Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Power-Anschlusstechnik der Zukunft

: Murrelektronik


Die leistungsstarken Feldbusmodule MVK Metall und Impact67 von Murrelektronik gibt es nun auch mit M12-Powersteckverbindern (L-codiert). Das bringt maximale Power für die angeschlossenen Komponenten und eine ganze Reihe weiterer Vorteile.

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe270/18345/web/MVK_Metall_und_Impact67_mit_M12-Powersteckverbinder.jpg
Die leistungsstarken Feldbusmodule MVK Metall und Impact67 von Murrelektronik gibt es nun auch mit L-codiertem M12-Powersteckverbinder.

Die leistungsstarken Feldbusmodule MVK Metall und Impact67 von Murrelektronik...

Die Powerleitungen führen bis zu 16 A Strom. Im Vergleich zu einer 7/8‘‘-Lösung mit maximal 9 A ist das eine um 77 % höhere Strombelastbarkeit. Die Stromversorgung kann auch über mehrere Module weitergeschleift werden. Das vereinfacht die Installation und reduziert die Kabelwege.

„Mit unseren neuen Feldbusmodulen bringen wir über die M12-Power-Anschlusstechnik in L-Codierung besonders viel Energie in die Maschinen- und Anlageninstallation. Es können mehr Sensoren und Aktoren über nur eine Leitung mit Strom versorgt werden, selbst wenn diese einen hohen Energiebedarf haben. An vielen Stellen kann man dadurch auf eine Quereinspeisung verzichten und reduziert damit den Installationsaufwand und die Kosten“, beschreibt Michael Greiner, Senior Product Manager Fieldbus Compact bei Murrelektronik.

High Performance

Die PI (Profibus & Profinet International) hat den M12 Power (L-codiert) als Power-Anschlusstechnik der Zukunft definiert. Die M12-Steckverbinder sind kleiner und kompakter als die bislang gebräuchlichen 7/8"-Steckverbinder. Das spart Platz. Die Funktionserde wird nicht mehr über mehrere Module durchgeschleift. Stattdessen werden EMV-Störungen „an Ort und Stelle“ abgeleitet – mit den Erdungsbändern von Murrelektronik. Störungen können sich dadurch nicht mehr aufaddieren.

Die
IO-Link-Steckplätze der Mastermodule sind multifunktional ausgelegt. Sie können sowohl für IO-Link-Sensoren und Aktoren als auch als klassische Ein- und Ausgänge genutzt werden. Ein Modul sammelt Signale unterschiedlichster Art. Bei jedem IO-Link-Port steht eine zusätzliche Versorgung mit 1 A zur Verfügung. IO- Link-Devices mit hohem Energiebedarf können direkt vom Modul und ohne Quereinspeisung versorgt werden.

Die Module eignen sich für Anwendungen mit Fast StartUp (500 ms), Conformance Class C (IRT), Shared Device und Netload Class III. Damit steht dem Einsatz in Applikationen, in denen maximale Leistung und absolute Zuverlässigkeit gefordert ist, nichts im Weg.

Halle 9, Stand D27

Die leistungsstarken Feldbusmodule MVK Metall und Impact67 von Murrelektronik gibt es nun auch mit L-codiertem M12-Powersteckverbinder.
Die PI (Profibus & Profinet International) hat den M12 Power (L-codiert) als Power-Anschlusstechnik der Zukunft definiert.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Steckverbinder, Stromversorgungen

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe270/17877/web/IMG_2058.jpg„SEW-Spirit“ für die Kunden
Für das vierköpfige Management-Team des Wiener Drive Technology Centers von SEW-Eurodrive ist 2019 ein ganz besonderes Jahr: Die rot-weiß-rote Niederlassung des Bruchsaler Antriebstechnikspezialisten feiert heuer ihr 50-jähriges Bestehen. Im Gespräch mit x-technik AUTOMATION verrieten Geschäftsführer DI (FH) Oliver Beschkowitz, Produktionsleiter Ing. Leopold Praschl, Finanzleiter Herbert Gosch sowie Vertriebsleiter Ing. Thomas Wiederer, was das Besondere an SEW ist und warum sie bei ihren Mitarbeitern so weit wie möglich auf einen gezielten Mix aus Jung und Alt setzen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren