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Open House bei Thonauer

: Thonauer


Unter dem Motto „Alles rund ums Kabel – von der manuellen bis zur automatisierten Fertigung von Kabelsätzen“ veranstaltet das Unternehmen Thonauer – Vertriebspartner international renommierter Hersteller aus dem Bereich „Kabelbe- und verarbeitung“ – vom 27. 4. bis 29. 4. 2010 erstmals „Tage der offenen Tür“.

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Thonauer präsentiert bei seinen Open-House-Tagen u. a. den Komax-Vollautomaten ZETA 633. Die direkte Datenweitergabe aus dem Planungstool EPLAN Cabinet an den Crimp-to-Crimp-Vollautomaten ZETA 633 steht dabei im Vordergrund.

Thonauer präsentiert bei seinen Open-House-Tagen u. a. den Komax-Vollautomaten...

Besuchern wird anhand zahlreicher Maschinen diverser Hersteller die Möglichkeit geboten, sich im Thonauer-Showroom in Wien-Liesing einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten zu diesem Thema zu verschaffen. Das Spektrum der präsentierten Maschinen reicht von einfachen Abläng-Automaten über Crimp-Maschinen, speziellen Lösungen der Litzen-Endbearbeitung, Abläng- und Abisoliermaschinen, bis hin zu Vollautomaten, welche komplett konfektionierte und beschriftete Kabelsätze produzieren.

Weiters präsentiert Thonauer mit dem Komax-Vollautomaten ZETA 633 in Kooperation mit EPLAN Software & Service (A) den durchgängigen Workflow „Vom Schaltplan zum Kabelsatz“.

Termin: 27. – 29. April 2010, 8.30 – 17.00 Uhr

Ort: Wien


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Bericht in folgenden Kategorien:
Veranstaltungen, Kabel und Leitungen, Tools und Software

Special Automation aus der Cloud

cloud.JPG Immer mehr Teile der industriellen Automatisierung sollen in die Cloud verlegt werden. Nicht nur die in rapide steigenden Mengen generierten Daten, sondern neben Auswerte-, Überwachungs- und Kontrollmechanismen auch Steuerungs-, Regelungs- und sogar Safety-Algorithmen. Wozu eigentlich? Was lässt sich vernünftig in die Cloud verlegen? Was sollte man dabei beachten? Und was ist das überhaupt, die Cloud?
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Automation/Ausgabe272/18640/web/vlcsnap-2019-05-27-14h34m02s613_ret.jpgRoboter-Hacking zu Untersuchungszwecken
Die Vernetzung von Produktionssystemen bringt nicht nur Vorteile. Weiß ein Angreifer eine Sicherheitslücke für seine Zwecke zu nutzen, lässt sich laut Hendrik Dettmer, IoT-Experte bei TÜV Austria, sehr vieles unter fremde, meist nicht gerade wohlwollende Kontrolle bringen – u. a. kollaborierende Roboter. X-technik AUTOMATION fragte bei ihm und seinen Kollegen Michael Neuhold, Experte für Maschinensicherheit, und Sabrina Semper, einer IT-Security Spezialistin, die zu Untersuchungszwecken diverse Komponenten und Systeme hackt, nach, was es mit dem „S3 Lab“ auf sich hat und warum jeder, der „safe“ sein will, unbedingt auch die Security im Auge zu behalten hat. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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