Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Scara-Roboter für den Mittelstand

IAI Industrieroboter stellt auf der diesjährigen Motek in Stuttgart einen neuartigen Scara-Roboter mit der Serienbezeichnung IXP vor. Mit diesem folgt IAI dem Bedarf kleiner und mittelgroßer Unternehmen nach einem kostengünstigen Einstieg in die automatisierte Fertigung.

/xtredimg/2015/Automation/Ausgabe130/8292/web/IAI-Scara-Roboter.jpg
Mit dem IXP folgt IAI dem Bedarf der kleineren- und mittelgroßen Unternehmen nach einem kostengünstigen Einstieg in die automatisierte Fertigung.

Mit dem IXP folgt IAI dem Bedarf der kleineren- und mittelgroßen Unternehmen...

Häufig müssen kleinere Unternehmen aus Wettbewerbs- und/oder Qualitätsgründen eine zuvor manuell betriebene Fertigung durch eine Anlagenumrüstung automatisieren. Die erforderliche Investition in ein komplettes, aus Roboterarm, Verkabelung sowie Steuerung und Software bestehendes Robotersystem liegt meist im vierstelligen Euro-Bereich.

Der mit Schrittmotoren angetriebene Scara-Roboter von IAI kommt zunächst mit zwei verschiedenen Armlängen auf den Markt, mit 350 und 450 mm Reichweite. Beide Varianten können optional mit fest montierten elektrischen IAI-Greifern ausgestattet werden. Diese Greifer werden einfach über die Robotersteuerung als externe Achse mit angesteuert. Auch das niedrige Eigengewicht der Roboterarme mit 13 bzw. 14 kg kommt den Anforderungen einer nachträglichen Installation sehr entgegen. Beide Robotermodelle können Nutzlasten bis drei kg bewegen. IAI wird diese neue IXP-Serie, deren Roboter mit batterielosen Absolut-Encodern ausgestattet sind, im kommenden Jahr noch um Roboterarme mit zusätzlichen (sowohl kleineren als auch größeren) Reichweiten erweitern.

In der ebenfalls neu entwickelten Robotersteuerung können bis zu 255 Programme und 30.000 Positionen abgespeichert werden. Die Ansteuerung kann sowohl über diskrete Ein- und Ausgänge als auch über eines der gängigen Feldbussysteme erfolgen. Mit den kompakten Abmaßen von 195 mm x 130 mm (Höhe und Breite) bei einer Einbautiefe von nur 125 mm und einem Eigengewicht von 1,4 kg lässt sich diese Steuerung einfach auf einer Hutschiene in einem Schaltschrank montieren und installieren.

Halle 7, Stand 7211


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Industrieroboter

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe224/15751/web/Koetzsch.jpgCoole Cloud-Lösung für die Instandhaltung
Schaltschrankkühlgeräte dürfen nicht ausfallen, denn von ihnen hängt das Funktionieren der gesamten Maschine ab. Über ein IoT Interface kann die Rittal-Kühlgeräteserie Blue e+ reichhaltige Zustandsdaten in die Cloud schicken. Nun bietet eine Smart Maintenance App Betreibern auf einfache Weise sehr weitreichende Möglichkeiten der Überwachung und vorbeugenden Wartung der Anlagen. Was dahinter steckt und wie der Systemanbieter für Schaltschranktechnik damit Maschinenbauunternehmen neue Geschäftsmodelle im Servicebereich eröffnet, erläutert Judith Kötzsch MBA, Abteilungsleiterin Business Development Service International bei Rittal. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren