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Schinko baut aus

: Schinko


Am Firmenareal von Schinko, dem Spezialisten für maßgeschneiderte Gehäuse-, Maschinen- und Geräteverkleidungen, entsteht bis Juli 2018 eine zusätzliche Produktionshalle. Im Hinblick auf die konsequente Kundenorientierung investiert das Unternehmen heuer 5 Mio. Euro – zur Hälfte in bauliche Maßnahmen, zur Hälfte in Maschinen und Anlagen. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 135 Mitarbeiter am Standort Neumarkt im Mühlkreis.

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Am Firmenareal von Schinko entsteht bis Juli 2018 eine zusätzliche 2.250 m2 große Produktionshalle.

Am Firmenareal von Schinko entsteht bis Juli 2018 eine zusätzliche 2.250 m2...

Die Arbeiten zur neuen 2.250 m2 großen Produktionshalle von Schinko nahmen mit einem Spatenstich in Neumarkt, ihren zeremoniellen Anfang. Schinko wird in dem Zubau künftig seine gesamte Vorfertigung – Zuschnitt, Kanten, Verbindungstechniken – und ein neues, vollautomatisches Blechlager mit 350 Stellplätzen unterbringen.

Parallel zur Errichtung der Halle wird mit der Montage der maschinellen Ausstattung laut Plan im Mai begonnen. Zusätzlich zu dem vollautomatischen Blechlager ist eine neue 4 kw-Fiber-Laser-Maschine für den Zuschnitt vorgesehen, weiters eine automatisierte CNC-Bolzensetz- und eine Entgratmaschine für Großformat. Eine bereits in Verwendung befindliche Stanz-Laser-Maschine wird in die neue Halle verlegt werden. Bei Schinko rechnet man damit, dass die neue Produktionshalle so ausgestattet bereits im Sommer 2018 in Betrieb gehen wird.


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Spezifische Kundenwünsche erfordern flexible Maschinen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen. Mit neuen Maschinen ist das kein Problem. Sie sind intelligent und können miteinander kommunizieren. Produktionshallen sind jedoch zum Großteil geprägt von älteren Maschinen und Anlagen, die nicht für eine smarte Fabrik geeignet sind. Der Austausch einer Bestandsanlage ist schwierig umzusetzen und bringt außerdem hohe Kosten mit sich. Eine Möglichkeit zur wirtschaftlichen Modernisierung einer Produktion ist das Retrofit. Dieter Burri hat sich vor 20 Jahren mit dem Retrofit von Werkzeugmaschinen selbstständig gemacht. Für die Automatisierung seiner Maschinen greift er auf das skalierbare Hard- und Softwareportfolio von B&R zurück. Im Interview mit x-technik erzählt er, warum diese Entscheidung für ihn goldrichtig war und ist.
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