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Sicherheitslichtgitter mit BLE Funksystem

: AVS Schmersal


Das Sicherheitslichtgitter SLC440/COM stellt dank Bluetooth-Interface alle Status- und Diagnosedaten über den Betriebszustand des Geräts auf Smartphones oder Tablets in Echtzeit zur Verfügung. Diese Daten können auch für Predictive Maintenance oder Dokumentationszwecke genutzt werden. Die Kommunikation der Daten an Smartphones bzw. Tablets (Android, iOS) erfolgt über eine von Schmersal entwickelte App.

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Dank Bluetooth-Interface stellt das Sicherheitslichtgitter SLC440/COM alle Status- und Diagnosedaten über den Betriebszustand des Geräts in Echtzeit zur Verfügung.

Dank Bluetooth-Interface stellt das Sicherheitslichtgitter SLC440/COM alle Status-...

BLE steht für Bluetooth Low Energy, ein Funksystem für den Nahfeldbereich zur Datenübermittlung mit sicherer Übertragungstechnik und hoher Reichweite. Während auf der NFC-Technologie basierende Diagnose-Tools nur eine Reichweite von wenigen Zentimetern bieten, erzielt die Bluetooth-BLE-Schnittstelle mit bis zu fünf Metern eine 100-fach höhere Reichweite. Daher ist die BLE-Schnittstelle gerade dann von Vorteil, wenn sich das optoelektronische Sicherheitssystem an einer relativ unzugänglichen Stelle befindet. Darüber hinaus ermöglicht Bluetooth BLE mehr Einsatzmöglichkeiten, da die meisten Smartphones oder Tablets über Bluetooth verfügen, aber nicht alle über NFC.

Zustandsdaten in Echzeit abrufbar

Da es sich bei Bluetooth um einen internationalen Industriestandard handelt, kann die Lichtgitter-Serie 440/COM mit Bluetooth BLE-Interface weltweit eingesetzt werden.

Die SLC440/COM mit Bluetooth BLE ermöglichen beträchtliche Effizienzsteigerungen bei den Fertigungsprozessen, da die Zustandsdaten des Lichtgitters einfach und in Echtzeit abrufbar sind. Zusätzlich zeichnet sich BLE durch einen erheblich geringeren Energieverbrauch und reduzierte Kosten aus.



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Special Automation aus der Cloud

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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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