 cm, 50 cm, 1 m, 2 m), in denen das Kabel erhältlich ist, bei. Unnötig lange Kabel bei Switch-to-Switch Verbindungen lassen sich somit vermeiden. Dadurch sind auch eine verbesserte Luftzirkulation und Kühlung im Schrank gewährleistet.

Technische Daten der dunkelgrauen Kabel:

Kabel Cat.6A STP 4x2x AWG32/7 mit PVC-Isolierung

2 x RJ45 Stecker 8P8C 50μ Goldauflage/geschirmt und Steckertülle mit Rastnasenschutz (schwarz)

Getestete Übertragung bis zu 10 GBit/500 MHz▪Cat.6A Channel (Prüfprotokoll liegt jedem Kabel bei)


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Elektrotechnik & Elektronik, Kabel und Leitungen

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren