Fachverlag x-technik
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PRESSEMITTEILUNG DER


PC für alles, was sich bewegt. Der neue lüfterlose Box-PC NICE 3300 ist ein speziell für Anwendungen in Fahrzeugen entwickel-tes Computersystem. NICE 3300 ist eine ideale Plattform für die immer zahlreicher werdenden Aufgabenstellungen eines Computers in Fahrzeugen.

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Internetanbindung über GPRS/UMTS, Navi-gation und Flottenmanagement mit Hilfe von GPS, Unterhaltung und Informationsverbreitung über Video und Audio, in Bussen, Bahnen und Schiffen sind nur einige typische Beispiele. Diese Appli-kationen erfordern ein leistungsfähiges, robustes, möglichst wartungsfreies und mit zahlreichen Kommunikationsschnittellen ausgestattetes kompaktes PC-System, das in einem weiten Tempera-turbereich betrieben werden kann. NICE 3300 entspricht in hohem Maße diesen Anforderungen. Das Gerät verfügt über ein robustes, kompaktes, lüfterloses Gehäuse und ist damit sehr unemp-findlich gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Besonderen Wert wurde beim Design auf Unempfind-lichkeit gegen Vibrationen und Stöße gelegt, eine insbesondere bei Betrieb in Fahrzeugen sehr wichtige Eigenschaft. Die Stromversorgung ist ebenfalls sehr gut an die Erfordernisse der Fahrzeugtechnik angepasst. Das Gerät kann mit Gleichspannung von 6 V bis 36 V versorgt werden und Einschalt- bzw. Ausschaltvorgänge können mit oder ohne Zeitversatz an das Ein-/Ausschalten der Fahrzeugzündung gekoppelt werden. Das System ist mit Pentium M, Celeron M oder AMD LX800 Prozessor lieferbar und verfügt über 2 x RS-232, 2 x RS-485, 2 x USB 2.0, 1 x LPT, VGA, LVDS, Audio, und LAN Interface. Platz für den Einbau eines optionalen GSM/GPRS und GPS Moduls ist vorgesehen. Ein interner und ein externer Compact Flash Sockel, ein PC Card Steckplatz, ein Mini-PCI-Steckplatz und ein PC/104+ Steckplatz bieten Raum für zahlreiche Er-weiterungen. Typische Zielgruppen für den NICE 3300 sind Betreiber von Bus- und Lastwagenflotten, Taxiunternehmen sowie Ausrüster von Feuerwehr-, Polizei, Krankentransport-fahrzeugen, Bahnen und Yachten.


Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe226/17388/web/Blaschke_Rene.jpgAnlagendaten für neue Geschäftsmodelle
B&R stellt zur SPS IPC Drives 2018 mit dem Asset Performance Monitor eine erste eigene Cloud-Applikation vor. Die umfassende, stabile Lösung ermöglicht die einfache und komfortable Zustandsüberwachung im Feld installierter Maschinen und Anlagen, etwa um prädiktive Wartungskonzepte anzubieten. Im Interview erläutert René Blaschke, Product Manager Industrial IoT bei B&R, die Beweggründe und Ziele dieser Innovation. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner / x-technik
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