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Sicherheitslösungen für die vernetzte Produktion

: AVS Schmersal


Die Schmersal Gruppe präsentiert auf der diesjährigen Motek Sicherheitssysteme und -lösungen, die geeignet sind, produzierende Unternehmen bei der Einführung digitaler Zukunftstechnologien zu unterstützen. Bei den Industrie 4.0-Konzepten geht es insbesondere um Datenaustausch und Kommunikation mit der Zielsetzung, Effizienzgewinne, Produktivitätssteigerungen und eine höhere Flexibilität zu erreichen. Dazu kann die Sicherheitstechnik von Schmersal einen Beitrag leisten.

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Sicherheitslösung für erhöhte Maschinenverfügbarkeit: SD-Interface Gateways können für die Übertragung nicht sicherer Daten eingesetzt werden.

Sicherheitslösung für erhöhte Maschinenverfügbarkeit: SD-Interface Gateways...

RFID-basierte Sicherheitssensoren und -zuhaltungen

Schmersal zeigt eine neue Generation von Sicherheitszuhaltungen und -sensoren auf RFID-Basis, die auch nicht sichere Informationen wie z. B. Statusdaten oder Fehlermeldungen weitergeben können. So können RFID-Sicherheitssensoren, die die Stellung von Schutztüren überwachen, beim Erreichen definierter Versatzgrenzen noch vor Abschalten der Maschine ein elektronisches Warnsignal weitergeben – das erhöht die Anlagenverfügbarkeit. Zusätzlich lassen sich die Sicherheitsschaltgeräte sehr einfach in Kommunikationsnetzwerke einbinden.

Neues Safety-Installationssystem mit SD-Interface

Eine neue Möglichkeit der Vernetzung bietet das Safety Installationssystem mit SD-Interface. Dabei handelt es sich um eine Installationshilfe für die einfache und kosteneffiziente Verdrahtung von Sicherheitsschaltern in Reihenschaltung, wobei das „Serielle Diagnose“-Interface für die Übertragung nicht sicherer Daten eingesetzt wird. Sicherheitssensoren und -zuhaltungen, die mit SD-Interface ausgestattet sind, können umfangreiche Diagnosedaten der Einzelgeräte in der Reihenschaltung über das SD-Gateway und einen Feldbus an eine Steuerung übertragen. Bei der berührungslos wirkenden magnetischen Sicherheitszuhaltung MZM100-SD können das z. B. Diagnosedaten oder Fehlermeldungen sein, wie etwa „zu hohe Magnettemperatur“, „zu niedrige Betriebsspannung“ oder „defekter Betätiger“. So können Störungen schneller beseitigt werden. Erweiterte Diagnosefunktionen
ermöglichen künftig auch die vorausschauende Wartung und die Vermeidung von Störungen und Maschinenstillständen. Über das SD-Gateway können bis zu 31 Sicherheitssensoren und -zuhaltungen kommunizieren. Die Daten können auf Bildschirmen visualisiert werden.

tec.nicum: Sicherheitsdienstleistungen

Auch der neugegründete Geschäftsbereich Dienstleistungen der Schmersal Gruppe, das tec.nicum, stellt auf der Motek sein umfangreiches Angebot an Safety Services vor. Das Portfolio umfasst Schulungen und Seminare, Beratungsdienstleistungen zur Maschinen- und Anlagensicherheit sowie Engineering bis hin zur Montage von Sicherheitsprodukten und -systemen.

Halle 7, Stand 7103


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Bericht in folgenden Kategorien:
Sicherheitstechnik, Fachmessen

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Im Gespräch

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Pilz gilt seit jeher als „sichere“ Adresse, wenn es um kompetente Unterstützung bei der korrekten Umsetzung relevanter Normen und Richtlinien geht. Auf Wunsch werden die Kunden bis zur fertigen CE-Konformitätserklärung begleitet. Das angebotene Dienstleistungsportfolio umfasst u. a. Applikationsanalysen, Risikobeurteilungen und die Erstellung von normgerechten Sicherheitskonzepten bzw. technischen Dokumentationen. Genaueres dazu verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services für Westösterreich tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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