Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


PC-based Control für die Prozesstechnik

: Beckhoff


Mit den eigensicheren EtherCAT-Klemmen der Serie ELX, den hochwertig verarbeiteten Control Panels und Panel-PCs der Serie CPX sowie der Steuerungssoftware TwinCAT mit spezifischen Prozesstechnik-Interfaces zielt Beckhoff beim diesjährigen SMART-Auftritt vor allem auch auf die Prozessindustrie ab. Mit einem umfassenden Ex-Komponenten-Portfolio ermöglicht Beckhoff ganzheitliche Lösungskonzepte für die barrierefreie Systemintegration bis in Zone 0/20.

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe271/18560/web/pr092017_Beckhoff_TwinCAT-IO-HART_print.jpg
Die Steuerungs- und Engineering-Plattform TwinCAT bietet volle Unterstützung für die HART-Integration und umfassende Bibliotheken für die Prozesstechnik.

Die Steuerungs- und Engineering-Plattform TwinCAT bietet volle Unterstützung...

Um dem wachsenden Wettbewerbs- und Kostendruck Stand zu halten, sind in der Prozessindustrie zukunftssichere Automatisierungslösungen erforderlich. Dies lässt sich nur mit einer anlagenübergreifenden Vernetzung realisieren, welche die traditionelle Trennung zwischen diskreter und Prozessautomatisierung zu überwinden vermag. Die offene PC-basierte Steuerungstechnik von Beckhoff bietet hierfür die optimale Basis.

Mit PC-based Control können auch dezentrale Systeme ohne großen Aufwand verknüpft werden, bei einer gleichzeitig zentralen und damit hocheffizienten Auswertung und Prozesssteuerung. Das Automatisierungssystem eignet sich aufgrund seiner Durchgängigkeit und Offenheit sowie der systemintegrierten Nutzung cloudbasierter Dienste zudem ideal für die Realisierung einer vernetzten Produktion gemäß moderner Industrie 4.0- und Internet of Things (IoT)-Konzepte.

TwinCAT reduziert den Entwicklungsaufwand

Mit der Integration prozesstechnikspezifischer Protokolle und Schnittstellen sowie mit einem erweiterten Produktspektrum für explosionsgefährdete Bereiche erfüllt PC-based Control die Anforderungen der Prozessindustrie punktgenau. Bei Neuanlagen kann der Explosionsschutz direkt in die Gesamtsteuerung integriert werden, bei Bestandsanlagen lässt sich die PC-basierte Beckhoff-Steuerung einfach erweitern. Mit der Einbettung von Prozesstechnik-Schnittstellen wie NAMUR, HART, FDT/DTM deckt Beckhoff die gängigen Standards der Branche ab.

Umfangreiche HART-Funktionen lassen sich direkt aus der Engineering-Oberfläche
heraus nutzen. So ermöglicht der TwinCAT FDT (Field Device Tool)-Container die Einbindung beliebiger Feldgerätetreiber (Device Type Manager, DTM). Damit lässt sich die gesamte HART-Konfiguration mit nur einem Tool durchgängig und effizient umsetzen.

Für die Integration der TwinCAT-Steuerung in bestehende Prozessleitsysteme sorgt der Beckhoff CommDTM. Mit seiner Hilfe lassen sich die DTMs in beliebigen FDT-Containern einbinden. Das gilt für alle an die HART-fähigen EtherCAT-Klemmen angeschlossenen Feldgeräte. Hierdurch können die Geräte remote und ohne PLC-Zugriff in den bekannten Containern konfiguriert und parametriert werden. Dies ergibt eine vereinfachte, auf die wesentlichen Elemente reduzierte Anlagenbedienung. Darüber hinaus erlauben der Beckhoff OPC UA Server und Client die sichere globale Distribution von Prozessdaten sowie eine komfortable Anlagensteuerung und Fernwartung.

Explosionsschutz tiefgreifend ins Portfolio integriert

HART-fähig sind auch die hochkompakten EtherCAT-Klemmen der ELX-Serie. Mit ihren eigensicheren Ein-/Ausgängen bieten sie dem Anwender die Möglichkeit, in den Ex-Zonen 0, 1 und 2 installierte Feldgeräte direkt in das Automatisierungssystem einzubinden. Der geringere Verdrahtungsaufwand und die gewonnene Platzreduzierung führen zu einer durchgängigen und kostengünstigen Lösung. Darüber hinaus steht mit der CPX-Panel-Serie das hochwertige und designorientierte Erscheinungsbild der modernen Multitouch-Technologie von Beckhoff auch im Ex-Bereich zur Verfügung.

Halle DC, Stand 235


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Steuerungstechnik, Busklemmen, Prozesstechnik, Smart Automation

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren