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Qualität und Zuverlässigkeit seit zwei Jahrzehnten

Die IAI Industrieroboter GmbH feierte im Juni 2015 ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Jahr 1995 eröffnete das in Japan ansässige Unternehmen die Europazentrale im hessischen Schwalbach. In den letzten Jahrzehnten avancierte IAI Industrieroboter dadurch auch in Europa zu einem der führenden und anerkannten Spezialisten von innovativen elektrischen Aktuatoren und Industrierobotern.

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Firmenjubiläum: 20 Jahre IAI Europa.

Firmenjubiläum: 20 Jahre IAI Europa.

Was mit den ersten „intelligenten“ Aktuatoren begann, umfasst heute eine breite Palette an elektrischen Aktuatoren und Industrierobotern für die gesamte Automatisierungstechnik. Das Portfolio gilt mittlerweile als das umfangreichste im Markt. Zum Spektrum gehören heute klassische, elektrische Linear-, Rotations-, und Greifmodule, kartesische Robotersysteme, Tischroboter sowie Scara-Roboter. Zudem runden dazugehörige Steuerungen mit allen im Markt vertretenen Feldbusanbindungen das Angebot ab. Viele Produkte werden zudem in einer staub- und wassergeschützten Ausführung ebenso wie in einer reinraumgerechten Version in vielen Industriezweigen und Branchen eingesetzt.

„Unser Firmen-Motto lautet Qualität und Zuverlässigkeit“, so IAI-Gründer und Geschäftsführer Toru Ishida. Auf die technische Unterstützung der Kunden fokussierte sich IAI Industrieroboter von Anfang an. Ein eigenes Team an erfahrenen Serviceingenieuren steht mit Werkstatt und Ersatzteillager allen europäischen Kunden zur Verfügung.

Zum festen Kundenstamm gehören mittlerweile viele namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen und Branchen. Zur Kraftfahrzeugbranche, der Elektrotechnik und der Elektronikindustrie, der gesamten kunststoffverarbeitenden Industrie, der Medizintechnik sowie der pharmazeutischen Industrie und Lebensmittelindustrie bestehen seit Jahren gute und gefestigte Beziehungen.

Alle diese Kunden verlassen sich seit langem auf die Qualität der IAI-Produkte. Um diesem Vertrauen auch in Zukunft gerecht zu werden, realisiert das Stammhaus in Japan auch weiterhin die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung sämtlicher
Produkte.

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/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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