Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Optimaler Arbeitsplatz

: B&R


Nach seinem ersten Bewerbungsgespräch in Eggelsberg und der darauffolgenden zweiten Bewerbungsrunde im Technischen Büro Graz bekam Maihold die Zusage, dass er als Applikationsingenieur in Graz beginnen kann. Nach 4 ½-monatiger, englischsprachiger Einschulung im Engineering Camp in Eggelsberg ging es vollbepackt mit B&R-Wissen zurück ins Grazer Büro.

/xtredimg/2017/Wanted/Ausgabe213/14072/web/DSC06327.jpg
Stefan Maihold (22) Applikationsingenieur, seit Februar 2015 bei B&R Graz HTL Kaindorf, Automatisierungstechnik und Maschinenbau

Stefan Maihold (22) Applikationsingenieur, seit Februar 2015 bei B&R Graz HTL...

Welche Aufgaben umfasst Ihre Tätigkeit als Applikationsingenieur in Graz?

Der Grazer Standort ist für Applikationen bei Kunden in der Steiermark, Kärnten, Burgenland und Nordslowenien zuständig. Beispielsweise unterstützen wir unsere Kunden bei der Inbetriebnahme von Anlagen oder bieten Support bei neuen Herausforderungen an. Bekommen wir ein gesamtes softwaretechnisches Projekt übertragen, wickeln wir dieses basierend auf speziellen Vorgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ab. Zusätzlich bereiten wir auch kundenspezifische Trainings vor – auch vor Ort beim Kunden, wenn gewünscht. Der Kundenkontakt läuft über Telefon, E-Mail oder unser Online-Meeting-Tool, wie mit dem Headquarter in Eggelsberg.

Wie kann man sich den Kontakt mit dem Headquarter vorstellen?

Wir nutzen größtenteils die neuen Medien, um regelmäßig in Kontakt zu bleiben. Natürlich fahren wir auch alle 2–3 Monate für ca. 2 Tage nach Eggelsberg, da mein Vorgesetzter dort im Headquarter ist. Auch zu Schulungszwecken und um den Kontakt zu den Kollegen in im Stammhaus zu pflegen, sind wir regelmäßig dort.

Was gefällt Ihnen speziell an Ihrer Arbeit im Grazer Büro?

Ein Highlight in meinem Job ist der direkte Kontakt zu Kunden und Unternehmen aus verschiedenen Branchen, der gelegentlich
mit einer kurzen Reisetätigkeit verbunden ist. Auch das Büro, dass nicht nur modern eingerichtet ist, sondern auch die sozialen Kontakte untereinander fördert, macht das Arbeiten sehr angenehm. Neben der Gleitzeitregelung schätze ich den kurzen Arbeitsweg mit dem Auto. Unsere Büros liegen verkehrsgünstig und mir steht ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung, den ich nicht nur bei schlechtem Wetter zu schätzen weiß.

Danke für das Gespräch.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
On the Job, Mechatronik in der Praxis

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Automation/Ausgabe223/16046/web/g_lifecycle_robotics_de_2011_11_neu.jpgUnterstützung von A wie Applikationsanalyse bis CE
Pilz gilt seit jeher als „sichere“ Adresse, wenn es um kompetente Unterstützung bei der korrekten Umsetzung relevanter Normen und Richtlinien geht. Auf Wunsch werden die Kunden bis zur fertigen CE-Konformitätserklärung begleitet. Das angebotene Dienstleistungsportfolio umfasst u. a. Applikationsanalysen, Risikobeurteilungen und die Erstellung von normgerechten Sicherheitskonzepten bzw. technischen Dokumentationen. Genaueres dazu verrät der Certified Machinery Safety Expert Ing. Bernhard Buchinger, der bei Pilz als Senior Manager Consulting Services für Westösterreich tätig ist. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren