Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Schinko feiert ein Vierteljahrhundert

: Schinko


25 Jahre Bestehen sind Grund genug gemeinsam mit 1000 Gästen gebührend zur feiern. 1990 gründete Michael Schinko sein Unternehmen auf der Wiese nebst Neumarkt im Mühlkreis – Schaltschränken galt damals sein Augenmerk. Doch nicht Schaltschränke von der Stange sollten es sein – vielmehr wollte der Kunst- und Kulturbegeisterte Michael Schinko dem bis dahin attraktivlosen Industrieschrank Ansehen durch Designanspruch verleihen. Dass ihm dies mehr als gelungen ist, zeigt heute die Größe seines 105 starken Mitarbeiter zählenden Unternehmens.

/xtredimg/2015/Automation/Ausgabe130/8398/web/5117.jpg
Geschäftsführer Gerhard Lengauer mit Gattin Veronika, Bundeswirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, Michael Schinko mit Gattin Elfriede (von links).

Geschäftsführer Gerhard Lengauer mit Gattin Veronika, Bundeswirtschaftskammer-Präsident...

Schaltschränke alleine sind es schon etliche Jahre nicht mehr, die bei Schinko durch anspruchsvolles Design, ergonomische Gestaltung und auf spezielle Anforderungen ausgerichtet, konzipiert und erstellt werden. Auch über derart charakteristisch gestaltete Pultanlagen, Automatengehäuse und Maschinenverkleidungen freuen sich mittlerweile viele Kunden von Schinko. 10,8 Mio. Euro betrug der Umsatz 2014 und die Erwartungen für 2015 fallen noch erfreulicher aus – so ortete beim Jubiläumsfest Geschäftsführer Gerhard Lengauer im doppelten Sinne Grund zum Feiern: "Wir werden heuer die Marke von elf Mio. Euro überschreiten. Und das bei einer konstanten Mitarbeiterzahl von 105 Personen“. Freilich trug dazu auch der Blick über die Grenzen Österreichs hinweg einen Gutteil zu diesen erfreulichen Zahlen bei – 35 % des Umsatzes wurden durch Export erwirtschaftet.

Industrielle und kulturelle Jubiläums-Symbiose

Während der 25 Jahr-Feierlichkeiten mutierte die Schinko-Produktionshalle zum Konzerthaus und präsentierte sich als würdiger Rahmen für den Konzert- und Lesungsauftritt des Liedermachers und Allroundtalents Konstantin Wecker. „Vom Wiederaufstehen“ sang und berichtete der Künstler – ein höchst unternehmerisches Thema, das sich auch durch den Festakt mit 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kunden aus Deutschland, Schweiz und Österreich zog.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Allgemeines

Special Branchen-Specials

Im Gespräch

/xtredimg/2021/Automation/Ausgabe332/23268/web/B_R_3000x2000_Pressebild_X20-Steuerungsgeneration_1.3_de_fullres_jpg_cmyk.jpgRetrofit mit goldrichtigem Automatisierungsentscheid
Spezifische Kundenwünsche erfordern flexible Maschinen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen. Mit neuen Maschinen ist das kein Problem. Sie sind intelligent und können miteinander kommunizieren. Produktionshallen sind jedoch zum Großteil geprägt von älteren Maschinen und Anlagen, die nicht für eine smarte Fabrik geeignet sind. Der Austausch einer Bestandsanlage ist schwierig umzusetzen und bringt außerdem hohe Kosten mit sich. Eine Möglichkeit zur wirtschaftlichen Modernisierung einer Produktion ist das Retrofit. Dieter Burri hat sich vor 20 Jahren mit dem Retrofit von Werkzeugmaschinen selbstständig gemacht. Für die Automatisierung seiner Maschinen greift er auf das skalierbare Hard- und Softwareportfolio von B&R zurück. Im Interview mit x-technik erzählt er, warum diese Entscheidung für ihn goldrichtig war und ist.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren